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Ich packe meine Koffer – ähm, BackPacks – und nehme mit …

Ja, so ungefähr funktioniert es bei mir. Wobei ich dazu sagen muss: ich habe da keine Liste auf Papier oder so, sondern ich mach das mittlerweile nach Gefühl.

Bei jedem wird die Liste der Dinge, die er mitnimmt, anders aussehen. Aber um ein Gefühl dafür zu bekommen, was man so brauchen kann und was man definitiv nicht braucht, ist jede Packliste hilfreich 😉

Ich möchte euch in diesem Beitrag nun mal meine Packliste vorstellen, die aber auch von Land zu Land leicht abweichen kann. Vielleicht hilft es euch bei eurer nächsten Reise, mal drüber zu schauen.

Die wichtigste Frage: Koffer oder Backpack?

Das kommt jetzt darauf an, was ihr geplant habt. Steht eure Route von Anfang an fest? Seid ihr öfters für längere Zeit im selben Hotel oder Homestay? Habt ihr keine größeren Strecken zurückzulegen und falls doch, ist das schon mit entsprechenden Transporten geplant? Dann kommt ihr mit einem Koffer im Normalfall gut klar. Aus eigener Erfahrung von meiner ersten längeren Reise nach Thailand kann ich euch das bestätigen.

Da ging es mit entsprechenden Transportmitteln voran und es war immer jemand da, der einem mit dem Gepäck geholfen hatte. Damals hatte ich einen kleinen American Tourister Koffer von der Samsonite und kam damit ganz gut klar. Als Rucksack für Kamera und co und als Tagesrucksack nutzte ich zu der Zeit noch einen Wanderrucksack von Deuter, den Deuter Futura Pro 36.

Anders sieht das dann aus, sobald es um weniger geplante Reisen geht. Mittlerweile Reise ich fast komplett planlos in ein Land und schaue erst vor Ort, wo genau ich wirklich hin möchte. Diese Flexibilität bringt aber das Problem mit sich, dass man auch mal mehrer Kilometer mit dem Gepäck laufen muss. So bin ich in Belize zu Beispiel von der Grenze von Guatemala in die Stadt Benque Viejo del Carmen zur Bushaltestelle gute 3 Kilometer gelaufen. Da ist ein Rucksack definitiv die bessere Wahl 😉

Daher geht meine Empfehlung zu Backpacks, da sie für mich viel praktischer sind.

Meine Backpacks

Ich habe mir im Laufe der zeit doch schon einige BackPacks angeschafft. Daher fand ich einen eigenen Beitrag nur für die Rucksäcke besser und Übersichtlicher.

Hier gehts zu dem Beitrag:

Meine Backpacks für alle Anforderungen

Meine Packliste

Was nehme ich an Klamotten mit?

Packliste - Klamotten

Kommen wir zum Inhalt vom Backpack, den Klamotten.

Grundsätzlich gilt, desto weniger, desto besser. Aber da fragen sich die ersten dann sicherlich: wie komme ich denn mit dem bisschen 3 Wochen oder mehr hin? Ganz einfach: es gibt in jedem Land irgendwo eine Wäscherei. Vielleicht habt ihr sogar Glück und ihr habt mal eine Waschmaschine im Hostel oder Homestay 😉

Ich plane immer so, dass ich Shirts und Unterwäsche für eine komplette Woche dabei habe plus die Sachen die ich anhabe. Das sieht dann bei mir wie folgt aus:

  • 7 T-Shirts
  • 2 bis 3 paar kurze Hosen (je nach dem wohin es geht)
  • 2 lange Hosen (Jogginghose / Jeans)
  • Einen dünnen Pulli und eine Strickjacke
  • Eine Regenjacke und eine Softshelljacke
  • 7 Shorts
  • 4 paar Sneakersocken und 3 paar normale Socken
  • 1 Badehose

