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Und wieder, Ausschlafen ist nicht

Heute klingelt der Wecker etwas später, um 7:30 Uhr 😅. Ja, Ausschlafen gibt es bei mir selten, und erst recht nicht in einem anderen Land, wo es vieles zu entdecken gibt 😝. 

Nachdem das mit dem Kaffee ja nichts wird, zumindest nicht mit dem heißen, gibt es zum Wach werden einen kalten Kaffee. Nach Frühstück ist uns heute beiden nicht – die Lasagne hält noch an, es war ja echt viel. Dann mal los, wir wollen heute schließlich in den Loro Park. Nur noch die Kameras einpacken die Ladekabel verstauen und wir können los. Das ging mal flott 😅.

Das gute ist, der Loro Park ist in Puerto de La Cruz, das sind gerade mal knapp 30 Minuten zum Fahren. Und da es jetzt halb 9 ist und der Park erst um halb 10 öffnet, entschließen wir uns, vorher noch zwei Sehenswürdigkeiten in der Nähe an der Promenade anzusehen. 

Kurz noch einkaufen

Während wir so fahren klart der Himmel auch immer mehr auf. Cool, das ist bisher der erste Tag, an dem das passiert – zumindest auf dieser Seite der Insel 😅. Auf dem Weg kommen wir direkt an einem Lidl vorbei – „Wollen wir uns noch einen kalten Kaffee und ein paar Croissants holen?“ frage ich Nadine noch. Die Antwort: „Klar“. Also halten wir kurz und holen die Sachen. 

Während wir an der Kasse anstehen, sieht Nadine noch das Tomatensauce im Angebot ist. „Wären Nudeln nicht auch mal was zum Abendessen?“ fragt Nadine. „Hmm, Herdplatte haben wir ja und Geschirr auch. Also wieso nicht“ 😅. Aber die Nudeln und die passenden Kaffeepads holen wir später. Wir haben die Hände voll.

Eine Aussichtsplattform und ein Castillo

Dann fahren wir noch die letzten zwei Kilometer weiter und schon geht es los, das suchen nach einen Parkplatz. Und wir suchen, und fahren noch eine Runde und suchen weiter… Letztendlich finden wir einen an einer Straße am Rand. Wieso ist denn hier so viel los?

Der Aussichtspunkt ist nur wenige hundert Meter weit entfernt, aber der Himmel bedeckt sich langsam wieder. Wir schauen uns den Aussichtspunkt trotzdem an und der Blick auf die Stadt ist mit dem Teide im Hintergrund ist echt toll. Dann entscheiden, dass wir nach dem Loro-Park nochmal her kommen – zumindest wenn das Wetter mitspielt.

Dann laufen wir noch zu dem kleinen Castillo, dass nur 300 Meter die Straße runter ist. Leider gibt es nicht so viel zu sehen wie erhofft, denn das Castillo ist zum einen geschlossen, aber viel ärgerlicher ist die Baustelle direkt daneben… Wie das nur immer so klappt mit den Baustellen 🙈.

Auf zum Loro-Park

Zurück beim Auto dann machen wir uns auf den Weg zum Loro-Park. 10 Minuten dauert die Fahrt insgesamt – und desto näher wir dem Park kommen, desto mehr und mehr Autos werden es. Parken an der Straße ist nicht möglich, also fahren wir bis zum Parkplatz und überlegen, ob wir die 4 Euro wirklich zahlen wollen.

Während wir noch am überlegen sind fällt uns ein, das wir etwas in der Unterkunft vergessen haben. Mist, also nochmal zurück zur Unterkunft. Rund eine Stunde später sind wir dann wieder am Parkplatz. Und uns wird auf den letzten Metern klar, dass genau wegen dem Loro-Park schon heute früh so viel los war. 

