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Spanien

Spanien: Sommer, Sonne und Strand, oder? Nicht ganz. Spanien ist ein so großes Land, das kann man nicht eben mal in ein paar Wochen bereisen. Zumindest nicht wenn man einmal merkt, was es so zu entdecken gibt. Sei es auf den unzählig vielen Inseln oder auf dem Festland. Von Strandurlaub auf Mallorca bis hin zu Sightseeing in großen Städten wie Barcelona oder Madrid ist hier alles möglich.

Ich habe vor, öfter mal nach Spanien zu kommen um einfach mehr vom Land und von den Leuten zu sehen. Klar, das habe ich mit so vielen Ländern vor, aber Spanien ist doch so nah, da geht das auch mal spontaner. Und genau deswegen gibt es nun diese Seite für euch 😉.

Mein erstes Mal Spanien

Ich muss gestehen, ich war das erste Mal erst 2022 in Spanien, und da dann auch noch auf der bekanntesten Insel überhaupt – Mallorca. Eigentlich schon fast unser 17. Bundesland 😅. Aber dabei soll es natürlich nicht bleiben. Nur 6 Wochen nach Mallorca kommt schon die nächste Insel dran – Teneriffa. Und dann mal sehen was die Zeit noch so bringt 😉. Aber wenn ihr mehr über Mallorca erfahren wollt, dann gehts hier weiter: Mallorca

Das Land

Was wären Infos zu Spanien, wenn da nicht auch etwas über das Land, die Leute und die Geschichte dabei stehen würden? Stimmt, kürzere Infos 😅. Aber den ein oder anderen interessiert es vielleicht, deswegen nehme ich das natürlich immer mit auf wenn ich dran denke.

Zunächst einmal unterteilt sich Spanien in 17 Provinzen – oder Bundesländer, wenn ihr es so nennen wollt. Die findet ihr alle oben in der Karte. Wenn ihr auf eine Provinz zeigt, dann seht ihr wie sie heißt. Und die Provinzen, in denen ich schon war sind natürlich in der wichtigsten Farbe markiert: Türkis 😊. Da könnt ihr drauf klicken und kommt dann zu den weiteren Beiträgen 😉.

Mit über 500.000 Quadratkilometern ist Spanien flächenmäßig um mehr als ein drittel größer als Deutschland. Und auf diesem riesigen Gebiet gibt es viel zu entdecken.

Die Natur

In Spanien gibt es so ziemlich alles. Inseln, Strände am Festland, Hochebenen und Gebirge. Das bekannteste Gebirge – zumindest mir am geläufigsten – sind die Pyrenäen mit bis zu 3400 Metern Höhe. Die bilden auch gleichzeitig die Abgrenzung zum restlichen Festland Europas. Dann sind da das Kantabrische Gebirge und das Kastilische Scheidegebirge mit jeweils bis zu 2600 Metern Höhe und die Sierra Morena mit bis zu 1300 Metern Höhe.

Den Höchsten Punkt des spanischen Festlandes bildet der Mulhacén mit rund 3480 Metern in derSierra Nevada. Aber das ist nicht der höchste Punkt Spaniens selbst. Nein, der liegt tatsächlich auf einer Insel. Mit 3715 Metern Höhe ist der Pico del Teide auf Teneriffa der höchste Punkt Spaniens. Also wenn ihr Wandern und Bergsteigen mögt, ich denke da gibts einiges zu erklimmen 😅.

Das Klima

Klar, da denkt man als erstes an ewig sonniges und warmes Wetter, oder etw nicht? Was das Klima angeht, da unterteilt sich Spanien in verschiedene Bereiche. Vom Atlantischen Klima, mediterranen Mittelmeerklima über Gerbigsklimka bis hin zu subtropischem Klima auf den Kanaren findet ihr hier alles, je nachdem wo ihr seid. Ich denke, wo grob welche Klimazone liegt, könnt ihr anhand der Namen erahnen, oder? 🙂

Da sich das Wetter von Gebiet zu Gebiet sehr stark unterscheidet, kann ich hier leider keine Generelle Aussage treffen. Aber die Infos, die ich über die Zeit zusammentrage, die findet ihr unter Wetter und Reisezeit 😉.

Die Leute und das Leben

In Spanien leben mehr als 47 Millionen Menschen und die Amtssprache ist natürlich: Spanisch. Aber trotz meinen Grundkenntnissen in Spanisch – ich habe fast nichts verstanden. Nicht wegen der Aussprache, sondern wegen den Dialekten 🙈. So gehts bestimmt auch jedem, der nur mit Grundkenntnissen in Deutsch nach Deutschland kommt und einmal mit einem Hamburger, dann mit einem Berliner und anschließen mit einem Münchner redet 😂.

In den meisten Orten kommt man aber mit Englisch locker voran, in den typischen Touristen-Hotspots von deutschen dann auch mit deutsch. Zur Not kann man ein paar spanische Worte auch schnell nachschauen 😉.

Aber die Leute – zumindest die, die ich getroffen habe – sind freundlich, hilfsbereit und nett. Und die Siesta gibts wirklich, da ist mittags mal für ein paar Stunden dann vieles einfach geschlossen 😅.

Auch im Straßenverkehr habe ich die Gelassenheit gespürt. Man drängt sich rein, null Problem. Das geht echt unerwartet wild und gleichzeitig gelassen zu, Außer man steht zu lange bei einem Fußgängerübergang – da wurde ich dann echt angehupt 🙈.

Kathedrale von Santiago de Compostela

Kennt ihr die? Vielleicht vom Hörensagen, oder vielleicht auch gar nicht direkt, aber das, was dahin führt, davon hat ja eigentlich schon so ziemlich jeder mal gehört. Der Jakobsweg. „Wie kommt der denn jetzt da drauf?“ werdet ihr euch sicher fragen. Naja, entlang des Altmühtals hier führt einer der Jakobswege und bei meinen Kurzausflügen habe ich den schön so oft gesehen. Deswegen habe ich gerade da dran gedacht 😅.

Und ja, es gibt mehrere. Aus jeder Richtung geht einer zu der Kirche. Und außerhalb von Spanien laufen mehrere Jakobswege zusammen und treffen sich dann in Puente la Reina, von wo aus es dann direkt zu der Kathedrale geht.

Vom Altmühltal aus, genauer gesagt von Eichstätt aus sind das aber rund 2600 Kilometer. Nur so zur Info, falls ihr darüber nachdenkt, den mal laufen zu wollen 😅.

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