Reisetipps – have itchy feet https://haveitchyfeet.de Sun, 27 Sep 2020 20:11:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.2 https://haveitchyfeet.de/wp-content/uploads/2017/03/cropped-Logo_v11-1-32x32.jpg Reisetipps – have itchy feet https://haveitchyfeet.de 32 32 Deutschland • Mauern • Mauerner Höhlen https://haveitchyfeet.de/deutschland-mauerner-hoehlen https://haveitchyfeet.de/deutschland-mauerner-hoehlen#respond Thu, 21 May 2020 14:39:18 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=7297 Inmitten des Naturparks Altmühltal finden sich sehr viele Sehenswürdigkeiten – darunter auch die Mauerner Höhlen. Perfekt für einen kleinen kurzen Ausflug am Nachmittag und zum Spazieren gehen. Historisches Die Mauerner Höhlen oder auch Weinberghöhlen genannt, dienten in der Steinzeit –

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Inmitten des Naturparks Altmühltal finden sich sehr viele Sehenswürdigkeiten – darunter auch die Mauerner Höhlen. Perfekt für einen kleinen kurzen Ausflug am Nachmittag und zum Spazieren gehen.

Historisches

Die Mauerner Höhlen oder auch Weinberghöhlen genannt, dienten in der Steinzeit – also vor über 200.000 Jahren den Menschen als Zufluchtsstätte. Bei Grabungen wurden hier entsprechende Werkzeuge und Knochen gefunden.

Weitere Infos

Die Höhlen haben eine ungefähre Fläche von 600 Quadratmetern und bestehen aus mehreren Kammern mit einzelnen Zugängen. Da aber schon Teile eingestürzt sind und die Höhlen allgemein als Einsturzgefährdet eingestuft sind, sind alle Zugänge mit Gittern verbarrikadiert. Das schützt auch vor weiteren nicht offiziellen Grabungen und Diebstahl.

Wie komme ich hier her?

Also mich hat Google erstmal an die falsche Stelle geführt. Also nehmt nicht die Standardroute 😉

Fahrt zu dem Örtchen Mauern, dort seid ihr richtig. Hier gibt es einen kleinen Parkplatz mit einer Sitzgruppe für zum Brotzeit machen. 

Dauer

Abgesehen von den Höhlen selbst kann man hier auch schön spazieren gehen. So kann man gut und gerne auch 2 Stunden oder mehr hier verbringen. Nehmt euch also auch Wasser mit 😉


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Island • Der Süden der Insel https://haveitchyfeet.de/island-der-sueden-der-insel https://haveitchyfeet.de/island-der-sueden-der-insel#respond Fri, 03 Apr 2020 14:11:14 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=6614 Im Süden der Insel wird es spannend. Es erwartet euch in diesem touristischeren Gebiet der Geysir, also der Namensgeber aller anderen Geysire. Außerdem natürlich Wasserfälle und Wasserfälle. Dafür aber ein paar ganz besondere 😅 Der Südteil der Insel trägt den

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Im Süden der Insel wird es spannend. Es erwartet euch in diesem touristischeren Gebiet der Geysir, also der Namensgeber aller anderen Geysire. Außerdem natürlich Wasserfälle und Wasserfälle. Dafür aber ein paar ganz besondere 😅

Der Südteil der Insel trägt den isländischen Namen Sudurland.

Island - Süden der Insel - Markierung - Regionen

Wie viel Zeit braucht ihr hier?

Für diesen Teil der Insel habe ich mir knappe 3 Tage Zeit genommen. Natürlich kann man hier auch um einiges mehr an Zeit verbringen, aber ich bin recht entspannt unterwegs gewesen. Daher kommt es ein bisschen darauf an, was ihr euch so vornehmt.

Wenn ihr alle Punkte abklappern wollt, die ich euch hier aufführe, dann sind 3 bis 4 Tage ausreichend.

Die Straßenverhältnisse

Abgesehen von ein paar wenigen Schotterstraßen habt ihr hier größtenteils asphaltierte Straßen vor euch. Es lässt sich also richtig entspannt fahren und von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten reisen. Es gibt auch wieder mehr Tankstellen, sodass ihr nicht beim Tanken nicht schon den nächsten Tankstop planen müsst 😉

Hier im Süden habe ich auch die erste Polizeikontrolle überhaupt gesehen. Vermutlich, da die Straßen recht gut ausgebaut sind und sich dadurch viele nicht mehr an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten 😅

Was gibts alles zu sehen und zu entdecken?

Die bekannteste Sehenswürdigkeit hier ist wohl der Geysir. Aber es gibt auch noch ein paar weitere bekannte Punkte hier, die in den meisten Videos und Bildern auftauchen. Zum einen ein altes Flugzeugwrack, das ich aber ausgelassen hatte und zum anderen noch ein wunderschöner Canyon, der das Instagrambild schlecht hin ist.

Allerdings habt ihr hier in der Nähe der Hauptstadt auch wieder sehr viele Touristen. Vollgestopfte Busse kommen die Straßen entlang gerollt und werfen die Touristen an den Sehenswürdigkeiten raus, sodass diese ihre Bilder machen können.

Für mich hat es sich gelohnt sowohl früh morgens als auch spät abends zu den Punkten zu fahren, da war dann recht wenig los.

Ich liste euch die Sehenswürdigkeiten hier mal von Osten aus kommend auf, da ich eben diese Route hatte und es so einfacher zum Beschreiben ist 😉

Dverghamrar

Das war der erste Punkt bei meinem Roadtrip, den ich angesteuert hatte. Eine Felsgruppe aus Basaltsäulen mitten in der Natur. Drum herum ist alles recht flach und plötzlich sind da wieder diese Lavasäulen 😅.

Von einem kleinen Parkplatz direkt an der Route 1 aus geht es in 5 Minuten zu Fuß bis zu den Felsen. Dabei ist die Umgebung hier echt schön. Auf der einen Seite das flache Land wo man sogar das Meer am Horizont noch erahnen kann und auf der anderen Seite die Bergige Landschaft. Kontrast pur.

Dieser Ort eignet sich auch um noch etwas weiter zu spazieren, wenn man denn möchte.

Foss á Síðu

Nur ein paar hundert Meter weiter gibt es dann schon das nächste zu sehen: den Wasserfall Foss á Síðu. Er ist von der Straße aus gut sichtbar und lockt verhältnismäßig wenige Touristen an.

Richtig schön muss er wohl sein, wenn viel Wind geht. Dann wird das ganze Wasser verweht und unten kommt nichts mehr an. Vielleicht habt ihr Glück und könnt diesen kleinen Wasserfall ja so erleben 😉

Stjórnarfoss

Ein kleines bisschen Abseits von der Ringstraße liegt dieser kleine Wasserfall. Das schöne hier ist: fast keine anderen Touristen. Hier kann man also die Ruhe und das Rauschen genießen 😉.

Es gibt hier einen offiziellen Parkplatz, dazu fahrt einfach von dem Kreisverkehr aus kommend über die Brücke und dann rechts. Von dort aus geht es dann einen Trampelpafd entlang.

Oder ihr macht es wie ich und haltet vor der Brücke auf einem kleinen Schotterplatz an der Straße an und geht auf der anderen Seite des Flusslaufes bis zum Wasserfall. Aber da sollte dann nach Möglichkeit nicht so viel los sein.

Rauðárfoss, Systrafoss und Systrastapi Rock

Egal ob ihr von der Route 1 kommt oder Stjórnarfoss, ihr müsst so oder so durch den Kreisverkehr. Da bietet sich ein kurzer Abstecher zu diese beiden Wasserfällen an.

Fahrt die 205 einfach ein Stück entlang und ihr kommt quasi direkt am Systrafoss vorbei. Schaut einfach, wo ihr am besten parken könnt und lauft dann die paar Meter bis hin.

Anschließend könnt ihr den Weg noch etwas weiter Fahren. Dabei kommt ihr zu einem Parkplatz mit einem typischen Sehenswürdigkeitenschild. Ich wurde hier von einigen Islandpferden empfangen, die mein Auto sehr interessant fanden. Sogar so interessant, dass sie daran herum knabbern wollten 🙈

Island - Der Süden - Systrastapi Rock

Also musste ich in sicherer Entfernung parken, um nicht Bissspuren am Spiegel zu haben. Wie hätte ich das bitte der Vermietung erklärt 😂

Von dem Parkplatz aus folgt ihr einfach den Weg knappe 500 Meter. Nehmt aber den linken, ansonsten kommt ihr nicht am Fuß des Wasserfalls an 😉

Von hier habt ihr auch einen schönen Blick auf den Systrastapi Rock. Ihr könnt vermutlich auch bis hin laufen, aber das habe ich aus Zeitgründen nicht gemacht 🙈

Fjaðrárgljúfur Canyon

Jetzt kommt ein richtiges Highlight. Wenn ihr euch vorab versucht habt, über Island zu informieren, dann habt ihr diesen Canyon bestimmt auf jedem dritten oder vierten Bild gesehen. Der Fjaðrárgljúfur Canyon.

Ein Fotomotiv schlecht hin und auch ziemlich gut von Touris besucht ist das ein Punkt, den ihr nicht auslassen solltet.

Erreichen könnt ihr den Canyon über zwei Straßen. Naja, nennen wir es mal Straßen. Die eine Straße ist die 206 und führt bis zum Parkplatz am Fuße des Canyons. Die andere ist die F206 und geht von der 206 ab. Natürlich dürft ihr hier nur mit einem 4×4 Wägelchen entlang. Dafür habt ihr dann einen Parkplatz näher am Canyon dran und braucht nicht so viel bergauf zu laufen 😉

Auch wenn die 206 mit jedem Vehicle befahrbar ist, als ich hier her wollte war es etwas nass und die Straße extrem rutschig wegen dem Schlamm. Macht vorsichtig und passt auf euch auf.

Dann geht die Wanderung los. es geht vom Parkplatz aus konstant bergauf. nach gut 600 Metern erreicht ihr den ersten Spot, an dem man in den Canyon hinein schauen kann. Einfach nur beeindruckend.

Island - Der Süden - Fjaðrárgljúfur

Von hier aus sind es nochmal knapp 400 Meter bis zu einer Aussichtsplattform, die in den Canyon hinein ragt. Und von hier hat man echt die beste Aussicht. Atemberaubend schön und umwerfend… mir fehlen in solchen Momenten immer die Worte, um es richtig zu beschreiben, daher seht einfach selbst 😅

Noch ein paar Infos zu dem Canyon? Gerne doch. Der Canyon ist insgesamt über 2 Kilometer lang und an manchen Stellen bis zu 100 Meter tief. Entstanden ist die Schlucht allein durch das über die Jahrhunderte lang fließende Wasser.

Das gesamte Gebiet steht unter Naturschutz, daher darf man auch nicht vom Weg abweichen. Also haltet euch bitte daran. Als ich dort war konnte sich ein Japaner nicht daran halten und hat prompt von mehreren anderen Touristen so richtig was zu hören bekommen – Richtig so 🙂

Reynisfjara Beach – Schwarzer Sandstrand

Dieser schwarze Sandstrand ist wieder ein Besuchermagnet. Hier tummeln sich wirklich viele Leute. Aber keine Angst, es verläuft sich recht schnell.

Abgesehen von dem wirklich schwarzen Sandstrand gibt es hier noch eine Basalt-Felsformation mit einer Höhle. Dabei ist die Felswand ein echt guter Fotohintergrund.

Der Strand selbst ist recht berühmt und zählt immer wieder mit zu den schönsten Stränden der Welt – nur dass ihr auch wisst, wo ihr euch hier aufhaltet 😉

Ich muss aber dazu sagen, dass es wirklich ein schöner Strand ist. Zum einen wegen dem schwarzen Sand und zum anderen wegen den Felsen, die aus dem Meer herausstehen und der Gesamtkulisse.

Loftsalahellir Cave

Vom Strand aus habt ihr bestimmt auch diesen Steinbogen im Meer stehen sehen. Nun, auf dem Weg dahin kommt ihr an einer kleinen Höhle vorbei. Ich habe hier mal kurz angehalten um mir die genauer anzusehen.

Es gibt einen kleinen Parkplatz und von da aus geht es ein kleines Stück bergauf bis zu Höhle. Die meisten werden sich bestimmt denken, dass das nichts besonderes ist. Aber allein wegen dem Ausblick lohnt es sich hier mal anzuhalten 😉

Dyrhólaey

Da ist es nun, das steinerne Tor im Meer. Von dem Parkplatz aus müsst ihr noch ein bisschen laufen um bis zu dem Aussichtspunkt zu gelangen.

Allgemein lässt es sich hier ein ganzes Stück mit umherlaufen aushalten. Wie ihr den Bilder entnehmen könnt, war ich aber abends da, sodass ich nicht mehr viel zeit zum Laufen hatte 😅

Island - Der Süden - Dyrhólaey

Solheimasandur Flugzeugwrack

Noch ein bekannter Sightseeingspot hier im Süden. Ein altes Flugzeugwrack das mit der Zeit immer weiter und weiter zerfällt.

Das schöne hier: man kann bis ran an das Flugzeug und dadurch echt tolle Fotos machen. Aber dafür sind auch sehr viele Touris hier.

Wenn ihr wirklich schöne Bilder wollt, ohne das sonst wie viele andere Leute mit auf dem Bild sind, dann kommt am besten sehr früh hier her.

Kvernufoss

Dieser Wasserfall ist weniger besucht als der nahegelegenen Skógafoss. Ihr könnt hier am Skóga Museum parken und dann ist es nur noch rund einen Kilometer zu Fuß.

Der rund 40 meter hohe Wasserfall liegt in einer schönen Schlucht, in die man ein Stück weit hinein wandern muss. Das schöne an diesem Wasserfall ist, dass er hinunterspült ist und man so dahinter kommt. Es lohnt sich also diesen Abstecher zu machen 😉

Skógafoss

Nun zum benachbarten und deutlich mehr besuchten Skógafoss. Hier überrennen sich die Touris fast schon, so viele sind es. Ein riesiger Parkplatz voll mit Autos und Bussen. Aber gut, kann man ja nicht ändern.