Wir entscheiden uns schnell dafür, den offiziellen Parkplatz zu nehmen, auch wenn der 4 Euro kostet. Eigentlich schon krass, da kostet der Eintritt 40 Euro pro Person und dann ist der Parkplatz nochmal extra. Aber was solls, so ist es einfacher und wir sind direkt in der Nähe des Eingangs. Wir sind aber auch fast die letzten die überhaupt auf diesen Parkplatz kommen, denn nachdem wir eingeparkt haben kommen nur noch zwei weitere Autos – mehr Platz ist nicht mehr 😅.

Ich bin gespannt

Dann geht es rein in den Park. Direkt hinter dem Einlass geht es über einen Steg, darunter ein See mit Fischen drin. Und nachdem wir kurz darauf auch schon fast genötigt werden, man solle doch ein Bild machen, dass man dann am Ende kaufen kann, geht es auch direkt weiter. Gorilla, Raubkatzen und schon stehen wir vor dem Pinguin-Haus. Ich muss noch das Objektiv wechseln und schon gehen wir rein. Und das ist echt schön gemacht. Es führt ein Laufband um das runde Eisparadies der Pinguine. 

Sogar an die natürlichen Gegebenheiten haben sie gedacht und es ist komplett abgedunkelt – Es ist nämlich um diese Jahreszeit in der Antarktis. Die Pinguine bekommen auch gerade frisches Eis und freuen sich richtig darüber, wie das im Wasser treibt und schwimmen drum herum. Also bisher hat mich der Park schon mal überzeugt 👍.

Aus dem Pinguinhaus heraus geht es weiter, tiefer in den Park hinein. Dabei laufen wir an jeder Menge Volieren. Viele Papageienarten sind darin paarweise untergebracht und schon auf den ersten Schildern erkennen wir, das sind alles die Arten, die vom Aussterben bedroht sind. Wir haben schon im Vorfeld gelesen, dass der Loro-Park viel für den Naturschutz weltweit unternimmt und so auch zu der Aufzucht und vor allem der Nachzucht von seltenen Vogelarten beiträgt. Ok, ich bin überzeugt, das rechtfertigt den Eintrittspreis absolut.

Dann wird es traurig für mich

Wir gehen weiter. Die Orka-show lassen wir aus, der arme Wal. Für die Haltung dieses Wals wurde der Loro-Park schon so oft kritisiert. Und ganz ehrlich, ich weiß nicht ob sie den nur halten, weil er nicht mehr ausgewildert werden kann oder für die Besucher. Aber wir stoßen per Zufall auf den Eingang zur Delfin-Show. Ok, dann gehen wir halt mal rein.

Ein erster Delfin schwimmt schon im Becken seine Kreise und steckt seinen Kopf immer wieder über Wasser. Und wie ich so sehe und anschaue muss ich schon fast raus gehen… Ich bin schon mit frei lebenden Delfinen geschnorchelt und glaubt mir, deren Augen strahlen richtig. Man merkt richtig wie lebensfroh, neugierig und interessiert sie sind. Und genau das Gegenteil sehe ich bei dem armen Delfin im Becken. In seinem Blick ist irgendwie – Trauer, Langeweile und Verzweiflung – also zumindest wie ich es interpretiere. Und das macht mich direkt auch traurig. Ich will am liebsten raus, da der arme immer wieder am Beckenrand entlang schwimmt und heraus schaut. 

Wir bleiben die Vorstellung über noch da und als sich die Pfleger mit den Delfinen beschäftigen merke ich auch, dass es ihnen nicht schlecht gehen kann. Sonst würden sie sicher nicht so auf die Pfleger fixiert sein. Aber trotzdem stehen mir die Tränen in den Augen wenn ich diese Armen Tiere so sehe. Leute, ich hab echt fast geheult, nur wegen den Blicken der Delfine 🙈.

Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh als wir wieder raus können. Die Vorstellung war echt gut dokumentiert und  es wurden viele Infos gegeben. Von genau diesen Delfinen sind schon einige wissenschaftliche Erkenntnisse auf die frei lebenden und deren Lebensraum übertragen worden. Aber der traurige Blick macht mich noch immer fertig. Also lieber schnell weiter.

Frei fliegende Vögel

Der Park ist schon echt groß und sehr gut angelegt. So gibt es viele Pflanzen, die den Tieren auch natürlichen Schatten bieten. Aber jetzt setzten wir uns erstmal kurz hin und essen unser mitgenommenes Brot. Wir haben Hunger und brauchen ein paar Minuten Pause 😉.

Dann geht es weiter. Es gibt noch eine riesig große Vogel-Voliere, durch die man hindurch laufen kann. Echt cool, es geht eine Treppe hoch in die Baumwipfel und zwischendrin sind immer wieder Futterstellen, bei denen Obst liegt und die Papageien sich genüsslich den Bauch füllen. Aber scheinbar haben ein paar der Papageien in den Bäumen etwas gegen mich – ich werde direkt zwei mal hintereinander von einem Vogel angekackt 🤦‍♂️.

Gut dass ich Taschentücher einstecken habe. Also erstmal mich und die Kamera wieder reinigen und weiter geht’s. Es ist wirklich schön, die Vögelchen so nah zu sehen und ein paar wirklich schöne Fotos machen zu können. Und so schlendern wir über die Brücke, die hier durch die Baumwipfel führt.

Auch hier in dieser riesigen Voliere sind einige Vogelarten, die nur einen extrem kleinen Lebensraum haben. Aber es sind dann auch die, die schon richtig gut wieder vermehrt wurden. Respekt für diese Arbeit, das ist echt wichtig.

Papageien-Show

So, nun sind wir ziemlich durch – insgesamt und auch durch den Park 😅. Es ist mittlerweile auch schon 15:30 Uhr. Krass, ich hätte echt nicht gedacht, dass wir uns hier doch so lange aufhalten werden. Aber gut, es ist ein großer Park uuuuund es gibt viel zu sehen. Außerdem schlendern wir gefühlt am langsamsten durch und schauen uns auch die kleinen Volieren an. So ziemlich alle anderen rennen da dran vorbei. 

Aber nun geht es zur Papageien-Show. Die wollten wir uns beide noch anschauen, zumal da nachgezüchtete Papageien in einem passenden Raum frei fliegen dürfen und es denen angeblich echt gut gehen muss – ist halt das, was wir so gelesen haben.

Nachdem wir 20 Minuten in der Schlange standen und beobachtet haben, wie sich hinter uns immer wieder Leute in die Schlange hineingedrängelt haben – das hätten die mal vor uns versuchen sollen, ich hätte die persönlich wieder raus gezerrt – konnten wir dann nun endlich rein und uns einen schönen Platz suchen. Es geht etwas Enger zu, aber es ist schon richtig viel Platz.

Dann beginnt die Show, es gibt wieder viele Erläuterungen per Bildschirm in den verschiedenen Sprachen und es werden einige verschiedene Papageienarten vorgestellt. Auch wie verspielt die sind und was sie so für Kunststückchen können. Und dann kommt mein persönlicher Favorit, ein blauer Ara 😍. Und auch der darf frei im Raum fliegen und dabei fliegt er direkt über unsere Köpfe hinweg, also wirklich wenige Zentimeter drüber. Ich bin froh, dass der mich nicht auch noch angeschissen hat 😂.

Was machen wir heute noch?

Auf dem Weg langsam raus aus dem Park kommen wir dann noch an den Krokodilen vorbei und am vermutlich besten Platz im gesamten Park – der Aufzuchtstation der Vögelchen. Sehen die lustig und niedlich aus, denn die nur so wilden Flaum haben 😅. Aber futtern tun die schon echt gut, wir können dabei durch eine große Scheibe zusehen, wie sich die Pfleger darum kümmern.

Dann verlassen wir den Park. Was machen wir denn jetzt noch? Es ist zwar schon 17 Uhr, aber ehrlich gesagt noch zu früh um einfach in die Unterkunft zurück zu fahren. Also mal schauen. Erstmal zumindest vom Parkplatz runter, denn der schließt ja dann auch bald. Und dann zum Lidl, die Nudeln und einen Kalten Kaffee kaufen. Da schauen wir uns gleich auf dem Parkplatz noch die weiteren markierten Punkte in Maps an.

„Lass uns doch mal die paar Punkte da direkt unterhalb von Santa Cruz noch schauen“ sagt Nadine. Der Punkt, auf den sie zeigt ist eine alte Höhlenformation im Stein. Die liegt etwas weiter weg von der Küste, aber das schaut dennoch nicht zu weit aus. Also dann, auf geht es. Es ist ja nicht so weit 😉. 

Nach knapp einer Stunde gemütlicher Fahrt biegen wir auf eine – naja, Straße kann man es fast nicht so recht nennen. Ein schmaler Weg, teils geteert, teils mit Beton befestigt, der kerzengerade den Berg hinauf geht. Also runter schalten und hoffen, dass wir es bis hoch schaffen. Das Steilste Stück geht nur im ersten Gang und ich denke schon mit etwas Angst daran, wie wir denn wieder hier runter kommen sollen… 

Ein herrlicher Ausblick

Nachdem wir nun in kürzester Zeit von rund 350 auf 900 Höhenmeter geklettert sind, endet die für unser kleines Auto befahrbare Straße. Und laut Maps sind es noch immer rund 800 Meter steil den Berg hinauf. Also erstmal anhalten und schauen wie ich hier parken kann.

Nach 5 Minuten Rangieren steht das Auto an der Seite einer Nebenstraße, die aus einer anderen Richtung hier hoch führt. Aber so stehen bleiben können wir nicht, das ist nämlich echt knapp. Also entscheiden wir uns dafür, den Punkt zu skippen und einfach die Aussicht auf die Küste zu genießen. 

Dann geht es den Berg wieder hinunter. Im ersten Gang und durchgehend auf der Bremse. Ok, wir müssen definitiv zwischendrin paar Mal anhalten und den Bremsen die Chance zum Abkühlen geben. Dafür ist der Ausblick jedes Mal einfach genial 😊.

Unten angekommen sehen wir, dass direkt ein Aussichtspunkt an der Straße liegt – genau gegenüber der kleinen Kreuzung, wo wir auf die Straße kommen. Da halten wir an und machen kurz Pause – nicht für uns sondern für das Auto, denn die Bremsen quietschen nämlich schon 🙈.

Da gibt’s Pyramiden

Während wir so den Ausblick genießen und warten, dass das Auto endlich etwas abkühlt, schauen wir noch was beim Heimweg auf unserer Strecke liegt. Und da, Pyramiden. Da halten wir doch noch mal mit an.

Mist, die haben schon zu. Also mal im Internet schauen, was es mit denen so auf sich hat. Und nach kurzer Zeit wissen wir, dass wir die 12,50€ Eintritt sowieso nicht bezahlt hätten. Das ist einfach zu viel dafür. Also schauen wir nur noch schnell etwas außen herum, ob wir da einen Blick erhaschen können. Aber die Meterhohen Mauern und Hecken machen das so ziemlich unmöglich. Na dann, zurück zur Unterkunft. Die Fahrt dauert ja auch noch rund eine halbe Stunde.

Das hätten wir vielleicht früher recherchieren sollen

Zurück in unserem vorübergehenden Zuhause schauen wir dann, wann wir am besten auf den höchsten Berg Spaniens – den Vulkan Teide hier auf der Insel –  machen wollen. Und während wir so suchen und schauen stellen wir fest: Wir müssen das Ticket dafür online vorab buchen. Mit Datum und konkreter Uhrzeit 🙈. Ok, na dann mal schauen. Mittwoch, ausgebucht… Donnerstag, nur noch einzelne Plätze frei… Freitag das gleiche Spiel. Mir schwant langsam, dass es eventuell nicht nichts wird – ach man 😕.

Dann schaue ich noch für den letzten Tag nach, an dem wir hier sind – den Samstag. Tatsächlich, da sind 13:30 Uhr noch einige Plätze frei. Aber der Preis, uiuiui… 38€ pro Person 😮. Nadine schaut derweil, ob es über eine der bekannten Plattformen vielleicht einen Rabatt gibt, aber ohne Erfolg. Dann sehen wir auf der Buchungsseite, dass einheimische – also nicht Spanier, sondern Bewohner der Kanaren – einen Haken setzten können. Wir sind beide gespannt, was die einheimischen zahlen müssen.

Ich finde das echt Abzocke

Wow, ok, der Unterschied ist jetzt dann wirklich übertrieben groß. Einheimische zahlen 15€ pro Person. Und in mir steigt das Unverständnis auf, wieso der Unterschied so groß ist. Es ist ja nicht so, dass es für Touris nur 10€ mehr sind. Nein, das ist weit über das doppelte. Und eine Rechtfertigung dafür findet man nirgends… Aber was solls, wenn man mit der Seilbahn bis hoch möchte, dann kann man nichts anderes machen.

Und dann fällt uns auf, das man da dann auch gerade mal eine Stunde bleiben darf und dann schon wieder runter muss. Ähm, das ist doch wohl ein Witz, oder? Was uns dann direkt noch auffällt, bis ganz auf den Gipfel hoch – also wo man dann in den Krater hinein schauen kann – darf man nur mit einem Guide. Ok, das ist wiederrum gut, weil das dann für die Natur deutlich besser ist. Es werde da auch Touren angeboten, aber die kosten 100 Euro und die Seilbahn ist noch nicht mal mit dabei. Und da man da länger braucht als die eine Stunde müssen Berg- und Talfahrt separat gebucht werden zu je 25 Euro. Nö, das wird uns zu teuer. 

Na dann, buchen wir mal die überteuerte Seilbahn

Wir bleiben bei dem einstündigen Aufenthalt auf dem Teide für 38€ pro Person. Ich finde das selbst nach 30 Minuten Recherche und schauen nach alternativen noch immer unverschämt teuer, gerade weil es ein gar so großer Unterschied ist zu dem Preis, den die Einheimischen zahlen müssen. Aber es hilft nichts, ich möchte da hoch und dann bleibt einem leider keine andere Wahl als den Touristen-Abzocke-Preis zu zahlen 😡.

Nach der Buchung der Tickets kommt auch direkt die Bestätigung mit dem Hinweis, dass es kurzfristig zu Änderungen kommen kann. Je nach Wetter kann die Seilbahn an manchen Tagen nicht fahren. Na super, wir sind gespannt. Und während wir uns nun noch über diesen Preisunterschied ärgern spielen wir erstmal ein paar Runden Uno.

Da war doch noch was

Nachdem ich beim uno gnadenlos verloren habe fällt uns ein, dass wir nochmal wegen dem Tauchen schauen wollten. Nadine findet ganz im Süden noch eine PADI Tauchschule, an der wir morgen sowieso vorbei kommen. Die klingt gut, erstmal nur ein Tauchgang mit einem deutschen Tauchguide und die Tauchplätze werden dann an dem entsprechenden Tag erst festgelegt. Cool, da schauen wir morgen vorbei 😊.

Da versuche ich noch ein bisschen was vom heutigen Tag aufzuschreiben, aber muss dann schon nach kurzer Zeit kapitulieren – ich bin soooo KO, das kenne ich sonst von mir gar nicht 🤷‍♂️.

Also bleibt es bei wenigen Stichpunkten und es geht ins Bett, genug erlebt, geschafft und geplant für diesen Tag heute. Mal schauen wir der morgige Tag so wird. Bisher hat mich die Insel ja noch nicht so ganz überzeugt 😅.

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Teneriffa • Auf in den Loro Park – Reisebericht 2022 
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