Griechenland Startseite
• Reisetipps allgemein • Wetter und Reisezeit •
Korfu • Sehenswürdigkeiten • Reiseberichte
• Videos •


Wieso bin ich denn schon wach?

Eigentlich wollten wir heute mal ausschlafen. Den Wecker haben wir extra erst auf halb 9 gestellt. Aber, es ist kurz nach 7 und ich bin wach 🙈. Naja, dann kann ich mich ja noch auf den Balkon setzten und zumindest ein par Bilder für Insta heraussuchen, also Bilder von Mallorca noch.

15 Minuten später steht Nadine in der Türe. „Ich habe mich doch extra ruhig verhalten, oder nicht?“. Aber ihr ging es genauso wie mir, einfach aufgewacht. Na dann, dann können wir noch gar zusammen packen und zum Frühstück gehen. Schließlich brauchen wir ja nun auch nicht extra Zeit vertrödeln. Zumal strahlend blauer Himmel ist und die Webcam beim Pantokrator auch nur gutes Wetter zeigt. Das könnte echt klappen 🤞.

Na dann, Frühstücken und – weil wir ja heute schon wieder abreisen – etwas mehr für unterwegs einpacken. Heute mal zwei Baguettes 😅. Am Frühstückstisch denke ich mir noch so, dass wir echt arg verfressen wirken müssen. Ein Brotkorb mit vier Baguette-Hälften drin und zwei Scheiben Toast, dann noch der Teller mit Käse und Wurst drauf und dann noch jeder eine kleine Apfeltasche… Tatsächlich ist der Tisch etwas klein dafür 😂.

Och nööö

Die Baguettes sind belegt und eingepackt, jetzt können wir essen. Und dann verschwindet draußen die Sonne. Nicht ernsthaft jetzt, oder? Ich schaue direkt auf der Webcam beim Pantokrator nach: Wolkig… na super  🤦‍♂️. 

Also wird das heute mit dem schönen Ausblick nichts. Dann brauchen wir eine alternative, denn nur herumsitzen ist nicht. Wir überlegen und schauen, das haben wir schon gesehen, das auch… Ok, dann erstmal auschecken und dann sehen wir weiter.

Beim einräumen der Rucksäcke ins Auto ist es gar nicht so schlimm mit den Wolken. Ja, es sind ein paar, aber hier geht es noch. Dann fahren wir doch nochmal zur Mäuseinsel, denn mit Sonne ist das auch nochmal schön. Außerdem haben wir ja sowieso Zeit.

Wie wäre es mit einem Trip nach Albanien?

Wir kommen heute von der anderen Seite aus zur Mäuseinsel. Wenn die Parkbucht an der Straße nicht gewesen wäre, dann wären wir aber auch nicht nochmal durch die Stadt gegurkt 😅. 

Es sind wirklich schöne Bilder, die ich nochmal machen kann. Und dann setzten wir uns auf deine Mauer auf der Brücke rüber zur Mäuseinsel und überlegen. Nadine schlägt vor, dass wir doch auch mal einen Abstecher nach Albanien rüber machen könnten. Klingt nicht schlecht, die Fähren gehen auch vom Preis und der Zeit her. „Und was kann man da so anschauen?“ frage ich.

Da es gerade etwas mehr überzieht und der Wind zunehmend unangenehmer wird, gehen wir erstmal zum Auto zurück und schauen dort nach den Sehenswürdigkeiten in Saranda – die Stadt, die von den Fähren in Albanien angefahren wird.

Dann gehen wir eben wandern

Schnell wird klar – es lohnt sich nicht wirklich. Die richtigen Sehenswürdigkeiten sind nicht in der Stadt, sondern außerhalb. Da ist ein Nationalpark und noch etwas. Es gibt ganze Touren für 75 Euro pro Person, aber für die sind wir zu Spät. Und da drüben dann noch einen Scooter zu mieten ist auch riskant, denn die Wolken werden immer mehr. Dann lassen wir das lieber mal. Und wir sind wieder genauso weit wie heute früh 🙈.

Ich schaue in Komoot nach Wanderungen bis 10 Kilometer als Alternative. Da ist der Wind dann nicht so schlimm und das mittlerweile kaum noch die Sonne durch kommt, ist auch nicht schlimm.

