Kennt ihr das auch aus den Dokus, wo die Künstler damals die Deckengemälde perspektivisch gemalt haben, sodass man meint, es würde tiefe und dreidimensionalität haben? Wenn ihr euch das mal selbst ansehen wollt, dann besucht die Asamkirche in Ingolstadt.

Anfahrt

Parkmöglichkeiten sind vorher schon ausgeschildert 😉 . Entweder ihr parkt auf dem Hallenbadparkplatz oder in der Tiefgarage. Beides leider nicht kostenlos, aber es lonht sich auf jeden Fall, auch um noch ein bisschen durch Ingolstadt zu schlendern.

Und nun das Besondere: die Asamkirche

Eigentlich ist es „nur“ eine Kirche, oder etwa nicht? Ja und Nein, denn es ist tatsächlich nur eine Kirche, aber deren inneres, speziell das Deckengemälde etwas Besonderes ist.

Es gibt einen markierten Punkt auf dem Boden, mittig im Gang, einige Meter hinter dem Eingang, von dem aus man die optische Täuschung erleben kann. Scheinbar weiß das aber kaum jemand oder es fragt keiner, weswegen neben uns nur wenige andere der vielen Besucher sich das Kunstwerk von diesem Punkt aus angesehen haben.

Allerdings müsst ihr schon auf dem Fußboden liegen, um die exakte Perspektive zu haben. Ich habe mich zwar nicht hingelegt, aber im hocken und knien  ist es auch schon ausreichend. Für Fotos die perfekte Position. Bloß alles auf das Bild zu bekommen ist nicht so leicht wie man meint. Unser noch recht junges Weitwinkelpbjektiv hat da schon nicht mehr wirklich ausgereicht 😀

Aber wenn ihr schon ein paar Beiträge durchgelesen habt, dann wisst ihr bestimmt auch schon, dass wir lieber immer eine Kamera zu viel dabei haben als eine zu wenig. Daher gibts hier noch ein 360Grad Bild 😉

 

Unser Fazit

Es ist eigneltich nur eine Kirche. Und zwar eine, wo man Eintritt zahlen muss. Aber wenn man sich so eine perspektivische Malerei mal selbst anschauen mag, ist es wirklich empfehlenswert. Daher ja, schaut sie euch an wenn ihr mal sonst nicht wisst, was ihr tun sollt 😉 .

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Eine ganz neue Perspektive – Asamkirche Ingolstadt

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