Der Skogafoss ist 25 Meter breit und rund 60 Meter hoch. Und es strömt richtig viel Wasser hier entlang. Ein Teil des Wassers wird vom Wind verweht und dadurch entstehen wunderschöne Regenbögen, wenn die Sonne richtig steht. Traumhaft schön anzusehen.

Zu dem Wasserfall gibt es auch mal wieder eine Volkssage. Hinter dem Wasserfall soll einer der ersten Wikingersiedler eine Truhe voller Gold versteckt haben. Später hat ein isländischer Junge diese gefunden und wollte sie hervor ziehen. Dabei ist der eiserne Trauring abgerissen und die Truhe verschwand komplett. Der Ring wird heute in dem Skóga Museum ausgestellt.

Cascading Falls

Neben dem Wasserfall führen Stufen hinauf. Wenn euch danach ist und ihr euch fit fühlt, dann erklimmt diese 60 Höhenmeter und ihr habt einen Guten Blick auf den Skógafoss von oben. Außerdem geht hier ein Weg weiter den Fluss entlang.

Nach guten 2 Kilometern kommt ihr zu kleinen, stufenartigen Wasserfällen – den Cascading Falls. Ich hab den Weg aufgrund der Tageszeit nicht mehr auf mich genommen, mache das aber das nächste Mal definitiv.

Sunset Falls

Wenn ihr einiges an Zeit mitgebracht habt, dann könnt ihr hier noch ein Stück weiter wandern. Nach rund 1,5 Kilometern kommt ihr zu den Hiddenfalls. Nur wenige Touris verirren sich bis hier her. Aber es geht noch weiter 😅.

Nach 500 Metern erreicht ihr die Powerfalls und die Subtile Falls und weitere 1,5 Kilometer später findet ihr die Stormy Falls.

Von da aus ist es nochmal ein Kilometer und ihr seid bei den Sunset Falls angekommen. Ein zweistufiger Wasserfall, der Atemberaubend sein muss. Und fast Menschenleer. Außer ein paar wenige Verrückte, die hier her wandern 😉😅

Insgesamt sind es also vom Skógafoss aus gute 6 Kilometer zu wandern. Und das nicht etwa gerade hin, sondern immer wieder mal bergauf und bergab. Ich würde es machen 😉

Theoretisch könnt ihr hier dann noch weiter wandern, nämlich bis zum Gletscher, wo dieser Fluss entspringt. Aber da solltet ihr dann schon einen ganzen Tag einplanen.

Drangurinn í Drangshlíð 2

Wenn ihr nun weiter südlich fahrt, dann kommt direkt der nächste Punkt zum anhalten. Ein Felsen in dem Elfen wohnen.

Das besondere an diesem Felsen ist, dass hier die frühen Isländer eine ungewöhnliche Bauweise an den Tag gelegt haben um unterstände für ihr Vieh zu haben. Aber schaut es euch einfach selbst an.

Island - Der Süden - Drangurinn

Rutshellir Caves

Noch einmal ein paar hundert Meter weiter gibts gleich den nächsten Punkt. Hier haben die Bewohner früher die Höhle in den Stein gehauen und vermutlich als Heuschober genutzt. 20 Meter haben die sich da in den Fels hinein gearbeitet. Und in der Höhle geht nach links noch eine Kammer weg, in der früher vermutlich eine Schmiede war.

Von solchen Höhlen gibt es hier im Süden einige, bekannt sind aber aktuell rund 200.

Seljavallalaug – Heiße Quelle

Endlich mal wieder eine heiße Quelle zum Baden. Aber ganz so einfach ist es dieses Mal nicht. Hier müsst ihr ein Stückchen weit laufen 😅

Ihr findet hier ein künstlich angelegten Swimmingpool und ein kleines Gebäude mit Umkleiden. Der Pool ist wirklich groß und reicht für mehrere Leute. Also keine Angst, ihr solltet einen Platz finden.

Aber leider ist das Wasser im Normalfall sehr verschmutzt. Das liegt daran, dass nur wenig Durchlauf besteht und das Becken nur einmal im Jahr gereinigt wird. Also wenn euch das nichts ausmacht, dann könnt ihr euch hier entspannen.

Nun aber die Frage, wie ihr hier her kommt. Fahrt von der Ringstraße einfach ab auf die 242 und dann immer gerade aus. Wenn ihr an einem Parkplatz vorbei kommt, dann haltet da am besten an. Es gibt zwar noch einen zweiten, der ist aber nur wenige hundert Meter weiter und für kleine Autos nicht erreichbar. Daher gehts jetzt zu Fuß weiter.

Ihr müsst einfach dem Pfad folgen, bis ihr in ein Flussbett kommt. Das durchquert ihr und dann müsst ihr Ausschau nach einem Trampelpfad halten. Wenn ihr den gefunden habt, dann könnt ihr auch schon bald das Becken sehen. Insgesamt ist es etwas über einen Kilometer zu laufen.

Eyjafjallajökull

Diesen Namen kennt man – Weltweit. Und aussprechen können ihn nur die wenigsten 😅. Das ist der Vulkan, der 2010 durch seine Eruption den Flugverkehr lahm gelegt hat.

Direkt an der Ringstraße findet ihr hier einen Info-Point, bei dem ihr euch über die Historie des noch sehr aktiven Vulkans informieren könnt. Es gab Ausbrüche um 1620 herum, um 1820 herum und dann eben noch den 2010. Natürlich gab es noch deutlich mehr Ausbrüche vor 1620, aber das könnt ihr euch dann dort durchlesen 😉

Ihr seht dort dann auch Bilder von der Umgebung, wieviel Asche herunter kam und wie es sich seither entwickelt hat.

Bra Fence – BH Zaun

Etwas kurios, aber eine lustige Idee ist der BH Zaun. Hier haben irgendwann mal Touristinnen angefangen, ihre BHs zu hinterlassen. Und das wird auch heute noch gemacht.

Allein als ich gerade hier war kamen zwei Frauen und haben hier ein Stück von sich hinterlassen 😅

Da man sowieso direkt daran vorbei fährt, kann man ruhig mal anhalten 😉

Paradisarhellir – Paradishöhle

Wollt ihr mal ein bisschen Abwechslung zum fahren und wandern? Dann könnt ihr hier einen kurzen Zwischenstopp einlegen und mal in die kleine Höhle klettern.

Die Höhle lieg an einer Felswand in einigen Metern Höhe. Um da hinauf zu gelangen, könnt ihr euch an einem Seil hochziehen und dann die Höhle erkunden.

Ob es sich lohnt kann ich euch nicht sagen, ich hab den Punkt leider ausgelassen 🙈

Seljalandsfoss

Nun kommen wir zu einem meiner Highlights hier im Süden, dem 65 Meter hohen Seljalandsfoss Wasserfall. Was macht diesen denn überhaupt so besonders?

Der Wasserfall ist soweit hinunterspült, dass man bequem dahinter entlang laufen und wunderschöne Fotos machen kann. Am besten muss das wohl abends sein, da dann beim Sonnenuntergang die Farben am Himmel traumhaft sein müssen.

Ein Nachteil hat dieser wunderschöne Wasserfall aber auch. Es gibt unendlich viele Touristen hier. Vor allem ab mittag bis in die Abendstunden. Ein riesiger Parkplatz bietet genug Platz, dass sich hier ganze Busse einfinden und damit die Idylle zerstören. Mein Tipp für euch, geht früh morgens her. Da ist zwar das Licht nicht so optimal, dafür sind dann aber auch kaum Touris da 😉

Übrigens, der Parkplatz kostet gebühren, so um die 5 oder 6 Euro wollten die.

Gljúfrabúi

Direkt neben dem Seljalandsfoss gibt es noch etwas besonderes zu entdecken. Lauft einfach den Weg etwas weiter bis ihr an eine Spalte im Fels kommt, aus der ein Fluss kommt.

Und genau da müsst ihr rein. Dann kommt ihr zu einem wirklich versteckten Wasserfall. Aber Achtung, ihr könntet nasse Füße bekommen 😅

Landeyjahöfn und Vestmannaeyjar

Wenn ihr genügend Zeit eingeplant habt, dann könnt ihr von Landeyjahöfn ja mal mit der Fähre nach Vestmannaeyjar übersetzten und euch dort ein bisschen umschauen. Da soll es auch einige schöne Stellen zu entdecken geben.

Die Fähre geht 7 Mal am Tag und braucht zum Übersetzten zwischen 30 und 45 Minuten. Die Kosten für Hin- und Rückfahrt belaufen sich auf 1600 ISK pro Person, was gute 10 Euro sind.

Ich bin nur zum Hafen Landeyjahöfn gefahren und dort etwas am Strand spazieren gegangen, dafür aber spät nachmittags bei wirklich schönem Licht 😉

Gluggafoss – Merkjárfoss

Den Gluggafoss – oder auch Merkjárfoss genannt – habe ich auf dem Weg zu meiner Unterkunft gefunden. Da musste ich doch glatt mal anhalten und nachschauen 😉.

Hier erwartet euch eine kleine Stufe von rund 8 Metern und etwas weiter oben dann – versteckt in einer kleinen Schlucht – ein über 70 Meter hoher Wasserfall. Noch etwas weiter Flussaufwärts ist dann in der Schlucht fällt das Wasser nochmal über 40 Meter in die Tiefe. Aber da bin ich nicht hoch gewandert. Ich hab stattdessen mal meine Drohne losgeschickt 😉.

Ægissíðufoss – Aegissufoss

Als ich auf meinem Weg weiter Richtung Hauptstadtgebiet der Ringstraße folgte, hat mich ein Schild mit dem Hinweis auf einen Wasserfall hierher verschlagen. Ich kann da einfach nicht anders 🙈

Island - Der Süden - Ægissíðufoss

Þjófafoss

Von der Route 1 auf die 26 abgebogen fahrt ihr auf einer wirklich gut ausgebauten Schotterpiste. Hier kann man schnell mal vergessen, dass man auf diesen Straßen nur 80 km/h fahren darf 😅

Wenn ihr die Route 26 entlang fahrt, dann kommt ihr indirekt am Þjófafoss Wasserfall vorbei. Wenn ihr hier hin wollt, dann müsst ihr auf ein kleines Schild achten, dass euch einen schmalen aber gut fahrbaren Weg entlang führen will. Ihr kommt direkt bis hin.

Island - Der Süden - Þjófafoss

Was mich an diesem Wasserfall so fasziniert hat war die Menge an Wasser. Was da für eine Kraft und Gewalt dahinter steckt.

Háifoss und Gjáin

Wenn ihr die Route 26 weiter fahrt, dann kommt ihr zu einer Kreuzung. Hier wird aus der Route 26 die F26. Also nur mit 4×4 weiter fahren 😉. Außerdem geht hier die 32 los, die man auch mit normalen Fahrzeugen befahren darf.

Von der Route 32 geht ein kleiner Schottere ab – die 332. Wenn ihr dieser folgt, dann kommt ihr zum Háifoss. Aber die Straße ist für kleine Autos beschwerlich. Loses Gestein und wirklich viele Löcher lassen euch nur langsam voran kommen.

Aber es lohnt sich. Vom Parkplatz aus lauft ihr den vorgegebenen Weg bis zum Aussichtspunkt und euch offenbart sich ein Blick in das Tal hinein, der atemberaubend ist. Und in die Andere Richtung schaut ihr dann direkt auf den Haífoss. Mit 128 Metern ist er einer der höchsten Wasserfälle Islands.

Island - Der Süden - Háifoss

Der etwas kleinere Wasserfall rechst davon ist der Granni, der aber mindestens genauso eindrucksvoll ist.

Wenn ihr dann die 332 zurück holpert könnt ihr noch zur Gjáin abbiegen. Dazu braucht ihr nur auf die Road 327 abzubiegen, kurz bevor ihr wieder an der richtigen Straße seid.

Bei Gjáin handelt es sich um eine Schlucht mit unzählig vielen kleinen Wasserfällen. Außerdem ist es hier im Sommer schön grün, wie eine kleine Oase in der sonst Park wirkenden Umgebung.

Hjálparfoss

Wenn ihr es dann wieder auf die Route 32 geschafft habt – das kann dauern, bei dem Schlechten Weg auf der 332 und 327 – dann kommt ihr direkt am nächsten kleinen Wasserfall vorbei, dem Hjálparfoss.

Hier ist der Wasserfall durch Basaltgestein geteilt und fällt somit von zwei Seiten in ein schönes natürliches Becken.

Hrunalaug – Heiße Quelle

Etwas Entspannung gefällig? Die Hrunalaug ist eine schön angelegte und private heiße Quelle, die Platz für wenige Leute bietet. Aber dafür wird hier alles schön sauber gehalten. Und wenn ihr den Besitzer unterstützen wollt, dann könnt ihr ein kleines bisschen was spenden 😉

Das Problem ist, die Quelle ist nicht ganzjährig offen. In den kalten Wintermonaten schließt der Betreiber die Quelle und es ist dann auch kein Wasser da. Das kommt übrigens nicht direkt hier aus dem Boden, sondern einige wenige hundert Meter entfernt.

Wenn ihr dem markierten Punkt bei Google folgt, dann kommt ihr hier auch nicht an. Das ist meine eigene Erfahrung 😅. Fahrt die Route 30 bis ihr zu dem Örtchen Flúðir kommt. Hier geht die Schotterstraße 344 weg und der folgt ihr, bis rechts eine ähnlich gut ausgebaute Schotterstraße weggeht. Dabei fahrt ihr durch ein Tor. Dann gehts gleich wieder rechts weg und ihr kommt direkt zum Parkplatz. Nur noch dem Trampelpfad folgen und schon seid ihr da.

Da ich schon spät im Jahr hier war war die Quelle leider schon abgelassen, also blieb mir das Vergnügen hier verwehrt 😐.

