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Ach neeeeeeee

Kennt ihr das, wenn man früh aufsteht und aus dem Fenster schaut und direkt merkt, dass man wenig Lust hat was zu machen? Genau so geht es uns gerade, denn es regnet – und zwar richtig. Super, da haben wir gestern gehofft, dass es nicht ganz so schlimm wird, aber nun ist es schon von morgens weg nicht schön. 

Ok, dann gehen wir mal zum Frühstück. Ich packe gleich ein ganzes Baguette in den Brotkorb, das belegen wir für den Tag. Ist etwas praktischer als die einzelnen kleinen Semmeln 😅. Nadine holt sich dann noch ein Müsli, ich einen Toast, einen Pfannkuchen und einen French Toast. Und nach einigen Tassen Kaffee kann der Tag auch starten – es regnet übrigens noch immer.

Wir holen nur noch schnell die Kamera und eine Flasche Wasser aus dem Zimmer, dann fahren wir los. Unser heutiger Plan ist wegen dem Wetter, dass wir nach Korfu Stadt fahren und uns dort mal umsehen. So können wir uns bei Regen wenigstens auch mal in ein Geschäft verkriechen und warten.

Wie viele Kilometer sind wir denn eigentlich schon gefahren?

Der Tank ist noch halb voll. Noch immer halb voll. Gefühlt fahren wir mit dem Tank schon Ewigkeiten… Kann das sein? Ich frage Nadine, was sie denn denkt, wie viele Kilometer wir eventuell schon gefahren sein könnten. Da fällt ihr ein, dass der anfangs – Kilometerstand ja auf dem Blatt stehen müsste, das wir zur Mietwagenabholung bekommen haben. Sie wühlt im Rucksack und wird fündig. 

Nach kurzem Rechnen – naja, eher Überschlagen – kommen wir drauf, dass wir schon über 400 Kilometer auf der Insel gefahren sind 😳. Waaaas? Über 400? Die Insel ist doch gerade mal 61 Kilometer lang. Aber klar, die Straßen gehen ja nicht gerade, sondern immer im Zickzack und kreuz und quer. Dennoch bin ich überrascht. Auch wegen dem humanen Verbrauch vom Auto wenn man die 400 Kilometer bedenkt.

Dann kommt noch ein Anruf von der Bank rein. Ich kümmere mich gerade um etwas für meine Oma, und da gibt es Probleme. Und diese sind mit dem Anruf noch etwas größer geworden. Nadine und ich reden und reden über das Gespräch mit der Bank und dann sind wir auch schon da, Korfu Stadt. Unser erstes Ziel sehen wir auch schon direkt vor uns im Meer liegen.

Pondikonisi, die Mäuseinsel

Die Mäuseinsel liegt direkt vor uns und wir könnten hier schon anhalten. Aber wir fahren erstmal weiter. Das Naci soll uns zu einem Parkplatz näher dran leiten, denn hier auf der Seite parken ist schwieriger. Also rein in den Berufsverkehr von Korfu 🙈.

Es zieht sich aufgrund von einem Stau tatsächlich ein wenig. Gut, dass wir die letzten Tage immer außen herum gefahren sind. Aber wir kommen vorwärts, das ist das wichtige dabei. Und was auch erfreulich ist, es hat nun endlich aufgehört zu regnen. Dann biegen wir rechts ab und sind direkt da, wo die Mietwagenstation ist, von der aus wir gestartet sind. Etwas weiter die Straße entlang, dann wider rechts. Und hier beginnt ein Netz aus Einbahnstraßen. 

Wir fahren bis zum Schluss und kommen auf einem wirklich großen und kostenfreien geschotterten Parkplatz an. Cool, so nah dran und der kostet nichts, ungewöhnlich 🤔. Und wie wir so darüber nachdenken, es gibt wirklich wenige kostenpflichtige Parkplätze auf Korfu – zumindest haben wir noch keinen gehabt.