Zusätzlich habe ich dann noch zwei ultradünne Mikrofaser Handtücher für den Strand und zum Baden dabei. Diese sind 75×150 groß und trocknen schnell. Perfekt also für unterwegs. Hier findet ihr die bei Amazon: Mikrofaser Handtücher

Klamotten verstauen

Damit nicht alles lose im Backpack umher fliegt, nutze ich Packtaschen. Diese sind sehr praktisch und nehmen nur wenig Platz weg. Der Vorteil ist, dass hier die Klamotten dann nicht ganz so einzeln im Backpack umher fliegen. Außerdem kann man so direkt paketweise die Sachen aus dem Backpack entnehmen und hat genau das griffbereit, was man braucht 😉

Packliste - Packtaschen

Hier ein kleiner Tipp: Ein Shirt, ein paar Socken und Shorts mit ins Handgepäck packen. Sollte euer Gepäck mal wegkommen oder erst später ankommen habt ihr so schon mal das wichtigste dabei 😉

Kulturbeutel

Neben den Klamotten braucht man natürlich noch ein bisschen mehr. Dazu zählen neben Zahnbürste und Zahnpasta noch ein paar mehr dinge.

Als erstes Mal mein Kulturbeutel 😅. Ich nutze einen platzsparenden Kulturbeutel, den man auch einfach irgendwo aufhängen kann. Dadurch, dass er einfach aufgerollt wird ist er wirklich kompakt. Hier findet ihr den bei Amazon: Jack Wolfskin Kulturbeutel

Die wichtigen Sachen

Am wichtigsten für mich: der Stichheiler von BiteAway. Ein super Teil wenn euch doch mal ein Mosquito gestochen hat. Durch die Hitze auf dem Stich werden die Enzyme, die euch die Mücke injiziert, zerstört und der Juckreiz hört auf. Der ByteAway Stichheiler ist seine knapp 25€ echt Wert, zumal ich den Einsatz von meinem NoBite Insektenschutz weitgehend vermeide. Dabei habe ich es dennoch immer 😉

Da meine Zahnbürste auch nicht lose in der Tasche umher fliegen soll, habe ich hierfür eine kleine Silikonkappe als Schutz. So verschmiert diese einerseits nicht alles und wird gleichzeitig nicht dreckig.

Was ich euch an noch empfehlen kann sind Silikon Duschgel Fläschchen. Diese sind auslaufsicher, gehen nicht so schnell kaputt und man kann sie mit 100ml Fassungsvermögen auch mit ins Handgepäck nehmen 😉
Neben dem Duschgel und dem Shampoo habe ich auch immer noch ein kleines Stück Seife dabei und ein Trockenshampoo, so kommt man auch mal einen Tag länger hin ohne Haare zu waschen 😅

Apropos Haare – Ich nutze zum durchbürsten meiner doch etwas längeren Haare einen TangleTeezer. Der ist echt perfekt, denn selbst nach dem plantschen im Meer kommt man damit ganz gut durch die leicht vom Salz verklebten Haare durch. Ein super Teil für unterwegs 😉

Ansonsten sind es die Alltagsgegenstände wie Wattestäbchen, Deo, Rasierer, für den ein oder anderen noch die Zahnseide und eine Sonnenschutzcreme (nehme ich auch nie, die Haut gewöhnt sich nach kurzer zeit an die Sonne).

Medikamente

Wichtig sind mir dann noch ein paar dinge für meinen Medi-beutel. Dazu zählen die Malariatabletten, die ihr von eurem Arzt bekommen könnt, ein paar Aspirin, Kohletabletten (noch nie gebraucht 😁), Pflaster, Kühlgel, Wundsalbe und für den schlimmsten Fall ein paar Ibuprofen Tabletten. Ein paar Taschentücher und eine Rolle Toilettenpapier schadet auch nie. Das hat immer Platz im Rucksack 😅

Als Tipp, nehmt die Zahnbürste, Zahnpasta, Deo und eventuell ein Desinfektionsmittel mit ins Handgepäck, dann steht ihr im Fall eines Gepäckverlustes nicht ganz ohne alles da 😉

Was man sonst noch so brauchen kann

Neben den Klamotten und dem Kulturbeutel braucht man natürlich noch ein bisschen mehr, wenn man unterwegs ist.

Dokumente und co

Die wichtigsten Sachen sind Reisedokumente, ein paar Passfotos für eventuelle Visa, Kreditkarten und ein paar Dollar. Hier ein Tipp aus eigener Erfahrung: schaut dass ihr Dollarscheine habt, die nach 2010 ausgestellt wurden. Mich hätten die Grenzbeamten damals fast nicht nach Laos einreisen lassen, weil ich ältere Dollarnoten hatte 🙈

Ich habe immer zwei Kreditkarten dabei. Eine von der Santander Bank und eine von der DKB. Hier findet ihr meinen Beitrag zu den Kreditkarten: Meine Kreditkarten auf Reisen

Je nachdem wo genau ihr hinreisen wollt, benötigt ihr auch noch ein paar Passfotos. Diese haben aber für die verschiedenen Länder teilweise dann auch verschiedene Größen. Ich habe euch dafür mal eine Separate Seite angelegt, da gibt es einen gesamten Überblick: Was brauche ich für die Einreise und das Visa in welchem Land? (Verlinkung folgt noch)

Dann benötigt ihr aber auch noch eine Mappe für all die wichtigen Dokumente. Ok, benötigen vielleicht nicht, aber es ist einfach Praktisch 😉. Ich nutze die Tuscall Reisebrieftasche mit integriertem RFID Schutz. Hier passt alles rein, was ich dabei habe: Impfausweis, Reisepass, Führerschein, Internationaler Führerschein, Passbilder, Kreditkarten… einfach alles. Diese trage ich auch immer bei mir im Handgepäck, denn das Ding darf nicht weg kommen.

Dann kann ich euch nur dazu raten ein Portmonee mit zu nehmen, in dem ihr nur Geld für den Tag habt und sonst nicht viel mehr. Den Rest wie Führerschein und so verstaue ich immer im Rucksack. Das hat zwei ganz gute Grüne:

  • Sollte euch das Portmonee geklaut werden oder ihr mal an korrupte Polizisten geraten (ja, das gibt es öfter als man denkt), dann wollen letztere meistens den gesamten Inhalt eures Portmonees haben. In beiden Fällen umgeht ihr, dass ihr zu viel verliert 😉
  • Wenn ihr irgendwo bezahlen müsst und immer das Geld aus eurem Rucksack oder wo anders her zieht, könnten das Diebe sehen. Indem ihr mit einem normalen Portmonee hantiert fixieren die sich dann hoffentlich auch nur auf das und lassen euch sonst in Ruhe.

Praktisch für unterwegs

Ganz wichtig ist für mich noch mein Göffel. Klingt komisch für jemanden, der es nicht kennt, aber es ist die super praktische Kombination aus Gabel, Löffel und Messer in einem. Hier nutze ich die Light My Fire Sporks, die mit einem praktischem Case daher kommen. So zerstechen diese euch nicht den Rucksack und sind nach der Benutzung auch dreckig gut aufgehoben. Und ja, ich hab die schon öfter gebraucht. Unter anderem wenn ich mir irgendwo frische Früchte geholt habe und die irgendwo am Strand gegessen hab 😊

Ebenfalls für mich wichtig und absolut Praktisch: ein oder mehrere Schlaufenschals (oder Schlaufenschale? was auch immer der Plural ist 😅). Die Dinger sind top. Man kann sie so vielfältig einsetzen… als Schal, als Haarband, als Mützenersatz, als Stirnband… und noch viele weitere Möglichkeiten. Hier findet ihr die, die ich nutze.

Und Trinken müssen wir ja auch alle. Daher habe ich auch immer noch eine Flasche dabei, sodass ich mir einfach überall mein Wasser auffüllen kann und nicht so viel Plastikmüll produziere. Gerade auch auf billigen Flügen ist das ganz cool, denn man darf ja nur leere Flaschen mit durch die Sicherheitskontrolle führen. Und in den meisten Flughäfen gibts dahinter dann wieder Wasserspender. So könnt ihr euch das Geld für Trinken im Flughafen und Flugzeug sparen 😉.
Ich benutze eine Nalgene Trinkflasche mit 1,5 Litern und einen Klappdeckel dazu. zum einen kann ich so einfacher Trinken ohne die Flasche immer aufzuschrauben und zum anderen kann ich sie so auch mit meinen Karabinerhaken mal eben irgendwo an meinem Rucksack hinhängen.

Dann habe ich mir noch ein aufblasbares Nackenkissen zugelegt. Eigentlich war ich immer dagegen, aber seitdem ich auch schon Langstreckenflüge hatte, in denen die Kopfteile der Sitze nicht verstellbar waren, habe ich das immer dabei.

Auch immer dabei: eine kleine Taschenlampe und eine Stirnlampe. Hier habe ich extra darauf geachtet, dass ich keine Batterien brauche – Zumindest bei der Stirnlampe. So kann ich diese notfalls nämlich auch mit einer Powerbank laden 😉. Ich nutze diese Stirnlampe.

Wer auf Musikgenuss nicht verzichten mag, der kann sich auch noch einen kleinen Bluetooth Lautsprecher mitnehmen. Ich selbst bin mir noch unschlüssig, ob ich den mitnehmen werde oder nicht. Ich entscheide mich da dann spontan das nächste mal 😅. Aber nichts desto Trotz: hier findet ihr den Ultimate Ears Wonderboom 2.

Packliste - Freizeit und Sonstiges

Dann kann ich aus eigener Erfahrung noch ein Reisewäscheleine Empfehlen. Die habe ich selbst auch schon öfter gebraucht um die Bahehose und die Handtücher aufzuhängen. Das Beste daran, die Leine ist flexibel und man braucht keine Klammern 😉. Reisewäscheleine bei Amazon

Ebenfalls empfehlenswert sind ein paar gute Karabiner. Mit denen kann man schnell mal die Flasche oder den Rucksack irgendwo hin hängen. Im Notfall kann man damit auch eine Hängematte aufhängen, vorausgesetzt ihr achtet so wie ich auf die maximale Belastbarkeit der Karabiner. Für solche Fälle habe ich auch immer ein paar Meter Seil dabei (wie auf dem Bild zu sehen ist). Ich nutze konkret diese Karabiner mit bis zu 12kN Tragfähigkeit.

Meine Schnorchelausrüstung habe ich auch oft dabei, wobei ich die Flossen eher seltener mitnehme. Im besten Fall vielleicht dir kurzen Flossen, denn die nehmen kaum Platz weg. Und meinen Sarong aus Indonesien habe ich natürlich auch immer dabei, denn den kann man immer mal irgendwie gebrauchen 😉.

Was auch nicht fehlen darf ist ein Regencape. Hier war es mir nur wichtig, dass ich es wiederverwenden kann. Daher habe ich mich für dieses Regencape entschieden.

Je nach dem was ihr so vor habt, solltet ihr noch ein paar leichte Wanderschuhe mitnehmen und auch die FlipFlops sollten nicht fehlen. Was ich euch schon jetzt verraten kann: in Island reichen leichte Wanderschuhe nicht mehr aus 😅. Da habe ich noch mal ein paar richtige mir aus dem Decathlon geholt, die nicht nur warm, bequem und Wasserdicht sind, sondern auch mit rund 60€ ein super Preis-Leistungsverhältnis haben.
Die Wanderschuhe im Bild sind übrigens auch von Decathlon, nur eben die leichte Variante 😉.

Dann habe ich immer noch einen wasserdichten Packsack von Ortlieb dabei. Der ist mit 13L Fassungsvermögen jetzt nicht überragend groß, aber es passen die Kamera und ein paar Kleinigkeiten definitiv hinein. Jetzt fragt ihr euch bestimmt: Wozu braucht man denn bitte sowas?
Ganz einfach: Ich habe in Belize eine Cave-Tour gemacht und um in die Cave hinein zu kommen musste ich durch Wasser schwimmen – gute 40 Meter weit. Da mir das vorher schon gesagt wurde musste ich meine Kamera im Homestay lassen, da ich den DryBag nicht mit hatte 😕
Wichtig bei dem DryBag war mir, dass er aus sehr stabilem Material ist. Deswegen war ich dann in mehreren Outdoor-Läden und habe den schließlich dort gekauft. Daher gibt’s keinen Link zum Produkt 🙈

Zum Thema Sicherheit

Zum Schluss noch meine beiden wichtigsten Utensilien in meinem Backpack, die immer dabei sind: mein Pacsafe Netz und mein Pacsafe für Elektronik.

Ja, ich habe tatsächlich immer beide dabei, auch wenn das doch etwas mehr Gewicht auf die Wage bringt. Zuerst einmal zu dem kleinen Pacsafe.

Der ist mit 12 Litern Ausreichend für mein Notebook, die Dokumentenhülle, die Kamera mit Objektiven und noch ein paar Kleinigkeiten. Sinn dieser Tasche ist, dass man sie nicht aufschneiden kann wegen dem eingewebten Stahlseilen. Außerdem kann man die lange Schlaufe beim verschließen dann um einen festen Gegenstand in der Unterkunft wickeln und so kann der Pacsafe auch nicht weggetragen werden. Wichtig dabei: der Gegenstand sollte auch irgendwie groß sein oder am besten am Boden oder in der Wand verankert. Sonst macht das natürlich wenig Sinn 😅.

Hier gibts den kleinen TravelSafe von PacSafe

Nun zu dem großen Netz. Mit 85 Litern bietet es erstmal genug Platz für meinen großen BackPack. Den schließe ich aber so gut wie nie darin ein. Das hab ich am Anfang mal gemacht, ist aber eher sinnlos, da ich darin nichts wertvolles aufbewahre.

Daher nun die Frage, wozu ich den brauche oder überhaupt noch mitnehme. Ich bin ja nun immer allein unterwegs. Und wenn ich dann mal an den Strand will und meinen Rucksack mit Kamera, Drohne und ein bisschen drum herum dabei habe, kann ich nicht mal eben für eine Stunde schnorcheln gehen. Und genau da nehme ich den dann mit und packe kurzerhand den gesamten Rucksack hinein und mache das um eine Palme fest oder etwas in der Art. Ist vermutlich etwas zu übertrieben, aber besser als wenn mir da dann was weg kommt 😅.

Ich würde nur mittlerweile die kleinere Variante wählen, da die für so einen Daypack locker ausreicht. Das hier ist übrigens mein PacSafe Netz.

Einen Tipp noch für die Homestays: Wenn ihr mal mehr wegschließen müsst, dann könnt ihr unter Umständen auch einen Schrank dafür nutzen. Durch geschicktes umwickeln der Griffe mit dem Stahlseil aus dem Packsafe könnt ihr den so auch sicher verschließen 😉

Technik

Ich habe so einiges an Technik dabei. Allein schon für Fotos für die eigenen Alben schleppe ich viel Kameraequipment mit mir umher. Dann noch alles was ich für den Blog und die Videos brauche – puh, da sind schnell mal 13 Kilo beisammen 😅.

Und da es so viel ist, ist meine Technik ein eigener Beitrag. Den findet ihr hier:

Meine Technik auf Reisen


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