Faxi

Natürlich wieder ein Wasserfall, was auch sonst 😉. Aber der liegt sowieso auf dem Weg, daher lohnt sich das Anhalten.

Von Flúðir könnt ihr hier ein wenig abkürzen. Fahrt einfach die Schotterpiste 359 bis zur Route 35 und dann Richtung Wasserfall. Der Grund für die Abkürzung? Diese Wege führen durch eine so schöne Natur, da sieht man viel mehr als auf den normalen Straßen 😉

Island - Der Süden - Faxi

Geysir

Nun kommen wir zu dem eigentlichen Highlight dieser Runde, dem Geysir. Jeder kennt ihn, jeder weiß dass er Wasser Spukt, aber die wenigsten wissen, dass hier der erste Geysir entdeckt wurde. Und der trägt auch den Namen Geysir – ist also der Namensgeber für die Anderen gewesen.

Dabei Spukt Geysir selbst gar kein Wasser mehr, sondern es ist der Strokkur 😅.

Aber der Reihe nach. Parken könnt ihr bei dem Hotel direkt an der Straße und dann einfach über die Straße in das Gelände laufen. Es kostet keinen Eintritt 😉.

Dann noch ein paar Infos vorab, was in einem Geysir überhaupt passiert. Eigentlich ist so ein Geysir nichts anderes als ein Loch im Boden, in dem sich Wasser sammelt. Nur, dass in etwas mehr als 20 Metern Tiefe schon sehr hohe Temperaturen durch vulkanische Aktivitäten herrschen. Diese erhitzen das Wasser sehr schnell. Während das Wasser knapp unter der Oberfläche noch unter 100 Grad hat ist es in 20 Metern schon über 127 Grad heiß. Wenn es dann noch etwas mehr überhitzt, dann breitet sich das Wasser schlagartig in Form von Dampf aus und entweicht nach oben. Dabei nimmt es dann das Wasser von oben mit und es entsteht die bekannte Fontäne.

Noch ein Tipp: kurz bevor ein Geysir ausbricht, zieht sich das Wasser nochmal etwas zurück. Also es sackt um wenige Zentimeter ab. Das bezeichnet man als Atmen des Geysirs, kurz bevor er Spukt 😉

So sieht übrigens der echte Geysir aus.

Island - Der Süden - Geysir

Strokkur

Wenn ihr das Gelände betretet, dann lauft ihr an einem Schlammfeld vorbei wo es blubbert und brodelt. Und dann kommt ihr auch schon zum Strokkur – dem aktiven Geysir hier.

Ein atemberaubendes Schauspiel ist das. Die Fontänen können zwischen wenigen Metern bis hin zu 35 Meter hoch schießen. Aber das ist von Ausbruch zu Ausbruch unterschiedlich. Also wartet einfach ein paar mehr Ausbrüche ab 😉. Diese kommen übrigens ca. alle 10 Minuten – mal mehr mal weniger.

Der Höchste Geysir ist übrigens in den USA der Steamboat Geysir im Yellowstone Nationalpark. Dieser kann bis zu 120 Meter hoch Spucken.

Blesi

Ein paar Meter weiter kommt ihr dann zu dem kleinen Blesi, ebenfalls ein Geysir. Allerdings ist der inaktiv, daher braucht ihr hier nicht zu warten 😉.

Aber Die Farbe des Pools hat mich fasziniert. Dieses strahlende Blau 😊.

Nur über F-Road zu erreichen

Da ein Hyundai i10 leider kein Geländegängiges Fahrzeug ist, musste ich auf so einiges verzichten. Also was die abgelegenen Wasserfälle angeht. Aber ich hatte die Punkte für mich markiert und machte sie dennoch mit euch teilen.

Fagrifoss

Dieser große Wasserfall ist entweder zu Fuß oder mit einem 4×4 Fahrzeug erreichbar. Fahrt dazu einfach auf die F206 von der Ringstraße ab und folgt dieser.

Den Bildern nach ist dieser Idyllische Wasserfall einfach Traumhaft schön. Und mit rund 80 Metern Höhe auch nicht gerade klein.

Huldufoss und Ófærufoss

Diese beiden Wasserfälle liegen recht nah beieinander. Erreichen könnt ihr sie, indem ihr von der Ringstraße aus auf die 208 fahrt, die dann in die F208 über geht.

Sigöldufoss

Wenn ihr die Route 26 weiter fahrt, dann kommt ihr zu einer Kreuzung. Hier wird aus der Route 26 die F26. Also nur mit 4×4 weiter fahren 😉. Außerdem geht hier die 32 los, die man auch mit normalen Fahrzeugen befahren darf.

Wenn ihr also nun ein Geländewagen habt, dann fahrt die F26 zum Sigöldufoss weiter. Ich durfte es nicht, was mich auch wirklich geärgert hat. Die Bilder von diesem Wasserfall sind wirklich schön.


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Island • Der Osten der Insel https://haveitchyfeet.de/island-der-osten-der-insel https://haveitchyfeet.de/island-der-osten-der-insel#comments Fri, 03 Apr 2020 14:05:56 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=6611 In diesem Teil Islands erwarten euch neben wunderschönen kleinen verschlafenen Orten auch eine atemberaubende Landschaft, tolle Parks und heiße Quellen. Und natürlich auch Wasserfälle und beeindruckende Schluchten 😅Außerdem gibt es hier atemberaubende Gletscher und den bekannten Diamond Beach 😉 Der

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In diesem Teil Islands erwarten euch neben wunderschönen kleinen verschlafenen Orten auch eine atemberaubende Landschaft, tolle Parks und heiße Quellen. Und natürlich auch Wasserfälle und beeindruckende Schluchten 😅
Außerdem gibt es hier atemberaubende Gletscher und den bekannten Diamond Beach 😉

Der Osten der Insel heißt auf isländisch Ausurland.

Island - Osten der Insel - Markierung - Regionen

Wie viel Zeit braucht ihr hier?

Je nach dem, was ihr euch hier so vornehmt und wie entspannt ihr die Ostküste entlang reisen wollt, solltet ihr zwischen 3 und 4 Tagen einplanen. Zumal es hier einiges zu Fuß zu erkunden gibt.

Ich hatte knappe 3 Tage hier mit meiner Durchreise verbracht und hätte gern noch ein wenig mehr entspannt.

Die Straßenverhältnisse

Also da braucht ihr euch eigentlich keine Gedanken machen, denn die Route 1 führt quasi an allen Sehenswürdigkeiten vorbei. Einzig ganz oben im Norden findet ihr mehrere Schotterpisten, die aber auch für kleine Autos kein Problem darstellen.

Wenn ihr aber mal ein bisschen landeinwärts wollt müsst ihr schauen, nicht dass ihr plötzlich auf eine F-Road kommt.

Was gibts alles zu sehen und zu entdecken?

Na klar, Wasserfälle. Aber auch beeindruckende Canyons, zu denen ihr etwas weiter wandert müsst wenn ihr die schönsten Fotos wollt. Oder Strände an denen Eisbrocken liegen, in denen sich das Licht bricht wie in Diamanten. Gletscher, bis zu denen ihr direkt hin wandern könnt….

Ihr seht schon, auch heir gibt es viel – sehr viel zu entdecken. Auch wenn es eigentlich immer Wasserfälle und Schluchten gibt, dieses Gebiet Islands ist einen Besuch wert und lohnt sich zu durchqueren 😉😊

Gljúfursárfoss

Da sind wir auch schon, beim ersten Wasserfall. Zugegeben, ich war nicht hier, aber ich bereue es auch.

Diesen Wasserfall erreicht ihr über die Straße 917. Er liegt rund 100 Meter von der Küste entfernt und ist 45 Meter hoch. Hier hätte ich gern ein paar Aufnahmen mit der Drohne gemacht.

Bustarfell Museum / Minjasafnið á Bustarfelli

Falls ihr wie ich im Uhrzeigersinn um die Insel tourt und ihr es noch nicht geschafft habt, euch eines der alten isländischen Häuser genauer zu betrachten: hier könnt ihr das tun. Vielleicht verbindet ihr das gleich mit dem Weg zum oder vom Gljúfursárfoss Wasserfall.

Allgemein findet ihr hier ein paar Häuser im alten Baustil und wie man damals hier gelebt hat. Die Häuser sind begehbar, vermutlich aber nur gegen Eintritt.

Stuðlagil Canyon

Einer der schönsten Canyons die ich je gesehen habe, ganz ehrlich. Das faszinierende hier sind die sechseckigen Lavasäulen, die den Fluss einfassen und den Canyon selbst bilden.

Übrigens, wenn ihr im Norden unterwegs seid, dann ist dort auch mal an einer Stelle dieser Canyon bei Maps getagt – also nicht wundern, dass ihr den dort nicht findet.

Wenn ihr hier her wollt, dann müsst ihr von der Route 1 auf die 923 fahren und dort dann nochmal auf eine Schotterpiste abbiegen. Aber keine Angst, die Schotterstraße ist so gut ausgebaut, dass man sehr zügig voran kommt. Nach gut 15 Kilometern auf Schotter seid ihr dann auch schon am offiziellen Parkplatz angekommen.

Von hier aus könnt ihr einen Trampelpfad hinab laufen und einen ersten Blick auf den Canyon erhaschen. Ja, nur einen ersten, denn von hier aus kommt ihr nicht in den Canyon hinab um wirklich schöne Bilder zu machen 😅

Wenn ihr da hin wollt, müsst ihr die Straße ungefähr 4 Kilometer zurück fahren bis ihr zu einer kleinen Häusersiedlung kommt. Hier gibt es einen Parkplatz und eine Brücke über die Schlucht. Also Auto abstellen und zu Fuß über die Brücke und dann rechts den Weg folgen. Und nein, ihr dürft hier nicht mit dem Auto entlang fahren 😉

Zu Fuß geht es dann den Weg entlang bergauf und bergab. Über Wiesen und vorbei an einem Wasserfall und an Schafen kommt ihr nach ungefähr 6 Kilometern dann zurück zu der Stelle, wo auf der anderen Seite der Parkplatz ist.

Allerdings kommt ihr hier wirklich bis runter zum Wasser und könnt wunderschöne Bilder machen. Und auch die Fragenden und neidischen blicke der Touristen auf der anderen Seite bestaunen 😅

Eine lustige Geschichte dazu: Fast alle landen natürlich erstmal am offiziellen Parkplatz. So auch ein Pärchen, als ich dort war. Er – ausgestattet mit Kamera – und Sie – extrem aufgetakelt mit dünnem Kleid und allem drum und dran. Sie sind natürlich auch den kleinen Weg hinabgestiegen und waren entsprechend enttäuscht, dass sie nicht dort hinunter kamen 🙈. Die Blicke hättet ihr sehen sollen… und wie sie geschimpft hat dass er zur falschen Stelle gefahren ist 😂

Rjúkandifoss

Wenn ihr die Route 1 weiter fahrt, dann kommt ihr direkt an einem wunderschönen Wasserfall vorbei. Einfach an dem Parkplatz anhalten und ein bisschen den Weg entlang folgen. Dann kommt ihr zu dem 139 Meter hohen und in mehreren Stufen fallenden Wasserfall.

Es hat natürlich auch einen Nachteil, dass der Wasserfall direkt an der Ringstraße liegt. Es halten doch recht viele Touris an. Man möchte meinen, dass nur die wenigsten so auf Wasserfälle stehen, wie ich – aber das ist ein Irrtum 😅.

Geirsstaðakirkja – Torfkirche

Ja, eine Kirche. Allerdings eine Nachbildung. Kurz vor dem Jahr 2000 wurden in dieser Region Grabungen durchgeführt, bei denen die Mauern alter Höfe aus der Wikingerzeit, die Grundmauer eines Langhauses und eine solche Torfkirche gefunden wurde.

Die Grabungsstelle ist rund zwei Kilometer weiter nördlich, aber die Torfkirche hat man hier im alten Stil nachgebaut. Sie ist nicht geweiht, aber gesegnet. Also eigentlich keine offizielle Kirche des Christentums.

Innra Hvannagil

Wenn ihr hier vorbei kommt, dann habt ihr als Ziel bestimmt die Stadt der Elfen – Álfaborg. Dann lohnt es sich natürlich, auf der Strecke ein paar mal anzuhalten. Zum einen für diese wahnsinnig schöne Aussicht

und zum anderen für diesen kleinen Wasserfall in der schönen Schlucht Innra Hvannagil zwischen den Bergen. Es drehen sich viele Erzählungen und Mythen um diese Schlucht. Scheinbar ist den Einheimischen hier schon so einiges Wiederfahren.

Die Schlucht selbst lässt sich recht weit zu Fuß erkunden, ihr solltet als ein bisschen Zeit mitbringen 😉

Lindarbakki

Hier findet ihr wieder ein Torfhaus im alten Stil. das besondere hier: in den Sommermonaten ist es sogar von einheimischen bewohnt.

Álfaborg – Stadt der Elfen

Endlich angekommen bei der Stadt der Elfen. Euch erwartet hier ein Steinhügel, der als Hauptstadt der Elfen gilt. Sogar die Elfenkönigin soll hier wohnen und regieren.

Vom Parkplatz aus könnt ihr auf den Hügel hinauf laufen und habt eine atemberaubende Aussicht zum einen auf den Fjord und zum anderen auf die Berge. Einfach Traumhaft.

Island - Der Osten - Álfaborg

Direkt nebenan gibt es einen Campingplatz, solltet ihr mit einem Camper oder Zelt unterwegs sein und hier ein Nachtlager brauchen 😉.

Fardagafoss

Ein weiterer schöner Wasserfall hier ist der Fardagafoss. Allerdings müsst ihr hier ein bisschen weiter bergauf wandern. Keine Angst, es dauert nur ungefähr 30 Minuten bis hin 😉

Auf dem Weg hoch zum Wasserfall kommt ihr noch an einem kleineren Wasserfall vorbei, dem Gufufoss. Allerdings kann es sein, dass ihr je nach Wassermenge auch nur die Gischt davon seht, denn man kommt nicht wirklich zum Wasserfall selbst hin. Übrigens hat dieser kleine Wasserfall seinen Namen genau daher – von dem Nebel.

Wenn ihr dann am Fardagafoss angekommen seid, habt ihr neben dem Wasserfall selbst auch noch einen wunderschönen Ausblick über die Stadt Egilsstaðir.

Island - Der Osten - Fardagafoss

Hinter dem Wasserfall, also dem Fardagafoss befindet sich eine Höhle. Diese kann man aber – soweit ich das gesehen habe – nicht betreten. Einst muss diese Höhle auch größer gewesen sein, aber durch den Wasserfall ist diese über viele Jahrhunderte hinweg vermutlich mehr und mehr eingestürzt.

Es gibt hier natürlich auch eine Legende bzw. eine Geschichte zu dem Wasserfall. Eine Trollfrau soll in der Höhle einen Topf voller Gold versteckt haben. Und ab und zu kann es passieren, dass daraus etwas weggespült wird und man es im Gufufoss sehen kann.

In einer zweiten Sage geht es darum, dass die Höhle eigentlich mal ein Tunnel war, der bis zu dem Gufufoss in Seyðisfjörður reichte, wo jetzt auch nur noch eine Höhle dahinter ist. Es muss sich wohl mal eine Katze dort in der Höhle verirrt haben und hier am Fardagafoss hat man sie wieder gefunden.

Monument to Þorbjörn Arnoddsson

Wenn ihr euch auf den Weg zum Gufufoss die Route 93 entlang macht, könnt ihr in einer der Straßenkehren ein steinernes Monument entdecken.

Das Monument selbst habe ich als weniger interessant empfunden, dafür aber die Aussicht in den Fjord hinein… mir fehlen die Worte um das richtig zu beschreiben.

Übrigens, die vor euch liegende Straße könnte euch bekannt vorkommen. Zumindest wenn ihr den Film „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ kennt. Das ist die Straße, die er auf dem Longboard hinab gefahren ist 😉

Gufufoss

Wenn ihr die Straße nun etwas weiter gefahren seit, dann seht ihr rechts eine Haltebucht. Genau dort befindet sich der Gufufoss. Und ja, es ist der Gufufoss, bei dem der Tunnel vom Fardagafoss endet. Oder anfängt, je nach dem wie man es betrachtet 😅

Der Wasserfall ist knapp 10 Meter breit und knapp 30 Meter hoch. Und wie das Wasser in den ausgespülten Kessel fällt ist einfach schön. Wie schon so oft erwähnt – ich liebe Wasserfälle 🙈

Hengifoss und Litlanesfoss

Wenn ihr von Egilsstaðir aus die Route 931 dem Wasser entlang folgt, kommt ihr nicht nur durch die schöne Natur, Sondern auch direkt zu zwei wunderschönen Wasserfällen. Dem großen Hengifoss und dem kleineren und darunter liegenden Litlanesfoss. Allerdings geht es allein bis zum Litlanesfoss knapp 1,5 Kilometer straff bergauf und dann nochmal weitere 1,5 Kilometer bis zum Hengifoss teils bergauf und teils durch das Flussbett.

Der Litlanesfoss ist gerade durch die umgebenden Basaltsäulen sehr schön und malerisch. Außerdem läuft man an dem vorbei, wenn man zum Hengifoss möchte 😉

Wenn ihr dann noch könnt, lauft weiter. Der Hengifoss ist ein echtes Highlight, wenn auch etwas anstrengender zu erreichen. Vor allem der Weg durchs Flussbett zum Schluss ist nochmal etwas anstrengender.

Das besondere am Hengifoss ist der Hintergrund. Also die Steinwand. Hier kann man die Ablagerungen von Vulkanausbrüchen als rote Streifen im Gestein sehen. Rot, wegen der Mischung aus Eisenoxid und Ton. Es lohnt sich. Außerdem ist der Hengifoss mit 118 Metern Fallhöhe auch kein kleiner Wasserfall.

Kirkjufoss

Wenn ihr jetzt statt die 931 weiter zu fahren, um nach Egilsstaðir zurück zu kommen, die 933 nehmt und dann noch auf die 910 einbiegt, könnt ihr zu einem weiteren schönen Wasserfall gelangen. Der Kirkjufell ist mit 20 Metern nicht hoch, aber sehr umtouristisch und wunderschön. Dafür auch etwas abseits gelegen.

Ich habe diesen Tipp erst im Nachhinein bekommen. Aber eine erneute Fahrt hierher habe ich nicht mehr geschafft, leider.

Búðará Hiking Trail

Auf dem Weg zur Easter Cave fahrt ihr die Route 1 durch eine schöne Hochebene, bevor ihr auf die 92 abbiegt. Dann geht es durch ein verschlafenes Hafenstädten, in dem ihr zum Búðará Hiking Trail gelangt.

Wenn ihr mehr Zeit habt, dann könnte dieser Wanderweg och etwas für euch sein. Dabei wandert ihr entlang des Flusses bis hoch zum Cañón Budará und noch ein Stück weiter zum Búdarárfoss, einem kleinen schönen Wasserfall. Man kann dann noch deutlich weiter wandern, immer den Canyon entlang, aber dazu braucht ihr Zeit 😅

Sómastaðir

Von dem Búðará Hiking Trail aus weiter den Fjord entlang kommt ihr noch an einem alten kleinen Steinhaus vorbei – Sómastaðir.

Im Jahre 1875 von Hans Jakob Beck erbaut, ist es ein neuer Baustil gewesen, den er vermutlich auf seinen Reisen nach Schottland kennengelernt hat. Mittlerweile ist es ein Teil des Nationalmuseums und kann angeschaut werden.

Hólmanes – Nature Reserve

Noch ein Stückchen weiter die Straße entlang kommt ihr an einem Parkplatz vorbei. Wenn ihr hier anhaltet, dann seid ihr im Hólmanes Naturreservat angekommen.

Hier dreht sich alles um die Flora und die Vögel. Ihr schaut genau darauf, wenn ihr am Geländer des Parkplatzes steht. Ein herrlicher Ausblick ist das hier.

Island - Der Osten - Hólmanes
Island - Der Osten - Hólmanes

Páskahellir – Easter Cave

Dann geht es weiter. Durch einen riesigen Berg hindurch in Richtung der Osterhöhle. Am Parkplatt angekommen werdet ihr darauf hingewiesen, dass dieses Gebiet nur zu Fuß erkundet werden darf und dass ihr auf die Pflanzen tun Tiere achten müsst. Es darf auch nichts an der Natur verändert werden.

Dann beginnt der gut einen Kilometer lange Fußmarsch. Es geht recht eben dahin, also wirklich etwas für jedermann 😉. Dabei lauft ihr über kleine Rinnsale, leichte Felsen und durch etwas Matsch.

An der Höhle angekommen findet ihr eine Treppe, die den Felsen nach unten führt. Hier ist sie nun, die Osterhöhle – zumindest die Reste davon. Früher muss sie deutlich größer gewesen sein, aber durch die vielen Jahre, Wind und Wasser sind große Teile davon ausgespült worden und eingestürzt.

Island - Der Osten - Easter Cave

Früher wurden hier wohl Zeremonien abgehalten und Feste gefeiert. Aber so genau weiß das keiner mehr und mehr habe ich dazu auch nicht gefunden 🙈

Breiðdalsàfoss

Wenn ihr von der Route 1 aus auf die Schotterpiste 955 abbiegt und dieser ein Stückchen folgt, kommt ihr zu diesem kleinen Wasserfall. Ich war leider nicht hier, da ich es schon wieder eilig hatte und weiter musste 🙈

Aber mit ein paar Stunden mehr Zeit hätte ich diesen Fjord auf der 955 umfahren und wäre dann auch wieder zurück auf die Route 1 gekommen. Das lohnt sich bestimmt 😉

Öxi Road Mirror Place

Nachdem ich den Breiðdalsàfoss ausgelassen hatte bin ich die Route 1 weiter gefahren, bis die Route 95 abging. Dieser bin ich bis zu diesem Wasserfall gefolgt.

Also der ist schon wirklich schön. In der felsigen Umgebung wirkt es so unwirklich… richtig schön einfach.

Dann ging es weiter auf der 939 – einer echt alten Straße – zurück zur Route 1. Dieser holprige Weg war mal ursprünglich ein Teil der Ringstraße 😅. Hier müsst ihr gerade bei Feuchtigkeit und Regen aufpassen. Es ist rutschig und glitschig… und holprig.

Entlang der 939 kommt ihr an noch einem Wasserfall vorbei, dem Foladafoss. Auch hier lohnt es sich anzuhalten, denn nicht nur der Wasserfall ist schön, sondern auch der Ausblick 😉

Nykurhylsfoss und Múlafoss

Zurück auf der Ringstraße erwarten euch schon die nächsten Wasserfälle. Zum einen der Nykurhylsfoss, der quasi direkt an der Straße liegt und dann der Múlafoss, zu dem ihr doch ein Stückchen wandern müsst.

Wieso auch immer, habe ich diesen Wasserfall ausgelassen. Vermutlich habe ich den Punkt erst im Nachhinein auf der Karte gefunden. Aber wenn ich das vor Ort gesehen hätte, hätte ich definitiv angehalten.

Die karge Umgebung, wie das Wasser in die blanke Steinschlucht fällt – traumhaft schön 😍

Zum weiter flussaufwärts gelegenen Múlafoss sind es gute 4 Kilometer zu Wandern, aber glaubt mir – es lohnt sich. Die Bilder die ich gesehen habe sind der Hammer. Beim nächsten Trip gehts definitiv hier her 😉

Eggin í Gleðivík

Im Örtchen Djúpivogur gibt es neben einem Hostel und einem Hotel auch ein paar Kleinigkeiten zu entdecken. Ich habe hier im Hostel auch einen Zwischenstopp eingelegt, da ich es an dem Tag nicht mehr weiter geschafft hatte 😅

Eine dieser Kleinigkeiten sind Eier. Also jetzt keine normalen Hühnereier oder so, sonder große Steineier. Und davon ganz schön viele. Aber wozu sind diese Eier hier? 🤔

Es sind insgesamt 34 Eier, die sich bis auf wenige in der große ähneln und die Küste entlang aufgestellt sind. Hintergrund dieses Kunstwerkes ist, dass jedes der Eier für eine in Island ansässige Vogelart steht. Eigentlich eine schöne Idee, aber das Hinweisschild dazu könnte ruhig etwas mehr Infos preis geben 😅

Übrigens, an jedem Sockel ist ein Schild, dass die Vogelart benennt. Also wenn ihr euch dafür interessiert, dann lauft einfach mal den Eier nach 😅

Halsaskogur

Mal etwas anderes als Wasserfälle und Schluchten? Dann könnt ihr euch hier einen angelegten Wald anschauen und durch spazieren. Klar, für uns hier aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das nichts besonderes, aber in Island schon.

Nachdem die Wikinger und spätere Völker hier alles an Wald abgeholzt hatten ist es mittlerweile echt schwer, größere Waldstücken zu finden. Es gibt sie, aber bei weitem nicht mehr so flächendeckend wie es mal gewesen sein muss.

In diesem kleinen Park – oder wie man es auch sonst noch so nennen könnte – gibt es eine Toilette, einen Grillplatz, Bänke und natürlich eine schöne Natur.

Djúpavogskörin – heiße Quelle

Endlich mal wieder eine heiße Quelle. Da war ja jetzt schon länger nichts mehr dabei. Also Badehose und Handtuch einpacken 😉

Es handelt sich hier um eine Metallwanne, in die das heiße Quellwasser strömt. Die Wanne bietet bequem Platz für mehr als 5 Leute und ist mit Holzdielen eingefasst. Aber Achtung, es ist sehr rutschig. Eine andere reisende hat es glatt auf den Hintern gesetzt 🙈

Auch ein Platz für Handtuch und co ist vorhanden. Aber wie gesagt, die Quelle ist gut besucht. Ich war zweimal da (einmal Abends und einmal morgens) und da waren immer Leute. Daher habe ich von dem Becken selbst auch kein Bild gemacht, da es am morgen dem Pärchen nicht so wirklich gepasst hatte, dass ich da war 😂

Lækjavik

Wenn ihr die Ringstraße nun weiter fahrt, dann habt ihr links das Meer und rechts hohe Berge – vorausgesetzt ihr fahrt Richtung Süden. Ansonsten natürlich andersherum 😉

Dabei kommt ihr an einem langen schönem Strandabschnitt vorbei, dessen Sand – Kies – Mix sehr dunkel ist. Hier habe ich mal kurz Halt gemacht um einfach mal runter ans Meer zu kommen und zu genießen. Übrigens, das gesamte Gebiet ist Landschaftsschutzgebiet und daher komplett unberührt. Also haltet es sauber.

Skútafoss

Weiter die Route 1 entlang gen Süden kommt ihr noch am Skútafoss vorbei. Direkt von der Straße abfahren und anhalten. Den habe ich im Gegensatz zum Nykurhylsfoss und Múlafoss nicht verpasst 😅

Das ist ein kleiner süßer Wasserfall mit viel grün Außenrum. Als kleiner Zwischenstopp auf der doch recht langen Fahrt perfekt geeignet, um sich mal die Beine zu vertreten. Aber nur deswegen hier her fahren lohnt sich nicht 😉

Stokksnes

Ein Stück Abseits der Route 1 gibt es eine kleine Halbinsel, auf die man laufen oder auch fahren kann. Allerdings kostet beides Eintritt. Ich bin bis zum Parkplatz des Kiosks gefahren und dann wieder umgedreht, da es mir einfach zu teuer war. Den Preis hab ich aber nicht mehr im Kopf 🙈

Hier gibt es aber noch mehr zu sehen. So findet ihr ein Dorf, in dem Teile von Vikings gedreht wurden. Aber auch da kommt man glaube ich nicht einfach so hin, da alles abgesperrt ist.

Sehenswürdigkeiten Höfn

Ein kurzer Abstecher von der Route 1 auf die Route 99 nach Höfn könnte sich lohnen, denn ihr solltet hier nochmal volltanken. Die nächste Tankstelle ist ein gutes Stück weit weg 😉

Es gibt hier auch die Sehenswürdigkeit Nýheimar, die ich aber nur angeschaut habe, da ich sowieso hier war. Es ist eine Säule aus Holz, die in einem kleinen Park steht. Ich weiß allerdings nicht ob hier nicht noch mehr dazu gehört 🙈

Island - Der Osten - Nýheimar

Hoffell Hot Tubs – heiße Quellen

Eigentlich wollte ich nur zum Gletscher, der als nächstes beschrieben wird. Dabei bin ich aber hier an diesen Quellen vorbei gekommen. Ich war nicht drin und weiß auch nicht, ob es Eintritt kostet, aber sie sahen sehr schön aus. Also vielleicht könnt ihr euch hier mal nieder lassen 😉

Hoffell Glacier

So, nun das Highlight schlecht hin hier im Osten. Einer der riesigen Gletscher Islands. Wobei die ja immer kleiner werden und sowieso schon „vom aussterben bedroht“ sind.

Ihr könnt euch übrigens auch etwas weiter im Süden Gletschertouren buchen. Aber in Ermangelung von Zeit und Wegen dem Preis habe ich mich dagegen entschieden, denn das ist echt teuer.

Aber nun zum Hoffell Gletscher. Ich stand ja schon an Gletschern in den Alpen, aber die hier in Island sind einfach nur riesig. Atemberaubend schön und majestätisch, das beschreibt es am besten.

Wenn ihr mit einem Offroad Fahrzeug unterwegs seid, dann kommt ihr ganz einfach hier her. Ohne Probleme könnt ihr den Schottere bis zum Parkplatz am Fuß des Gletschers fahren. Wenn ihr wie ich mit einem kleinen Auto unterwegs seid, dann sieht das schon anders aus.

Es geht ein ganzes Stück durch das Tal über eine echt schlechte Schotterpiste. Dann vorbei an den heißen Quellen und dann wird der Weg – man glaubt es kaum – noch schlechter. Ich hatte echt zu tun, dass ich mit dem kleinen Auto hier durch komme. Aber das geht, also keine Angst. Es ist schließlich keine F-Road 😅🙈. Ihr könnt fahren, bis des Gletscherfluss den Weg kreuzt. Dort müsst ihr parken, wenn ihr kein 4×4 habt. Sonst werdet ihr mit Sicherheit in dem Wasser feststecken – und das will niemand.

Island - Der Osten - Hoffell

Ab da heißt es dann laufen, und da machen sich die Wasserfesten Schuhe bezahlt 😉. Gut einen Kilometer müsst ihr also noch schauen, dass ihr trockenen Fußes voran kommt. Aber dann bietet sich euch ein Anblick, der mir die Sprache verschlagen hat.

Von einem Hügel herab schaut man auf den scheinbar endlosen Gletscher und den davor liegenden Gletschersee. Und ein Hinweisschild erklärt einem, dass der Gletscher mal das ganze Tal eingenommen hat. Wunderschön und gleichzeitig bedenklich, wie weit der Gletscher schon zurück gegangen ist.

Ich hatte dann noch meine Drohne heraus geholt und bin den Gletscher entlang geflogen. Und selbst nach 10 Minuten Flug war ich noch weit weg von den Bergen, die man in der Ferne sieht. Erst dadurch habe ich so richtig realisiert, wie groß der ist.

Ich kann euch diesen Gletscher nur empfehlen, denn es verirren sich recht wenige Leute hier her. Vermutlich ist er Streckentechnisch so abgelegen, dass die wenigsten sich überhaupt trauen, die Schotterpiste zu fahren. Und wenn ihr mit genug Zeit hier her kommt, dann könnt ihr auch noch ein ganzes Stück den Gletscher entlang wandern 😉

Diamond Beach

Und schon kommt das nächste Highlight von Ostisland. Ein Gletscher, der direkt ins Meer mündet. Und dabei spült es immer wieder Eis hinaus ins Meer, wovon einiges wieder an den Strand gespült wird. Daher kommt auch der Name Diamond Beach, denn wenn die Sonne auf die Eisbrocken fällt, dann glitzert und funkelt es wie Diamanten.

Ein Traum, dieses glasklare Eis zu sehen – und auch anzufassen. Wenn man sich da reindenkt, wie alt das Eis ist und wie lange es im Gletscher verbracht hat, bevor es jetzt wieder zu Wasser dahin schmilzt.

Island - Der Osten - Diamond Beach

Wenn ihr ganz aufmerksam das Wasser betrachtet, dann könnt ihr hier sogar Robben entdecken – nur so nebenbei 😉.

Norafoss

Auf dem weitern Weg vorbei an Gletschern und Seen kommt ihr auch hier an diesem schönen Wasserfall vorbei. Ein scheinbar eher untouristischer Sightseeing Spot. Kaum Leute hier und in weniger als 10 Minuten vom Parkplatz aus erreichbar.

Island - Der Osten - Norafoss

Svínafellsjökull Glacier

Hier habt ihr nochmal die Möglichkeit anzuhalten und bis zum Gletscher zu laufen bzw. zu wandern. Dabei steht ihr dann direkt am Gletscher an einem Aussichtspunkt. An dieser Stelle endet der Gletscher und der Gletschersee beginnt.

Vatnajökull National Park

Das letzte Gebiet hier im Süd-Osten der Insel. Außer ihr fahrt entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn, dann ist das eure erste Station 😁

Dieser kleine Nationalpark bietet euch eine gute Gelegenheit ein bisschen zu Wandern und Wasserfälle zu bestaunen. Den Hundafoss, den Magnúsarfoss und den Svartifoss. Abgesehen von dem Magnúsarfoss sind die Wasserfälle von den Basaltsäulen eingefasst und wunderschön anzuschauen.

Es gibt hier auch den – mit 227 Meter höchsten – Wasserfall Islands zu bestaunen, den Morsárjökull.


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Ab in den Norden, immer der Küste entlang. Hier erwarten euch wunderschöne Canyons, Atemberaubende Wasserfälle und einige Möglichkeiten, Wale zu beobachten.

Zum Norden der Insel gehören die folgenden Gebiete:

  • Nordurland Vestra (Nordwest)
  • Nordurland Eystra (Nordost)
Island - Norden der Insel - Markierung - Regionen

Wie viel Zeit braucht ihr hier?

Ich war hier zusammengenommen gute zwei Tage unterwegs. Viel zu wenig für alles das, was es zu entdecken gibt. Ich würde eher 4 Tage einplanen, wenn nicht noch ein bisschen mehr. Dann muss man nicht so viele Kilometer pro Tag zurück legen und könnt euch etwas mehr Zeit lassen als ich.

Die Straßenverhältnisse

Naja, die sind hier durchwachsen. Von schönen geteerten Straßen über Holperpisten, die zwar nicht als F-Road gekennzeichnet sind aber es besser sein sollten ist alles dabei 😅.

Auf einer Strecke hier habe ich tatsächlich den kleinen Hyundai an seine Grenzen gebracht, einfach weil die normale Schotterstraße mehr aus Schlaglöchern bestand als aus Straße.

Was gibts alles zu sehen und zu entdecken?

In erster Linie natürlich wieder Wasserfälle 😍.

Aber es gibt auch schöne Küsten, Museen und heiße Quellen zu besuchen. Und vor allem ist der Norden das beste Gebiet für Walbeobachtung. Hier findet ihr definitiv gute Touren (informiert euch vorher am besten über die Bewertungen).

Und nun kommt sie wieder, die lange Liste an Sehenswürdigkeiten 😅. Angefangen im Nordwesten, da mein Roadtrip im Uhrzeigersinn um die Insel ging.

Byggðasafn Húnvetninga & Strandamanna – Volksmuseum

Hier erwartet euch ein Geschichtsmuseum. Ok, jetzt nichts so wirklich spektakuläres. Hier gibt es viele Infos über das Leben damals, wie sie gearbeitet haben, welche Maschinen sie verwendet haben und so weiter. Den ein oder anderen wird das sicherlich interessieren 😉.

Was ihr euch hier aber mal ganz genau anschauen könnt – wenn ihr das unterwegs noch nicht getan habt – ist einer dieser überall herumstehenden Steinhaufen. Wenn ihr bis hier her gefahren seid sind euch die mit Sicherheit schon an so einige Stellen aufgefallen. Mal sind sie rund, mal eckig gebaut. Sie stehen auf Bergen, entlang von Wegen und sonstwo herum.

Diese Häufen waren in den Zeiten, als es noch keine genauen Karten gab und vor allem keine Straßen und konkreten Wege Orientierungspunkte für die Reisenden auf Island. So konnten sie sicher gehen, dass sie noch auf dem Richtigen Weg sind. Dabei sind die Abstände so gewählt gewesen, dass man vom aktuellen Standpunkt aus den nächsten aufgebauten Steinhaufen sieht um nicht vom Weg abzukommen. Gerade in den leicht hügeligen Hochland sind diese dadurch dann teilweise alle paar hundert Meter zu finden.

Kolugljúfur Canyon – Kolufossar – Kolas Wasserfälle

Und da haben wir ihn auch schon, den ersten Wasserfall in einer atemberaubenden Schlucht. Hier her führt ein halbwegs ordentlicher Schotterweg und es gibt zwei Parkplätze. Einen auf jeder Seite der Schlucht.

Das Wasser fällt hier über verschiedene Stufen hinab, die aussehen wir Treppen. Benannt ist der Wasserfall nach dem Trollweib Kola, das in nordisländischen Sagen erwähnt wird. Welche das genau sind weiß ich leider nicht 😅

Hvítserkur – Basaltfelsen

Hier findet ihr am dunklen Sandstrand einen Felsen aus Basalt im Wasser, der an zwei Stellen unterspült ist. Er ist ungefähr 15 Meter hoch und Nistplatz einiger Vogelarten. Übersetzt bedeutet Hvítserkur soviel wie weißer Kittel, da er von den Vogelexkrementen weiß aussieht.

Natürlich gibt es auch hier eine Sage zum Felsen 😉. Dieser Sage nach hat ein Troll ein Kloster in der Nähe mit Steinen beworfen. Als dann die Sonne aufging und auf ihn schien ist er versteinert.

Kattarauga – Katzenauge

Was einen hier wohl erwartet – das war auch meine erste Frage. Aber wie sich herausstellte, ist hier ein natürlich entstandener Pool (nicht zum Baden) mit glasklarem Wasser gefüllt. Der Pool hat einen Durchmesser von vielleicht 10 Metern.

Inmitten des klarem Wassers schwimmen zwei kleine Inseln einfach so frei herum. Die Bewegung der Inseln kommt zum einen aufgrund des Windes, zum anderen da immer frisches Wasser durch diesen Pool fließt.

Der Pool ist rund 3 Meter Tief und am Grund sieht man bei passendem Lichteinfall einen Stein reflektieren, der wie ein Katzenauge aussieht. Daher auch der Name.

Island - Der Norden - Kattarauga

Þrístapar

Es gibt wieder etwas historisches zu entdecken, aber kein Dorf. Dieses Mal seid ihr an einem Hinrichtungsplatz in Island gelandet, der zuletzt 1830 als solcher auch genutzt wurde.

Wenn ihr hier vorbei fahrt, fällt euch vermutlich gar nichts weiter auf. Auf der Karte ist der Punkt verzeichnet und ein kleines Schild weißt darauf hin, das war es dann aber leider auch schon. Ein Grund, wieso ich nicht hier war 🙈. Ich habs einfach nicht gefunden 😂.

Allerdings ist dieser Platz allgemein wenig frequentiert, denn man sieht nur drei Hügel in der Landschaft und einen Zaun mit einem Tor darin.

Wenn euch das interessiert, dann haltet die Augen auf. Nicht das es euch so geht wie mir 😉.

Brautarhvammur

Hier seid ihr mal wieder in einer Stadt, nämlich in Blönduós. Es fließt ein Fluss durch diese Stadt und wenn ihr zu dem Punkt auf der Karte fahrt, dann kommt ihr an eine von diesem Fluss umschlossene Insel. Man kommt auch auf die Insel drauf, aber den Weg bzw. die Brücke dahin habe ich nicht gefunden. Mal wieder der Zeitmangel 🙈.

Wenn ihr aber mehr Zeit habt, dann schaut euch auch ein bisschen um, vielleicht findet ihr ja die Brücke 😉.

Island - Der Norden - Brautarhvammur

Ich bin übrigens vom Campingplatz aus auf die Suche gegangen.

Vatnshlidharvatn

Ihr kommt automatisch hier vorbei, wenn ihr die Ringstraße entlang fahrt. An sich ist es nur ein großer See, der aber in den Abendstunden mit wunderschönen Sonnenuntergängen aufwarten soll.

Wie ihr euch schon denken könnt: ich war Tagsüber da und hab da natürlich keinen Sonnenuntergang gehabt 😅. Aber da ihr sowieso hier entlang kommen werdet, lohnt es sich auf jeden Fall mal anzuhalten.

Grettislaug – heiße Quelle

Endlich mal wieder eine heiße Quelle, aber diese hier ist schon ein ganzes Stück den Fjord hinauf. Für mich zumindest war es zeitlich nicht machbar.

Aber wenn ihr mit mehr Zeit den Norden erkundet, dann könnt ihr euch hier bestimmt mal schön entspannen und den Stress der doch recht vielen Kilometer mal wieder von euch abfallen lassen.

Es führt hier eine Stichstraße – also eine Sackgasse – her und die Quelle liegt direkt am Ende der Straße. Euch erwartet ein größerer, mit Natursteinen eingefasster Pool der Platz für mehrere Leute bietet und ein etwas kleinerer, ebenfalls mit Natursteinen eingefasster Pool. letzterer soll der heißere sein. Und zur Abkühlung könnt ihr euch dann entweder mit einem Schlauch abspritzen oder direkt ins Polarmeer gehen 😉. Auch die Umkleiden müssten rustikal sein, soweit ich das gelesen hatte.

Allerdings kostet diese Quelle Eintritt, 1000 Kronen (knapp 6,50 €), da die Anlage von einem älteren einheimischen Herrn gepflegt wird.

Hólakotsdalurfoss

Auf dem Weg zur Grettislaug kommt ihr den Fjord entlang auch noch an einem schönen Wasserfall vorbei. Dieser ist mehrstufig und auch mehrere Meter hoch.

Anhalten wird sich sicherlich lohnen, da es hier her eigentlich nur die Touristen verschlägt, die zur Grettislaug fahren.

Black Beach

Wie der Name schon sagt, erwartet euch ein schwarzer Strand in der Stadt Sauðárkrókur. Das ist zwar nicht der einzige schwarze Strand in Island, aber auf meiner Route war es der erste.

Island - Der Norden - Black Beach
Island - Der Norden - Black Beach

Hier kann ich euch auch nicht wirklich mehr dazu beschreiben als dass es dunkler Sand ist 😅

Reykjafoss und Fosslaug

Es begrüßt euch neben einem wirklich wunderschönen Wasserfall auch noch eine heiße Quelle hier. Zuerst einmal aber zum Wasserfall.

Der Wasserfall ist rund 20 Meter hoch und fällt über mehrere Stufen hinab. Ein Traumhaftes Bild. Übrigens habe ich auf der Suche nach dem Parkplatz zum Wasserfall auch gleich noch etliche Islandpferde getroffen 😅.

Nun aber zu der Quelle. vermutlich interessiert die den ein oder anderen von euch mehr als der Wasserfall. Die Quelle liegt ein paar Meter weiter Flussaufwärts. Ein eingefasster natürlicher Pool direkt neben dem Flusslauf wartet auf euch. Warmes Wasser und das Rauschen vom Wasserfall im Hintergrund. Entspannung pur, wenn nicht so viele Touristen hier wären.

Glaumbær Farm & Museum

Habt ihr bisher noch keine Möglichkeit gehabt, euch über das historische Leben in Island zu informieren? Dann könnt ihr vielleicht hier mal anhalten und euch die alten Häuser und Höfe anschauen. Wie lebte man damals und wie arbeitete man damals? Hier bekommt ihr einen Einblick in die Vergangenheit.

Das umherlaufen auf dem Gelände selbst ist kostenfrei, wenn ihr in das Museum wollt kostet es aber Eintritt.

Nýji Bær

Und wenn ihr die Gebäude der Glaumbær Fram nicht gesehen habt, dann könnt ihr euch hier in der Stadt Hólar nochmal so ein Gebäude anschauen. Und das sogar kostenlos und von innen.

Ich war tatsächlich eher durch den Zufall darauf gestoßen, da ich in diesem Örtchen bzw. in direkter Nähe mein Homestay hatte.

Útsýnispallur

Entlang der Road 76 kommt ihr hier vorbei. Ein perfekter Punkt für Bilder und zum Genießen der Aussicht. Außerdem ist der Sonnenuntergang hier oben der Wahnsinn.

Auf dem Weg hier her und die Straße weiter nach Akureyri kommt ihr noch an so einigen Wasserfällen vorbei. Diese lohnen sich natürlich bei dieser Tour entlang der Fjorde.

Ihr ahnt es sicherlich schon, ich habe diese Tour auslassen müssen. Also wenn ihr hierfür spezielle Tipps habt, dann schreibt es in die Kommentare. Bei meinem nächsten Trip schaue ich mir das dann an 😉.

Laufás

Ein absolutes Highlight auf meinem Roadtrip hatte ich hier bei dem kleinen Örtchen Laufás. Und zwar bin ich hier zu einer Walbeobachtungstour gestartet.

Nach einigem hin und her bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass das Unternehmen Whale Watching Hjalteyri, das von hier aus startet, wohl eines der besten in der Umgebung sein soll. Zum einen startet die Tour deutlich weiter im Fjord, weswegen man von der Zeit auf See mehr hat und zum anderen waren die Bewertungen echt gut.

Man bekommt einen passenden Schutzanzug gegen Nässe und Kälte, es wird nicht zu nah zu den Walen hin gefahren und es gibt zum aufwärmen eine heiße Schokolade 😉

Hier kommt ihr zum Anbieter und könnt eure Tour buchen: Whale Watching Hjalteyri

Botanischer Garten Akureyri

An sich ist Akureyri ein schönes Städtchen, vor allem kann man hier gleich mal wieder einkaufen. Aber hier gibt es auch einen Botanischen Garten mit so allerlei Pflanzenvielfalt, die ich hier nicht erwartet hätte. Schaut mal rein, es ist eine schöne Anlage die gut gepflegt wird und viel zu bieten hat.

Wasserfall ohne Namen

Weiter entlang der Ringstraße, kurz nach Akureyri, kommt ihr an einem kleinen Wasserfall vorbei, der leider nicht genauer beschrieben ist. Die Besonderheit: er fällt direkt ins Meer. Fotos davon sind aber von er anderen Seite des Fjordes aus deutlich einfacher und angenehmer 😉

Æðarfossar – Eiderentenwasserfälle

Ein ganzes Stück von der Route 1 entfernt Richtung Küste findet ihr den Eiderentenwasserfall. Der Name scheint daher zu kommen, dass hier in der Nähe die Edierenden ihre Nester bauen und brüten. Und genau diese Eiderdaunen werden zum Teil eingesammelt und zu Decken und Kissen verarbeitet. Der Hof, auf dem das passiert, ist auch in der Nähe.

Der Wasserfall ist gute 3 Meter hoch und hat mehrere Läufe. Von hier aus sind es auch nur noch 2 Kilometer bis das Wasser ins Meer fließt.

Island - Der Norden - Eiderentenwasserfall

Ich kam eigentlich auch nur durch Zufall hier vorbei, da ich über die Route 85 zum Dettifoss wollte. Und da kann ich doch so einen schönen Wasserfall nicht auslassen 😉

Ásbyrgi Canyon – Vatnajökull National Park

Der Ásbyrgi Canyon ist eine schöne hufeisenförmige Schlucht, in der man ein ganzes Stück wandern kann. Mich hat es hier her verschlagen, da hier bei maps ein Punkt markiert ist, der gar nicht hier ist. Nicht mal in der Nähe. Aber ich bin froh, dennoch hier gewesen zu sein.

Der Canyon wurde vor einigen tausend Jahren geformt durch das Schmelzwasser eines Gletschers. Dabei ist so viel Wasser Richtung Meer geströmt, dass in kurzer Zeit das weiche Gestein weggespült wurde. So entstanden die teils 90 Meter hohen Felswände.

Im Zentrum des Canyons findet ihr einen kleinen See, an dem ihr euch etwas niederlassen könnt.

Wie in Island typisch, gibt es auch hier eine andere Geschichte zur Entstehung. Odin, der Hauptgott der nordischen Mythologie, ritt mit seinem achtbeinigem Pferd hier entlang und dieses hat seine Hufe hier in das Land geschlagen.

Dann gibt es noch die isländische Sage in der es heißt, das hier die Hauptstadt der Elfen ist und diese in den Wänden der Schlucht wohnen. Unterstrichen wird das von der für Island untypischen Vegetation hier mit Fichten und Birken.

Am Anfang der Schlucht gibt es ein Besucherzentrum, in dem ihr euch näher über den Canyon und die Umgebung informieren könnt. Außerdem habt ihr hier auch die Möglichkeit zu Campen 😉

Heimskautsgerdid – The Arctic Henge

Mal eine Sehenswürdigkeit der Neuzeit – das größte Freiluftkunstwerk Islands. Erst 2016 fertiggestellt soll es mehr Touristen in den kleinen Ort Raufarhöfn bringen. Ob das hilft weiß ich nicht, aber ihr könnt hier neben den Steintoren aus Basalt auch jede Menge Vögel beobachten und zur Richtigen Zeit auch die Mitternachtssonne erleben.

Ich bin nicht extra hier her gefahren, weil ich zeitlich sonst in Schwierigkeiten gekommen wäre 🙈. Aber ich hätte mir, wenn ich denn die Zeit gehabt hätte, hier eine Unterkunft genommen und wäre dann am nächsten Tag von hier gestartet 😉.

Dettifoss und Selfoss

Entlang der Road 864, die die Road 1 mit der 85 verbindet, findet ihr zwei Wasserfälle. Zum einen den Dettifoss und zum anderen den Selfoss. Aber gleich vorweg: dieser Schottere hat eigentlich schon das Kürzel F an einigen Stellen verdient. Mein kleiner Hyundai i10 war hier definitiv das falsche Gefährt 😂. Ich habe noch nie so lange gebraucht, um rund 50 Kilometer zu fahren.

Zum Dettifoss kommt ihr auch über die Route 862, die sogar asphaltiert ist. Das habe ich aber erst im Nachhinein erfahren 😅.

Der Selfoss ist der erste der beiden Wasserfälle und etwa 10 Meter hoch. Einen kilometer weiter stromabwärts kommt dann der Dettifoss, bei dem das Wasser über rund 100 Meter breite mehr als 40 Meter in die Tiefe stürzt.

Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie wahnsinnig schön der Dettifoss ist. Wenn der Wind die Gischt des Wassers dann als Nebel das Tal noch einige hundert Meter weiter trägt… atemberaubend 😍

Den Selfoss habe ich ausgelassen, da ich viel mehr Zeit für die Strecke gebraucht habe als gedacht 😅

Rund um den Myvatn See

Ein wunderschöner Ort hier. Die kleine Stadt Reykjahlíð liegt direkt an dem See und ist eine der wenigen Städte in Island, die nicht unmittelbar an der Küste liegen. Hier findet ihr Unterkünfte, etwas zum einkaufen und Campingplätze. In der Umgebung gibt es auch einiges zu entdecken, sodass sich Reykjahlíð perfekt als Ausflugsbasis für die Umgebung eignet.

Der See Myvatn, an dem die Stadt liegt, ist mit rund 37 Quadratkilometern der viertgrößte See Islands. Hier rund herum gibt es ein paar Punkte, die ich abgefahren bin bevor ich meinen Roadtrip weiter in Richtung Osten fortgesetzt habe.

Island - Der Norden - Myvatn

Skútustaðagígar

Krater – es sieht aus als wären hier mehrere Vulkankrater. Aber das sind gar keine Vulkankrater. Aber sie sind durch einen Vulkanausbruch vor rund 2500 Jahren entstanden. Als die heiße Lava über das Land floss, erhitzte sich das Wasser im nassen Boden schlagartig und explodierte. Dabei hat es die Lava weggeschleudert und die Krater sind entstanden.

Lake Myvatn Panoramic Point

Wenn ihr von den Kratern aus Richtung Hofdi fahrt kommt ihr an einem Parkplatz vorbei, von dem aus ihr einen wunderschönen Überblick über Teile des Sees habt mit Bergen im Hintergrund – schönes Wetter natürlich vorausgesetzt.

Island - Der Norden - Myvatn

Eine traumhaft unwirkliche Kulisse ist das hier mit den Lavafelsen, dem See, den Kratern und den Bergen im Hintergrund.

Hofdi

Überbleibsel aus Lava, die als Säulen aus dem Wasser ragen. Das ist Hofdi. Vom Parkplatz aus braucht ihr ungefähr 30 Minuten bis hier her. Aber es lohnt sich, der Ausblick und die Säulen sind klasse.

Stóragjá – heiße Quelle

Direkt in dem Örtchen Reykjahlíð gibt es nahe der Kreuzung Route 1 und 848 eine Höhlenquelle zum Baden. Und ja, ich habs natürlich nicht gewusst als ich dort war 😅

Es gibt hier ein Männer- und ein Frauenbecken und man gelangt über eine Leiter bzw. ein Seil ins Becken. Wie ich gelesen habe, muss die Wasserqualität aber nicht so optimal sein, da es kaum Wasseraustausch gibt. Dafür ist das Wasser aber mit 30 Grad angenehm warm.

Grjótagjá – heiße Quellgrotte

Für einige Jahrzehnte war diese heiße Quelle zum Baden sehr beliebt. Allerdings hat die geothermische Aktivität in den 1980ern derart zugenommen, dass die Wassertemperatur bei über 60 Grad lag. Mittlerweile ist diese zwar auf rund 45 Grad gesunken, aber zum Baden ist es dennoch zu heiß. Außerdem gilt die Höhle als einsturzgefährdet, daher ist das Betreten komplett auf eigene Gefahr.

Blue Lake

Ok, ob das jetzt wirklich so eine Sehenswürdigkeit ist, müsst ihr anhand der Bilder selbst entscheiden, denn eigentlich ist der See nur der Ablauf einer geothermalen Kraftwerks 😅

Aber ich fand die Farbe in Verbindung mit dem Sonnenuntergang einfach nur genial.

Vorsicht ist hier geboten, denn das Wasser ist wirklich verdammt heiß. Ich habs probiert mit der Hand 😉

Námafjall Hverir – Schlammquellen

Nein, auch hier könnt ihr nicht baden gehen. Außer ihr wollt bei 80 bis 100 Grad gegart oder gekocht werden.

Námafjall liegt in einem Hochtemperaturgebiet mit hohen geothermalen Aktivitäten. Auch ist die Erdkruste hier sehr dünn, sodass man extra darauf hingewiesen wird, nur auf den Wegen zu laufen. Andernfalls könnte man einbrachen und naja… gegart oder gekocht werden 🙈

Ihr findet hier Sowohl Schlammquellen, wo das kochend heiße Wasser hervor blubbert als auch Dampfquellen, wo das überhitzte Wasser als Dampf nur so heraus pfeift. Und das riecht echt nach faulen Eiern 😅

Ich fand es hier besonders beeindruckend zu sehen, wie viel Gewalt in der Erde steckt auf der man läuft. Zu wissen, dass zwei Schritte weiter links die Erde einfach nachgeben könnte ist aufregend und beängstigend zugleich.

Island - Der Norden - Námafjall

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Italien • Wetter und beste Reisezeit https://haveitchyfeet.de/italien-wetter-und-beste-reisezeit https://haveitchyfeet.de/italien-wetter-und-beste-reisezeit#respond Fri, 03 Apr 2020 07:55:38 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=6580 Je nach Region und Aktivität in Italien gibt es nicht die beste Reisezeit. Dafür habe ich euch das Land mal in Nord-, Zentral- und Süditalien aufgeteilt. Norditalien Für den Norden gibt es nicht nur eine beste Reisezeit. Zum einen im

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Wetter und Reisezeit


Je nach Region und Aktivität in Italien gibt es nicht die beste Reisezeit. Dafür habe ich euch das Land mal in Nord-, Zentral- und Süditalien aufgeteilt.

Norditalien

Für den Norden gibt es nicht nur eine beste Reisezeit. Zum einen im Winter für Skifahrer und Snowboarder und zum anderen im Sommer für Wanderer und Kletterer.

Für Wintersportler sind die Monate November bis April meist die beste Reisezeit. Hier sind die Temperaturen schon Winterlich und es sollte genügend Schnee liegen.

Die anderen Touristen mit einer Vorliebe für das Gebirge, Wanderer, Kletterer und co ist der Sommer die beste Reisezeit. Von Mai bis September sind die Temperaturen dafür optimal und das Wetter bietet einem meistens eine schöne Aussicht.

Daraus ergibt sich allerdings auch, dass es keine so richtige Neben- und Hauptsaison im Norden gibt, da irgendwie immer was los ist.

Januar Februar März April Mai Juni
• 5 Grad
• 3 h Sonne
• 7 Regentage
• 8 Grad
• 4 h Sonne
• 7 Regentage
• 12 Grad
• 5 h Sonne
• 7 Regentage
• 16 Grad
• 6 h Sonne
• 8 Regentage
• 21 Grad
• 7 h Sonne
• 9 Regentage
• 26 Grad
• 8 h Sonne
• 8 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 29 Grad
• 9 h Sonne
• 7 Regentage
• 29 Grad
• 8 h Sonne
• 7 Regentage
• 25 Grad
• 7 h Sonne
• 7 Regentage
• 19 Grad
• 6 h Sonne
• 8 Regentage
• 12 Grad
• 5 h Sonne
• 7 Regentage
• 6 Grad
• 4 h Sonne
• 6 Regentag

Hauptsaison

Nebensaison

Zentralitalien

Zentralitalien umfasst grob die Städte Bologna, Pisa, Florenz, Rom und reicht noch ein Kleies Stück weiter in den Süden.

Hier ist die beste Reisezeit für Städtetrips und Strandurlaub in den Sommermonaten zwischen Mai und Oktober – der Hauptsaison, wobei auch schon im April und November das Wetter gut für Städtetrips ist. Zum baden könnte es da nur noch etwas kalt sein.

Januar Februar März April Mai Juni
• 11 Grad
• 4 h Sonne
• 9 Regentage
• 13 Grad
• 4 h Sonne
• 9 Regentage
• 16 Grad
• 5 h Sonne
• 8 Regentage
• 20 Grad
• 7 h Sonne
• 8 Regentage
• 23 Grad
• 8 h Sonne
• 7 Regentage
• 28 Grad
• 9 h Sonne
• 5 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 31 Grad
• 10 h Sonne
• 3 Regentage
• 31 Grad
• 10 h Sonne
• 3 Regentage
• 27 Grad
• 8 h Sonne
• 5 Regentage
• 22 Grad
• 6 h Sonne
• 8 Regentage
• 16 Grad
• 5 h Sonne
• 10 Regentage
• 13 Grad
• 4 h Sonne
• 10 Regentag

Hauptsaison

Nebensaison

Süditalien

Allgemein ist Süditalien etwas wärmer als Zentralitalien. Die meisten fahren aber für einen Badeurlaub hier her, dadurch ist die Hauptsaison die gleiche und erstreckt sich von Mai bis Oktober. Die beste Reisezeit beginne aber auch schon im April und reicht bis in den November.

Januar Februar März April Mai Juni
• 14 Grad
• 4 h Sonne
• 13 Regentage
• 16 Grad
• 5 h Sonne
• 10 Regentage
• 18 Grad
• 7 h Sonne
• 8 Regentage
• 20 Grad
• 8 h Sonne
• 6 Regentage
• 24 Grad
• 10 h Sonne
• 4 Regentage
• 28 Grad
• 10 h Sonne
• 3 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 30 Grad
• 11 h Sonne
• 2 Regentage
• 30 Grad
• 10 h Sonne
• 3 Regentage
• 28 Grad
• 9 h Sonne
• 5 Regentage
• 24 Grad
• 7 h Sonne
• 8 Regentage
• 21 Grad
• 6 h Sonne
• 9 Regentage
• 17 Grad
• 4 h Sonne
• 13 Regentag

Hauptsaison

Nebensaison


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Belize • Wetter und beste Reisezeit https://haveitchyfeet.de/belize-wetter-und-beste-reisezeit https://haveitchyfeet.de/belize-wetter-und-beste-reisezeit#respond Thu, 02 Apr 2020 13:17:37 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=6547 Die beste Reisezeit für Belize ist die trockene Zeit und gleichzeitig die Hauptsaison. Diese beginnt im Februar und endet im April. In dieser Zeit könnt ihr mit den schönsten Tagen rechnen und die Niederschläge halten sich in Grenzen. Anschließend folgt

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Die beste Reisezeit für Belize ist die trockene Zeit und gleichzeitig die Hauptsaison. Diese beginnt im Februar und endet im April. In dieser Zeit könnt ihr mit den schönsten Tagen rechnen und die Niederschläge halten sich in Grenzen.

Anschließend folgt die Regenzeit. Diese dauert ungefähr von Mai bis November, wobei es doch sehr heftig regnen kann.

Im September beginnt auch schon die Hurricane Saison, in der es stärkere Winde geben kann. Ich war im November dort und habe davon nichts mit bekommen 😅

Allgemein eigenen sich zum Reisen aber auch die Monate Dezember, Januar und Mai, da diese schon in der Nebensaison liegen aber dennoch mit schönem Wetter aufwarten. Ein kleiner Schnäppchentipp also 😉

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich euch den November auch noch nahe legen, hier hatte ich gerade mal einen Tag lang etwas Regen, ansonsten höchstens mal ein paar Wolken und Sonne 🙂

Januar Februar März April Mai Juni
• 27 Grad
• 6 h Sonne
• 12 Regentag
• 28 Grad
• 7 h Sonne
• 7 Regentag
• 29 Grad
• 7 h Sonne
• 5 Regentage
• 30 Grad
• 7 h Sonne
• 5 Regentage
• 31 Grad
• 7 h Sonne
• 7 Regentage
• 31 Grad
• 8 h Sonne
• 12 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 31 Grad
• 8 h Sonne
• 15 Regentage
• 31 Grad
• 8 h Sonne
• 15 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 15 Regentage
• 30 Grad
• 6 h Sonne
• 16 Regentage
• 28 Grad
• 6 h Sonne
• 13 Regentage
• 27 Grad
• 6 h Sonne
• 13 Regentag

Hauptsaison

Nebensaison


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Ägypten • Wetter und beste Reisezeit https://haveitchyfeet.de/aegypten-wetter-und-beste-reisezeit https://haveitchyfeet.de/aegypten-wetter-und-beste-reisezeit#respond Thu, 02 Apr 2020 11:46:19 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=6529 Ägypten ist ein wunderbares Reiseziel. Hier kann man schön Schnorcheln, Baden und durch die Wüste mit einem Quad fahren. Oder die Pyramiden erkunden. Die beste Reisezeit teilt sich in zwei Zeiträume auf. Zum Einen von März bis Mai und zum

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Ägypten Startseite
Wetter und Reisezeit


Ägypten ist ein wunderbares Reiseziel. Hier kann man schön Schnorcheln, Baden und durch die Wüste mit einem Quad fahren. Oder die Pyramiden erkunden.

Die beste Reisezeit teilt sich in zwei Zeiträume auf. Zum Einen von März bis Mai und zum anderen von September bis November. Das liegt daran, dass es in den Wintermonaten Dezember und Januar verhältnismäßig kalt wird, vor allem das Wasser (eigene Erfahrung) und in den Sommermonaten es meist etwas zu heiß ist. Da müsst ihr dann vor allem beim Schnorcheln und bei Wüstentouren aufpassen, dass ihr euch gut vor der Sonne schützt.

Januar Februar März April Mai Juni
• 19 Grad
• 7 h Sonne
• 1 Regentag
• 21 Grad
• 8 h Sonne
• 1 Regentag
• 23 Grad
• 9 h Sonne
• 0 Regentage
• 28 Grad
• 9 h Sonne
• 0 Regentage
• 32 Grad
• 10 h Sonne
• 0 Regentage
• 34 Grad
• 12 h Sonne
• 0 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 34 Grad
• 11 h Sonne
• 0 Regentage
• 34 Grad
• 11 h Sonne
• 0 Regentage
• 33 Grad
• 9 h Sonne
• 0 Regentage
• 30 Grad
• 9 h Sonne
• 0 Regentage
• 25 Grad
• 8 h Sonne
• 0 Regentage
• 20 Grad
• 6 h Sonne
• 1 Regentag

Hauptsaison

Nebensaison

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Indonesien • Wetter und beste Reisezeit https://haveitchyfeet.de/indonesien-wetter-und-beste-reisezeit https://haveitchyfeet.de/indonesien-wetter-und-beste-reisezeit#respond Mon, 30 Mar 2020 12:42:48 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=6407 Indonesien ist ein Traumreiseziel für fast jeden. Ganz speziell natürlich Bali. Aber auch Java, Komodo, Flores… ok, eigentlich das gesamte Land 😅Da ist es natürlich wichtig zu wissen, wann die beste Reisezeit ist und wie das Wetter so ungefähr sein

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Wetter und ReisezeitReisekosten


Indonesien ist ein Traumreiseziel für fast jeden. Ganz speziell natürlich Bali. Aber auch Java, Komodo, Flores… ok, eigentlich das gesamte Land 😅
Da ist es natürlich wichtig zu wissen, wann die beste Reisezeit ist und wie das Wetter so ungefähr sein wird.

Allgemein kann man sagen, dass die beste Reisezeit für Indonesien zwischen Mai und Oktober liegt, da das die Trockenperiode des Wetters ist. Das bedeutet natürlich auch etwas höhere Preise, wobei in Asien Reisen schon sehr kostengünstig ist.

Die Regenzeit geht ungefähr von Dezember bis März, wobei Reisen nach der Regenzeit natürlich die schönste Natur versprechen.

Dennoch unterscheidet sich das Wetter hier in Indonesien von Insel zu Insel mal mehr mal weniger. Das liegt einfach daran, das Indonesien so breit gestreut.

Daher habe ich auch hier alle gefunden Infos zusammen gepackt und nach den Regionen bzw. Inseln aufgeteilt.

Bali, Lombok und die Gilis

Die bekannteste Insel von Indonesien – Bali – und die Nachbarinseln Lombok und Gilis sind vermutlich auch die beliebtesten Reiseziele hier. Und in der Hauptsaison von Mai bis Oktober merkt man das auch spürbar.

Allerdings ist es auch einfach Traumhaft, bei schönem Wetter die Natur, die Strände und das Meer zu genießen. Aber das geht nicht nur in der Trockenzeit 😉

Regenzeit bedeutet nicht, dass es Tagelang durchregnet. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass es einfach mal für kurze Zeit (in meinem Fall waren es ca. 30 Minuten) richtig regnet. Also so richtig richtig. Nicht das bisschen wie wir es aus Europa kennen 😅. Mich hatte es auf dem Roller erwischt, ich hab dann Schutz unter einem Baum gesucht 😂.

Danach ist es dann aber auch wieder gut und meistens scheint die Sonne wieder. Alles wird trocken und man kann weiter die Insel erkunden oder an den Strand gehen. Was euch aber im klaren sein muss: die Luftfeuchtigkeit ist in diesen tropischen Regionen der Erde sehr hoch.

Für uns Europäer ist das teilweise echt gewöhnungsbedürftig. Und das in der Trockenzeit. Die Regenzeit ist dann nochmal eine ganz andere Hausnummer was die Luftfeuchtigkeit angeht 😅.

Meiner Meinung nach kann man mit etwas mehr Zeit auch locker in der Regenzeit hier Reisen. Da hat man weniger Touris um sich herum und die Preise sind normal. Und die Natur blüht wieder vollkommen auf 😉

Januar Februar März April Mai Juni
• 32 Grad
• 5 h Sonne
• 15 Regentag
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 13 Regentag
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 12 Regentage
• 32 Grad
• 7 h Sonne
• 7 Regentage
• 32 Grad
• 7 h Sonne
• 5 Regentage
• 32 Grad
• 8 h Sonne
• 4 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 31 Grad
• 8 h Sonne
• 3 Regentage
• 32 Grad
• 8 h Sonne
• 2 Regentage
• 32 Grad
• 8 h Sonne
• 2 Regentage
• 33 Grad
• 7 h Sonne
• 4 Regentage
• 32 Grad
• 7 h Sonne
• 7 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 12 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison

Java

Java ist, wie die Nachbarinsel Bali, eigentlich ganzjährig zu bereisen. Allerdings ist auch hier in der Regenzeit zwischen November und März mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit zu rechnen, weswegen sich die Hauptsaison zwischen Mai und Oktober für die meisten Touristen besser eignet.

Januar Februar März April Mai Juni
• 29 Grad
• 6 h Sonne
• 18 Regentag
• 29 Grad
• 7 h Sonne
• 17 Regentag
• 30 Grad
• 8 h Sonne
• 15 Regentage
• 31 Grad
• 9 h Sonne
• 11 Regentage
• 31 Grad
• 8 h Sonne
• 9 Regentage
• 31 Grad
• 9 h Sonne
• 7 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 31 Grad
• 9 h Sonne
• 5 Regentage
• 31 Grad
• 10 h Sonne
• 4 Regentage
• 31 Grad
• 10 h Sonne
• 5 Regentage
• 31 Grad
• 9 h Sonne
• 8 Regentage
• 30 Grad
• 9 h Sonne
• 12 Regentage
• 29 Grad
• 8 h Sonne
• 14 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison

Sumatra

Sumatra ist die größte indonesische Insel und liegt genau auf Äquator höhe. Die beste Reisezeit und Hauptsaison ist Mai bis September. Ab Mitte Oktober stellt sich die Regenzeit ein.

Januar Februar März April Mai Juni
• 31 Grad
• 4 h Sonne
• 11 Regentag
• 32 Grad
• 4 h Sonne
• 7 Regentag
• 32 Grad
• 4 h Sonne
• 10 Regentage
• 33 Grad
• 4 h Sonne
• 12 Regentage
• 33 Grad
• 4 h Sonne
• 13 Regentage
• 33 Grad
• 4 h Sonne
• 12 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 33 Grad
• 5 h Sonne
• 13 Regentage
• 32 Grad
• 4 h Sonne
• 14 Regentage
• 32 Grad
• 3 h Sonne
• 17 Regentage
• 31 Grad
• 4 h Sonne
• 20 Regentage
• 31 Grad
• 3 h Sonne
• 17 Regentage
• 31 Grad
• 4 h Sonne
• 15 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison

Flores und Komodo

Auch Flores und Komodo haben zwischen den Monaten Mai und November die beste Reisezeit. Perfekt also für eine Reise quer durch Indonesien, egal ob ihr auf Java oder Bali startet. Ich selbst war leider noch nicht hier, aber das ist schon in Planung 😉

Januar Februar März April Mai Juni
• 31 Grad
• 5 h Sonne
• 15 Regentag
• 31 Grad
• 4 h Sonne
• 14 Regentag
• 31 Grad
• 5 h Sonne
• 11 Regentage
• 32 Grad
• 6 h Sonne
• 8 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 7 Regentage
• 30 Grad
• 6 h Sonne
• 4 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 31 Grad
• 7 h Sonne
• 3 Regentage
• 30 Grad
• 7 h Sonne
• 2 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 2 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 6 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 11 Regentage
• 31 Grad
• 4 h Sonne
• 15 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison

Borneo

Die Insel Borneo ist unter den Ländern Indonesien, Malaysia und Brunei aufgeteilt. Die beste Reisezeit hier ist von Juni bis September.

Januar Februar März April Mai Juni
• 31 Grad
• 5 h Sonne
• 15 Regentag
• 31 Grad
• 5 h Sonne
• 14 Regentag
• 31 Grad
• 5 h Sonne
• 11 Regentage
• 32 Grad
• 6 h Sonne
• 8 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 7 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 4 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 30 Grad
• 6 h Sonne
• 3 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 2 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 2 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 6 Regentage
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 11 Regentage
• 31 Grad
• 5 h Sonne
• 15 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison

Sulawesi (Nord / Süd)

Sulawesi ist aufgrund der Lage, der Form und der Gebirge ein bisschen mehr aufzuteilen als Borneo. Die Unterschiede zwischen dem Norden und dem Süden sind hauptsächlichst die Niederschläge. So kann es im Süden in der Regenzeit deutlich öfter zu starken Regenfällen kommen.

Der Norden

Die beste Reisezeit für den Norden liegt zwischen Juli und September, da durch die Gebirge hier im allgemeinen mehr Regen fällt. Die Regenzeit erstreckt sich von Oktober bis März und bringt hier sehr viel Niederschlag mit sich.

Januar Februar März April Mai Juni
• 29 Grad
• 5 h Sonne
• 17 Regentag
• 29 Grad
• 6 h Sonne
• 16 Regentag
• 30 Grad
• 6 h Sonne
• 14 Regentage
• 31 Grad
• 8 h Sonne
• 13 Regentage
• 31 Grad
• 7 h Sonne
• 13 Regentage
• 31 Grad
• 7 h Sonne
• 13 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 31 Grad
• 8 h Sonne
• 10 Regentage
• 32 Grad
• 9 h Sonne
• 7 Regentage
• 32 Grad
• 8 h Sonne
• 8 Regentage
• 32 Grad
• 7 h Sonne
• 9 Regentage
• 31 Grad
• 7 h Sonne
• 13 Regentage
• 30 Grad
• 7 h Sonne
• 16 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison

Der Süden

Desto weiter südlich ihr in Sulawesi reist, dest wärmer wird es in der Hauptsaison von Juli bis September. 35 Grad sind hier schnell mal möglich.

Die Monate Juni und Oktober sind schon nicht mehr so beliebt, weswegen sich hier die Preise etwas normalisieren und auch der Touri-Andrang etwas zurück geht. Meiner Meinung nach ist das ebenfalls noch eine gute Zeit zum Reisen.

Januar Februar März April Mai Juni
• 31 Grad
• 5 h Sonne
• 27 Regentag
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 26 Regentag
• 31 Grad
• 6 h Sonne
• 23 Regentage
• 32 Grad
• 8 h Sonne
• 20 Regentage
• 32 Grad
• 8 h Sonne
• 17 Regentage
• 33 Grad
• 8 h Sonne
• 8 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 32 Grad
• 9 h Sonne
• 4 Regentage
• 34 Grad
• 10 h Sonne
• 2 Regentage
• 35 Grad
• 10 h Sonne
• 4 Regentage
• 35 Grad
• 10 h Sonne
• 7 Regentage
• 34 Grad
• 9 h Sonne
• 24 Regentage
• 34 Grad
• 5 h Sonne
• 25 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison


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Costa Rica • Wetter und beste Reisezeit https://haveitchyfeet.de/costa-rica-wetter-und-beste-reisezeit https://haveitchyfeet.de/costa-rica-wetter-und-beste-reisezeit#respond Sat, 28 Mar 2020 08:53:01 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=6393 Costa Rica wird in zwei Zeiten eingeteilt. Die Trockenzeit und die Regenzeit – auch grüne Zeit genannt. Dabei ist für einen Badeurlaub und zum Erkunden des Landes die Trockenzeit scheinbar die beste Zeit. Diese ist ungefähr von Dezember bis April

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Costa Rica Startseite
Reisetipps vor der ReiseWetter und Reisezeit


Costa Rica wird in zwei Zeiten eingeteilt. Die Trockenzeit und die Regenzeit – auch grüne Zeit genannt. Dabei ist für einen Badeurlaub und zum Erkunden des Landes die Trockenzeit scheinbar die beste Zeit. Diese ist ungefähr von Dezember bis April und gleichzeitig die Hauptsaison zum Reisen in dieses Land.

Für Touren in die Regenwälder und zur Tierbeobachtung wird die Regenzeit empfohlen, die von Mai bis November geht. Hier soll es auch etwas günstiger sein.

In der Regenzeit muss es allerdings etwas schwieriger sein mit dem Auto eine Rundreise zu unternehmen, denn manche Straßen – oder Wege sind dann gerne mal von Schlamm verschüttet. Zumindest soweit ich das bis jetzt gelesen habe.

Allgemein lässt sich das Land in 3 verschiedene Zonen einteilen. Das Hochland rund um San Jose, die Karibikküste und die Pazifikküste.

San José

San José ist ein bisschen stellvertretend für das Landesinnere zu sehen. Hier muss es wohl beinahe ganzjährig Frühlingshaft sein. Also eine blühende Natur und sattes, saftiges grün.

Natürlich ist hier die Hauptsaison in den Trockenen Monaten, sodass in dieser Zeit ordentlich was los sein wird.

Januar Februar März April Mai Juni
• 24 Grad
• 7 h Sonne
• 3 Regentage
• 24 Grad
• 8 h Sonne
• 1 Regentag
• 26 Grad
• 8 h Sonne
• 2 Regentage
• 26 Grad
• 7 h Sonne
• 7 Regentage
• 27 Grad
• 5 h Sonne
• 19 Regentage
• 26 Grad
• 4 h Sonne
• 22 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 25 Grad
• 4 h Sonne
• 23 Regentage
• 26 Grad
• 4 h Sonne
• 24 Regentage
• 26 Grad
• 5 h Sonne
• 24 Regentage
• 25 Grad
• 4 h Sonne
• 25 Regentage
• 25 Grad
• 5 h Sonne
• 14 Regentage
• 24 Grad
• 6 h Sonne
• 6 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison

Karibikküste

Die Karibikküste umfasst alle Gebiete wie das Naturschutzgebiet Barra del Colorado und die Städte Tortuguero, Parismina, Puerto Limón und Puerto Viejo de Talamanca.

Richtig Besucht, also teuer und voll von Touris muss es hier wohl im Februar und März sein. Das liegt daran, dass hier das Wetter am wahrscheinlichsten schön ist und das die meisten Touristen natürlich wollen.

Als Tipp, den ich selbst nur gelesen habe: In der Nebensaison sind die Monate September und Oktober sehr empfehlenswert, denn hier ist es etwas günstiger und weniger überlaufen. Dennoch soll das Wetter schön sein. Und meine persönliche Meinung: mal ein bisschen Regen ist auch nicht schlimm 😉

Januar Februar März April Mai Juni
• 30 Grad
• 5 h Sonne
• 16 Regentage
• 30 Grad
• 5 h Sonne
• 14 Regentage
• 30 Grad
• 6 h Sonne
• 13 Regentage
• 30 Grad
• 6 h Sonne
• 13 Regentage
• 30 Grad
• 5 h Sonne
• 15 Regentage
• 30 Grad
• 4 h Sonne
• 16 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 30 Grad
• 4 h Sonne
• 21 Regentage
• 30 Grad
• 5 h Sonne
• 18 Regentage
• 30 Grad
• 5 h Sonne
• 13 Regentage
• 30 Grad
• 5 h Sonne
• 15 Regentage
• 30 Grad
• 5 h Sonne
• 17 Regentage
• 30 Grad
• 5 h Sonne
• 18 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison

Pazifikküste

Die Pazifikküste lässt sich in drei Abschnitte einteilen. Im Norden mit den Orten La Cruz, Cuajiniquil, Playa Hermosa, Tamarindo, Sámara und Manzanillo – quasi die gesamte Provinz Guanacaste mit der Halbinsel Nicoya.

Entlang der zentralpazifischen Küste finden sich die Orte Puntarenas, Jacó, Quepos und Dominical, die alle zur Provinz Puntarenas gehören.

Zum Süden und ebenfalls zu der Provinz Puntarenas gehören der Nationalpark Corcovado sowie die Orte Golfito und Punta Banco. Natürlich sind das eigentlich deutlich mehr Städte, aber ich kann ja nicht alle hier aufzählen 😉

Im Süden soll es im allgemeinen deutlich mehr regnen, weswegen die beste Reisezeit für den Norden im Dezember beginnt, für den Süden aber erst im Januar. Das solltet ihr bei eurer Reiseplanung beachten.

Januar Februar März April Mai Juni
• 33 Grad
• 8 h Sonne
• 1 Regentag
• 34 Grad
• 9 h Sonne
• 1 Regentag
• 34 Grad
• 9 h Sonne
• 1 Regentag
• 35 Grad
• 8 h Sonne
• 2 Regentage
• 33 Grad
• 6 h Sonne
• 11 Regentage
• 32 Grad
• 5 h Sonne
• 15 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 32 Grad
• 5 h Sonne
• 15 Regentage
• 32 Grad
• 5 h Sonne
• 16 Regentage
• 32 Grad
• 5 h Sonne
• 17 Regentage
• 32 Grad
• 5 h Sonne
• 18 Regentage
• 32 Grad
• 6 h Sonne
• 7 Regentage
• 32 Grad
• 7 h Sonne
• 4 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison


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Island • Wetter und beste Reisezeit https://haveitchyfeet.de/island-wetter-und-beste-reisezeit https://haveitchyfeet.de/island-wetter-und-beste-reisezeit#respond Fri, 27 Mar 2020 16:59:33 +0000 https://haveitchyfeet.de/?p=6379 Island kann man eigentlich ganzjährig bereisen, denn auch die Wintermonate bieten eine wunderschöne Natur. Dennoch ist die beste Reisezeit und die Hauptsaison Mai bis September. Hier habt ihr satte grüne Flächen und angenehme Temperaturen. Außerdem ist es in dieser Zeit

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Island kann man eigentlich ganzjährig bereisen, denn auch die Wintermonate bieten eine wunderschöne Natur. Dennoch ist die beste Reisezeit und die Hauptsaison Mai bis September. Hier habt ihr satte grüne Flächen und angenehme Temperaturen. Außerdem ist es in dieser Zeit einfacher, zu den unzähligen Wasserfällen zu wandern.

Auch für das Hochland ist Mai bis September die beste Reisezeit, denn dann kommt ihr mit den Autos auch wirklich durch.

Wenn ihr in der Nebensaison fahrt, also im Winter, dann habt ihr hingegen eine hohe Wahrscheinlichkeit, die Nordlichter sehen zu können. Das ist natürlich auch etwas, das man sich nicht entgehen lassen sollte 😉.

Januar Februar März April Mai Juni
• 2 Grad
• 1 h Sonne
• 13 Regentage
• 3 Grad
• 2 h Sonne
• 13 Regentage
• 3 Grad
• 4 h Sonne
• 14 Regentage
• 6 Grad
• 5 h Sonne
• 12 Regentage
• 9 Grad
• 6 h Sonne
• 10 Regentage
• 12 Grad
• 5 h Sonne
• 11 Regentage
Juli August September Oktober November Dezember
• 13 Grad
• 6 h Sonne
• 10 Regentage
• 13 Grad
• 5 h Sonne
• 12 Regentage
• 10 Grad
• 4 h Sonne
• 12 Regentage
• 7 Grad
• 3 h Sonne
• 15 Regentage
• 3 Grad
• 1 h Sonne
• 13 Regentage
• 2 Grad
• 0 h Sonne
• 14 Regentage

Hauptsaison

Nebensaison


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