Etwas oberhalb von Korfu Stadt, im Nord-Osten der Insel  finde ich einen schönen Track. Entlang ein paar Buchten, da wo wir vor zwei Tagen schon mal zu einer Bucht wollten. Wir entscheiden uns beide dafür, wobei Nadine etwas geknickt ist, dass weder das mit dem Pantokrator noch das mit Albanien wirklich klappt. So haben wir aber wenigstens noch etwas Bewegung 😉.

Ein braunes Schild

Auf dem Weg zum Startpunkt der Wanderung kommen wir an einem braunen Schild in Hafennähe vorbei. „Halten?“ „Ja“. Ok, die nächste Gelegenheit fahren wir rechts rein und suchen einen Parkplatz. Dann laufen in Richtung des Schildes, schließlich wollen wir ja wissen, was drauf stand 😅.

„Ein Kriegsdenkmal“ ruft mir Nadine zu, die etwas schneller beim Schild war. Nachdem wir nun ja einmal da sind und einen schönen Parkplatz haben, können wir ja einfach einmal schauen. Eigentlich schauen wir uns solche Denkmäler eher selten an, da es oft nicht viel zu sehen gibt.

Wir laufen dem Schild nach und kommen zu einer Querstraße. Und nun, kein Schild mehr… Und Maps hilft uns gerade auch nicht weiter, denn dieses Denkmal wird nicht angezeigt. Dem Gefühl nach biegen wir nach Rechts ab und laufen. Nach einem ganzen Stückchen sind wir wieder bei der Hauptstraße. So ein Mist, das war wohl der falsche Weg 😡. 

Das war wohl nichts

Nach links geht es zu einem Yachthafen. Vielleicht ist da ja das Denkmal – und vielleicht auch eine Toilette, ich müsste nämlich mal echt dringend pieseln 🙈. Also gehen wir die paar Meter und kommen direkt bei den Restaurants des Yachthafens heraus. Und eine Toilette finden wir auch 🥳.

Aber es ist ehrlich gesagt nicht schön hier. Einige Leute sitzen in den Restaurant und schauen echt schräg, als wir so durch laufen. Es wirkt fast schon so, als denken manche ‚Dieser Pöbel, was will der bloß immer hier‘ 😂. 

Aber wir laufen zurück zum Auto, denn es gibt weder einen schönen Ausblick noch ist der Hafen selbst schön. Und das Denkmal ist hier auch nicht. Die Toilette war für uns noch das beste hier im Hafen 😂.

Jetzt geht’s Wandern

Zumindest war die Straße, die wir entlang gelaufen sind, gemütlich und schön hergerichtet. Nun geht es aber weiter zum Startpunkt der Wanderung. Schade ist nur, dass es jetzt komplett bedeckt ist und gar keine Sonne mehr scheint. 

Auf dem Weg überlegen wir noch wegen Tanken, aber das machen wir auf dem Rückweg. Desto weiter wir hier in die Richtung von der Stadt weg fahren, desto teurer wird es. Einen kurzen Zwischenstopp legen wir noch bei einem Supermarkt ein, denn für den Flug brauchen wir noch Kekse. Nicht dass wir das teure Zeug im Flugzeug kaufen müssen 😅.  Was uns auch noch so kommt, die Tour nach Albanien wäre preislich echt gut gewesen. Die Fahrten mit der Fähre hätten nämlich rund 50 Euro gekostet und dann drüben noch nen Roller Mieten und Eintrittspreise, das wäre bestenfalls 5 Euro günstiger gewesen als die Tour.

Dann sind wir auch am Ziel, also fast. Einmal nach links abbiegen und die Straße ist weg. Also nicht weg wie bei dem Weg vor ein paar Tagen, sondern weil es so steil bergab geht. Puh, das ist echt arg. Uns drückt es regelrecht in die Gurte. Nadine hält sich schon die Augen zu 😅.

Ein wirklich schöner Weg

Am Ende der Straße parken ein paar Autos an der Seite – und wir jetzt auch. Gut, dass eben noch jemand weg gefahren ist, sonst hätten wir jetzt keinen Parkplatz. Dann starten wir mal, oder?