Ein schönes kleines Kloster

Wir laufen den Steg entlang auf die Insel. Dort steht ein kleines Kloster, das natürlich eine Touristenattraktion ist. Aber wegen dem schlechten Wetter ist nicht viel los, was wiederum gut für uns ist. Es ist nämlich recht ruhig hier 😊.

Wir schauen mal schnell rein und dann möchte ich noch eine Timewarp Aufnamhe um das Kloster herum machen. Zwei andere Touris laufen aber exakt die selbe Runde wie ich mit der GoPro in der Hand – und exakt gleich schnell. Ich werde mal langsamer, mal schneller. Immer sind die im Bild. Ich unterstelle ihnen mal Absicht, denn so doof kann man ja nicht sein. 

Ein blick von mir zu denen verrät, die Frau macht das wirklich mit Absicht. Auch Nadine ist das schon aufgefallen. Dann frage ich sie etwas lauter ob sie sieht, was das Problem der beiden Deppen sein könnte. Und erwischt. Sie bleiben direkt stehen. Also muss ich noch eine Runde laufen 🙈.

Ein Bild von oben wäre noch cool

Dann gehen wir den Steg wieder zurück. Dabei fällt mir ein Weg auf, der den kleinen Berg hoch geht. „Da müssen wir auch hoch, das wird ein schönes Bild“. Ok, schön im Rahmen der Möglichkeiten bei dem Wetter halt. Aber wir laufen hoch bis fast auf die Terrasse eines Cafés. Wirklich schön von hier oben 😊.

So, nun aber weiter. Wir müssen das gerade verhältnismäßig gute Wetter nutzen so lange es geht. Unser nächstes Ziel ist die Altstadt von Korfu Stadt. 

Wir fahren wieder auf diese Einbahnstraße, die einmal rings um die Halbinsel führt. Dabei sehen wir nochmal das Meer und ich halte bei der nächsten Gelegenheit an. „Von hier aus könnten wir auch nochmal einen schönen blick haben“. Also laufen wir vor bis zu der Terrasse eines Cafés. „Ähm, da waren wir doch eben schon“ sagt Nadine. Ja stimmt, das war der Weg den wir hoch gelaufen sind 🙈. Ok, dann weiter 😅.

Ab in die Altstadt

Nachdem das jetzt zwar Lustig, aber sinnlos war, fahren wir weiter. Noch ein kurzer Zwischenstopp bei einer Ruine einer Kirche, ich mache nur ein paar Bilder und dann auf zu dem Parkplatz, den Nadine herausgesucht hat.

Wir fahren und fahren – nein, wir schleichen und schleichen. Es ist einfach einiges los. Dann sagt Nadine plötzlich „Anhalten“. Gesagt, getan. Und wie ich so nach Rechts schaue sehe ich auch, wieso ich anhalten sollte. Eine alte Festung, die halb im Meer steht. Na da muss ich wirklich raus und ein Foto machen 😉.

„Die Festung habe ich sowieso markiert, die schauen wir uns nachher noch an“ sagt Nadine. Also kann ich mich dann jetzt erstmal wieder auf den Verkehr konzentrieren. Und dann stehen wir wieder im stockenden Verkehr. Ok, das könnte eine längere Fahrt werden 🙈.

Ein Parkplatz, schnell rein

Wir sind nun in der Nähe der Festung, von der ich eben noch ein Bild geschossen habe. Rechts und link entlang der Straße, auf der wir gerade stehen, parken Autos. Schade, dass hier keiner frei ist.

Dann fahren wir an einer leider etwas zu kleinen Parklücke vorbei und stehen dann rund 3 Meter vor einer Kreuzung wieder. Hinter uns versucht eine Frau, in diese zu kleine Parklücke hinein zu kommen – ohne Eerfolg. Das lustige dabei, im Radio läuft gerade ein passend klingendes griechisches Lied, ist fast wie Situationskomik mit der Musik der Frau beim verzweifelten Versuch zuzusehen 😂. 

Dann passiert es, direkt vor uns parkt ein Auto aus. Ich setzte sofort den Blinker, den Parkplatz nehmen wir. Und  da kommt auch schon die Frau von hinten angeschossen. Nenenenenene, so nicht. Da fahre ich gleich mal vorwärts rein, sonst schnappt sie uns den Parkplatz noch weg 😝. 

Eine schöne Festung

Nach ein bisschen hin und her stehen wir gut in der Parklücke. So nah dran und wieder kostenlos parken, das ist doch echt Glück. Na dann schauen wir mal, ob wir in die Festung rein kommen.

Eine kurze Schlange steht am Ticketschalter an. Während ich mich schon mal in die Schlange einreihe schaut Nadine, was es kosten soll. „6 Euro pro erwachsenen“. Das geht. Und Schwupps sind wir auch schon dran 😅.

Drinnen dann gibt es erstmal ein kleines Mini-Museum. Darin sind verschiedene Mosaik-Wandbilder ausgestellt, die wirklich schön gearbeitet sind. Dann noch ein paar Skulpturen und etwas Hintergrundwissen dazu. Und weiter geht es, wir haben nämlich einen kleinen Leuchtturm auf dem mittleren Felsen hier entdeckt, da wollen wir hoch.

Was für eine Aussicht

Nach kurzer Orientierung finden wir dann den Weg, der rauf zu dem Leuchtturm führt. Was gerade wirklich schön ist: Es sind zwar ein paar Touris hier, aber es ist überschaubar. Wir wollen gar nicht wissen, wie das in der Hochsaison hier aussieht 🙈.

Mit kurzen Unterbrechungen für Fotos steigen wir noch die letzten Stufen bis zum Leuchtturm und der Aussichtsplattform daneben rauf. Und dann sehen wir fast komplett Korfu Stadt vor uns. Das schaut sooooo schön aus von hier oben 😍. Allein dafür haben sich die 6 Euro schon gelohnt.

Ich mache einige Fotos und ein paar Videos, denn das will ich gern mit in das Video zu Korfu aufnehmen. So einen schönen Ausblick, das ist es wirklich wert. Beim reinzoomen mit der Kamera merke ich aber schnell, die Häuser der Stadt schauen nur von weiten wirklich schön aus. Nah dran sieht man, dass sie teilweise echt herunter gekommen sind.

Die Kapelle schauen wir uns auch noch an

Dann gehen wir wieder runter. Dabei möchte ich den Leuchtturm noch filmen, muss aber auf zwei Warten, die gerade Bilder von sich machen. Dann laufen wir zu der Kapelle, die von außen aber überhaupt nicht so aussieht wie eine Kapelle oder Kirche. Es ist ein typisch griechischer Bau mit Säulen am Eingang und ein paar Stufen davor.

Innen gibt es eher weniger zu sehen, es ist schlicht und leer. Deswegen gehen wir lieber wieder raus und machen da noch einige Fotos, das ist nämlich wirklich ein schönes Motiv 😊.

Dann laufen wir so noch etwas herum und genießen den Ausblick, denn es kommt ein kleines bisschen blauer Himmel zum Vorschein. Der wird vermutlich aber nicht lange da bleiben, denn hinter uns kommt schon eine große dunkle Wolke.

Erstmal was essen

Wir verlassen die Festung wieder und gehen mal schnell zum Auto, was zum Essen holen. Aber dass keiner der anderen Autofahrer denkt, hier würde ein Parkplatz frei, geht nur Nadine auf die andere Straßenseite zum Auto und holt das belegte Baguette 😅. 

Direkt bei unserem Parkplatz ist ein kleiner Park, da lassen wir uns für das Baguette nieder – mit Blick auf die Festung. Dabei versuchen wir einer Niederländischen Reisegruppe zu zuhören… keine Chance. Teilweise verstehen wir etwas, aber das sind nur fetzen. Also essen wir auf und gehen wir weiter.

Wir schlendern durch ein paar Parks hier und machen ein paar Fotos. Dann fängt es mit Nieseln an. So ein Mist, die dunkle Wolke ist da. Und aus dem Nieseln wir recht schnell richtiger Regen. „Komm, wir stellen uns bei dem Museum unter“ sage ich noch zu Nadine während es stärker und stärker regnet 🙈.

20 Minuten Zwangspause

Jetzt regnet es richtig stark, heißt für uns also warten. Nadine hat glücklicher Weise die Regenjacke an, da friert es sie wenigstens nicht. Ich bin nur in kurzer Hose und Shirt unterwegs… brrr 🥶.

Nach gut 20 Minuten lässt der Regen nach und wir können weiter zu den markierten Punkten in der Stadt. Wir laufen erstmal eine Straße entlang, die direkt neben dem Meer verläuft. Unser erster Punkt auf der Strecke ist eine Kirche. Der Eingang sieht schön aus, zumindest die Treppe zum Eingang. Also wir dann oben sind: Tickets? Ähm, nein danke. Für eine Kirche Eintritt zahlen, das machen wir nicht. Entweder die ist für jeden da oder nicht 😡.

Also steuern wir den nächsten Punkt auf der Karte an. Dabei laufen wir kreuz und quer durch die Altstadt. Was uns auffällt: es ist wirklich nicht schön. Es wirkt regelrecht heruntergekommen. Nur die Straßenseiten der Häuser sind verputzt und gestrichen. Alles, was man von der Straße aus nicht direkt sieht, ist quasi Rohbau. Ich hatte ein anderes Bild in meiner Vorstellung von der Stadt. Vielleicht wird das ja noch 🤞.

Leider enttäuschend

Der nächste Punkt ist eine Venezianische Festung. Und desto näher wir kommen desto mehr wird klar, da brauchen wir nicht hoch. Aus der Ferne sah die noch ganz gut aus, aber so von nahem… Und der Ausblick von oben kann auch nicht wirklich besser sein. Also weiter. Aber weiter wohin? Wir haben alle als empfohlen markierten Sehenswürdigkeiten abgelaufen. Dann eben zurück zum Auto. Aber wir laufen wieder kreuz und quer durch die Stadt. Vielleicht finden wir ja noch das typisches Bild einer griechischen Stadt 😅.

Plötzlich stehen wir wieder an dem Park, bei dem wir gestartet sind – und es regnet wieder leicht. Hmmm, das war jetzt irgendwie nichts… Schade. Na dann, ab ins Auto bevor es noch mehr regnet.

Dann suchen wir auf der Karte den nächsten Punkt etwas nördlich. Aha, ein altes Dorf. Da fahren wir doch mal hin, das sieht typisch und authentisch aus. Also rein in den Stadtverkehr.

Schneller als gedacht

Scheinbar ist die Anzahl an Fahrzeugen in der Stadt indirekt proportional zum Wetter. Es ist nämlich fast nichts mehr los 😅. Aber es regnet jetzt auch wieder richtig. Und es sieht ehrlich gesagt auch nicht so aus, als würde das bald aufhören…

Wir fahren durch die Stadt und Nadine merkt, dass wir genau die Straße entlang fahren, die wir vorhin gelaufen sind. „Wieso sind wir denn da überhaupt gelaufen?“ fragt sie und lacht 😅. 

Aber wir kommen wirklich gut voran und die Fahrt dauert gerade mal gute 15 Minuten. Dann stehen wir vor einem Tor. Hä? „Lass uns doch nochmal genau schauen, was das hier ist.“ Nach kurzer Recherche: Es ist ein Museumsdorf, extra aufgebaut für Touris. Ach quatsch… Na das wollen wir nicht. Wir wollen was echtes, kein ‚So hätte es aussehen können‘.

Na gut, einen Punkt probieren wir noch, es lässt nämlich gerade etwas nach mit dem Regen. Der letzte Versuch für heute: eine kleine Kapelle, die auf Felsen im Wasser steht- Ähnlich wie die Mäuseinsel 😊. 

Die Kapelle ist aber schön

Wir fahren wieder nur so 15 Minuten und dann sind wir da. Auf dem Weg haben wir noch einen Unfall gesehen – keine Personenschäden. Aber ein Touri ist falsch herum in eine Einbahnstraße gefahren und so mit einem anderen Auto frontal zusammen gestoßen. Beide Autos sahen nach einem Totalschaden aus… 🙈

Bei der Kapelle ist leider einiges abgesperrt. Wir können zwar auf den Parkplatz fahren, aber Absperrband würde eigentlich den Weg versperren. Na schauen können wir trotzdem mal kurz, denn die sieht wirklich schön aus 😍.

Leider ist das Tor zur Kapelle zu – das war wohl nicht. Aber mit den Wolken im Hintergrund sind ein paar wirklich schöne Bilder entstanden. Die kommen definitiv auf Instagram 😉.

Zeitig zurück im Hotel

Wir entschließen uns – Wetterbedingt – dass wir zurück zum Hotel fahren. So macht es ja wenig Spaß und Wandern gehen ist auch nicht. Also fahren wir mal lieber zurück. Vielleicht schreibe ich dann einfach noch ein bisschen Blog.

Auf dem Weg schaue ich auf die Tankanzeige – noch ein Viertel. Naja, Tanken wäre eine gute Idee. Da war doch eine Tankstelle bei uns in der Nähe, oder? Nadine bejaht meine Frage. Dann fahren wir erstmal und schauen dort dann wegen tanken.

Die letzten Kilometer zum Hotel und keine Tankstelle mehr. Hier war doch noch eine, oder bin ich jetzt vollkommen blöd? Aber wir finden sie nicht… Ok, dann machen wir das eben morgen. Nadine hat während der Fahrt auch mal wegen dem Wetter für morgen geschaut und das wird vielversprechend. Es soll fast durchgehend die Sonne scheinen 😄.  Das bedeutet, wir werden etwas zeitiger starten müssen um noch ein bisschen was zu schaffen.

Essen und selektieren

Wir parken das Auto, es ist 18 Uhr – später als gedacht. Gut, dann noch Duschen und dann können wir ja auch schon zum Essen gehen. Nd für morgen planen, denn morgen ist der letzte komplette Tag, den müssen wir nutzen.

Heute ist das Motto des Essens Italienisch. Aber nach dem ersten probieren steht fest, das ist nicht so wie wir es kennen. Das schmeckt so einfach nicht richtig. Was uns heute am besten schmeckt: Steak mit Nudeln / Fritten und einer Sahne-Paprika Soße 😅.

Nach dem Nachtisch gehen wir dann zurück aufs Zimmer. Nadine selektiert noch die Punkte aus, die sie gern sehen mag. Strände schön und gut, aber da haben wir nun schon ein paar gehabt. Und da uns nicht mehr viel Zeit bleibt, legen wir uns lieber auf ein Kloster, den höchsten Berg der Insel und auf zwei weitere Aussichtspunkte fest. Das klingt nach einem guten plan, auch wenn wir morgen nicht alles schaffen werden 🙈.

Jetzt komme ich auch endlich wieder zum schreiben. Diesen Urlaub läuft das echt gut, ich kann jeden Tag aktuell komplett fertig schreiben und schaffe sogar noch einige Insta Posts. Mensch, wenn das immer so klappen würde 😅 – aber gut, liegt ja an meiner Faulheit, wenn es nicht klappt 🙈.

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Korfu • Was für ein Wetter

4 Kommentare zu „Korfu • Was für ein Wetter

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