Es geht zuerst über einen kleinen Strandabschnitt vorbei an der Taverne in dieser Bucht. Dann führt ein Weg etwas oberhalb der Felsen weiter. Und der ist richtig schön gemacht. Auch der Blick auf die Felsen unterhalb von uns und wie das Wasser dagegen peitscht ist einfach herrlich. Bestimmt nochmal um Welten schöner bei Sonnenschein 😅.

Dann kommen wir zur nächsten Bucht. Ein riesiger Hotelkomplex nimmt fast die Hälfte davon ein – inklusiver der Touris auf den Liegen. Und hier müssen wir schauen. Wo geht es weiter? Maps versagt, Komoot ist auch nicht so genau, dann die Wunderwaffe: MapsMe 😉.

Sind das riesige Anwesen

Nachdem wir den Weg aus dem Hotelkomplex heraus gefunden haben, geht der Weg als Trampelpfad weiter. Als sehr schmaler Trampelpfad mit einigen Disteln rechts und links. Dann kommen wir zu einer Treppe, diese führt uns hinauf zu einer riesigen Einfahrt zu ein paar der Villen hier. Und beim Vorbei laufen können wir uns sogar ein eigenes Bild der Größe dieser Villen machen – propdinagisch und unnötig trifft es wohl am besten 😂.

Wieder ein stück weiter kommen wir dann für ein kurzes Weilchen zurück auf den Trampelpfad. Und dann ist es plötzlich für 50 Meter ein sauberer und schön angelegter Weg mit Mauern eingefasst. Wahnsinn, ob die das als Auflage bekommen, wenn die hier bauen wollen?

So schlängelt sich der Weg weiter bis zur nächsten Bucht, bei der der Wanderweg direkt durch eine Taverne führt. Alles klar, kann man mal machen. Bestimmt denken sich hier einige, dass ein kurzes Päuschen ganz gut tut und lassen sich nieder – meine Gedanken dazu. 

Was für eine schöne Tour

Die nächste Bucht ist komplett in privatem Besitz. Woran wir das merken? Es gibt ein riesiges Grundstück, dass mit steinernen Mauern eingefasst ist und ein zweites daneben, dass den Rest mit einem Zaun abgrenzt. Entweder kostet das hier nicht viel oder die verdienen so gut 🤔.

Das schöne an dieser privaten Bucht ist – auf wenn es dadurch nicht mehr so schön offen ist: Es ist sauber und ruhig. Diejenigen, denen die beiden Grundstücke gehören, die können sich echt Glücklich schätzen. Was aber überraschend ist, die meisten Fotos mache ich nicht in oder von den Buchten selbst, sondern auf dem Weg von Bucht zu bucht. Hier mal die Felsenformation, dort mal der Ausblick aufs Festland – einfach herrlich.

Von der privaten Bucht aus geht es aber erstmal die Straße entlang zu der nächsten Bucht. Das ist zwar wie eine Abkürzung, aber es gibt auch keinen anderen Weg. Die Küste entlang ist nämlich alles privat und abgesperrt. 

Ok, das reicht dann aber auch

Die Straße geht erst bergauf, und dann in die nächste Bucht hinein. Und schon von oben sehen wir, hier werden wir dann nicht mehr weiter gehen. Es ist alles zu gebaut und wirklich nicht schön anzuschauen. Aber wir laufen noch runter bis in die Bucht, vielleicht täuscht ja der erste Eindruck. 

Nein, der hat genau gepasst, der erste Eindruck. Wir überlegen noch kurz, ob wir noch bis zur nächsten Bucht gehen wollen. Aber uns fehlt die Lust dazu, durch diese zugebaute Bucht zu laufen. Also drehen wir um. 

Wir sind gerade aus der letzten Bucht heraus, da fängt es das nieseln an. Oha, hinter uns schaut es noch viel schlimmer aus. Der Himmel ist richtig dunkel und wir können kaum noch das Festland sehen. Das heißt beeilen auf dem Rückweg 🙈.

Gut, das der Großteil des Weges unter Bäumen verläuft, denn aus nieseln wird mehr und mehr leichter Regen. Und wir haben noch ein Stück vor uns – knapp 4 Kilometer, um genau zu sein.

Glück gehabt

Auf dem vorletzten Abschnitt, dem Trampelpfad, rutscht Nadine aus. Aber sie kann sich noch fangen – sonst wäre es nämlich bis zum Meer hinab abwärts gegangen. Durch das leichte Regnen ist es mittlerweile nämlich echt glitschig hier. Nochmal Glück gehabt 🤞.

Wir sind zurück am Auto und – wie sollte es anders sein – es hört auf zu regnen 😅. Aber wir haben nicht viel vom Regen abbekommen, die Olivenbäume auf dem Weg haben das meiste abgehalten. Ok, wäre jetzt auch nicht schlimm gewesen, Klamotten hätten wir ja dabei, aber trocken bleiben ist immer besser 😉. Dann noch einen Happen Essen und wir können uns auf den Rückweg machen – hoffentlich schafft es das Auto den Berg hoch 🤞.

Nur im ersten Gang schaffen wir es den Berg hinauf. Zwei Stellen waren sogar dabei, bei denen das Auto selbst im ersten Gang nicht mehr beschleunigen wollte. Krass, wie steil das sein muss. Dann biegen wir links ab in Richtung Korfu Stadt. Es ist zwar erst um 5 aber um noch etwas anderes zu machen ist einerseits nicht mehr genug Zeit, andererseits ist das Wetter nun wirklich nicht danach. Aber etwas fällt Nadine gerade noch ein. Auf dem Weg hier her hat sie vorhin noch einen Laden für Olivenholz Artikel gesehen. Da halten wir nochmal an.

Olivenholz ist schon was feines

Wir fahren zu dem Laden, den Nadine gesehen hatte. Und dann fahren wir dran vorbei. „Wieso hast du nicht auf dem Parkplatz gehalten?“ fragt sie… Naja, ich war mir halt einfach nicht sicher, ob wir in den gelben Bereichen parken dürfen 😅. Als Beifahrer kann mal leicht daher reden 😉. Also wenden und dann anhalten.

Wir schauen uns in dem Laden um. Viele schöne Sachen gibt es, aber einiges davon ist auch echt Geschmackssache. Teils sind das fein geschnitzte Figuren, aber die müssen einem schon wirklich gefallen… Was uns noch auffällt, es wirkt als würden die Sachen schon länger da stehen. Ist vielleicht die Position an der Hauptstraße nicht ganz so optimal? Oder hat der Besitzer einfach nur ein großes Lager? 😅

Egal, für uns ist dieses Mal nichts dabei. Und da es schon fast 18 Uhr ist – wie die Zeit nur so vergeht – machen wir uns auf den Weg zur Mietwagenstation. Dazwischen nochmal Tanken und dann abgeben.

Warten am Flughafen

Das Auto ist abgegeben – ohne Probleme – und wir sitzen im Shuttle zum Flughafen. Gut das keiner weiß, dass wir fast mit dem kleinen Flitzer im Schlamm stecken geblieben wären 😅. Und 712 Kilometer haben wir scheinbar mit dem Wägelchen verfahren. Nicht schlecht 😅. 

Kurz nach 10 soll der Flieger gehen. Und jetzt ist es … noch nicht ganz um 7. Na das geht ja noch. Da haben wir doch noch was schönes gemacht heute und können auf einen insgesamt schönen Trip zurück blicken. Aber wir sind uns einig, die Insel haben wir abgefahren und nochmal her kommen lohnt sich für uns nicht. Empfehlen kann man es trotzdem jedem 👍.

Dann suchen wir unseren Flug auf der Tafel. Aha, 22:15 nach München. Und CheckIn Schalter 10 bis 14. Gut, dann wissen wir das schonmal. Jetzt heißt es warten, warten und nochmals warten.

Hätten wir doch nur online-CheckIn machen können

Nach rund 45 Minuten frage ich dann mal bei einer der TuiFly angestellten nach, ab wann der CheckIn öffnet. Sie wühlt in ihren Blättern und sucht – Aha, frühestens kurz nach 8. Und Schalter 4 bis 6. Okay, das ist wohl eine wichtige Info, denn das steht so nicht dran. Gleich mal Nadine erzählen.

Dann, ziemlich genau um 8 gehen wir Richtung der Schalter. Und da steht auch wieder die Frau von vorhin und hilft anderen. Aber halt, wieso schickt sie diese denn bitte an die anderen CheckIn Schalter? Ich muss nochmal nachfragen. Und tatsächlich, jetzt schaut sie in einem Tablet nach und da sind es wieder die Schalter 10 bis 14. Da waren wohl die Ausdrucke etwas veraltet 😅.

Da unsere Rucksäcke dann doch etwas schwerer sind – und wir ja sogar nur weniger Handgepäck mitnehmen dürften, als auf dem Lufthansaflug auf die Insel sind wir beide gespannt, ob wir umpacken müssen. Aber wir bekommen dir Tickets und das wars. Kein seltsamer Blick, keine Gewichtskontrolle, nichts. Ich sag mal Glück gehabt. Wobei umpacken jetzt auch nicht schlimm gewesen wäre 😉.

Wo sind denn alle?

Nach der Sicherheitskontrolle heißt es wieder warten – und Wasserspender suchen. Dabei fällt mir auf, ich musst nicht mal irgendwas zusätzlich raus tun aus den Backpacks. Sehr ungewöhnlich 😅. Aber die Suche nach einem Wasserspender bleibt erfolglos – es gibt keine. Und das Leitungswasser ist explizit nicht als Trinkwasser ausgewiesen. Super, dann müssen wir wohl noch etwas kaufen….

Wir erzählen und quatschen und schon wird unser Flug zum Boarding ausgerufen. Na dann mal schnell sein, denn wir wollen ja unsere Sachen unter bekommen. Nicht dass wir zum Schluss die Backpacks nicht mehr verstaut bekommen. 

Nach der Ticketkontrolle geht es die Treppen runter und in einen Bus. „Sind irgendwie ganz schön wenige Leute, meinst du nicht auch?“ Frage ich Nadine. „Das waren ja größtenteils deutsche, die haben das Englisch vermutlich einfach nicht verstanden“ 😅. Dann schließt der Bus seine Türen und fährt Richtung Flugzeug. Gerade mal 15 Leute sind mit ins in dem Bus. Na das kann ja was werden, wenn wir auf die anderen warten müssen… 

Ist das der richtige Flug?

Im Flugzeug dann werden die letzten beiden einsteigenden gefragt, ob sie zum Notausgang gehen würden. Ähm, das ist ungewöhnlich, normalerweise wird das erst zum Schluss nochmal umsortiert 🤔. Und dann komm eine Durchsage, die mich echt zweifeln lässt: „Boarding completed“ 😳.

Ähm kann das passen? Ich frage mal vorsichtshalber einen der Stuarts, ob wir wirklich im richtigen Flieger sind. „Ja, auf dem Flug hier her waren wir komplett ausgebucht und jetzt ist es fast leer“ ist seine Antwort. Cool, ist ja fast wie ein privater Flug 😊.

Wir setzten uns nochmal um, auf Plätze mit mehr Beinfreiheit. Und kaum das wir gestartet sind, pennt Nadine weg. Ok, dann kann ich den Flug nutzen, um etwas Videos zu bearbeiten. 

Nach einer Stunde dann bin ich auch etwas müde, also nochmal kurz die Augen zu machen. Doch es dauert keine 15 Minuten, da weckt mich Nadine auf – einfach nur, weil sie jetzt auch aufgewacht ist 🙈. Gut, wir setzten sowieso zur Landung an. Aber trotzdem, das ist frech 😅.

Das Aussteigen geht schnell und wir sind auch schnell aus dem Flughafen raus. Halb 12, puh… und jetzt noch eine Stunde nach Ingolstadt fahren 🙈. Ich glaube, ich brauche wieder Urlaub 😉😅.

Teile diesen Beitrag bei ...
Korfu • Und schon geht es wieder nach Hause
Markiert in:             

2 Kommentare zu „Korfu • Und schon geht es wieder nach Hause

  • Juni 15, 2024 um 1:59 am Uhr
    Permalink

    I don’t think the title of your article matches the content lol. Just kidding, mainly because I had some doubts after reading the article.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert