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Guten Morgen Laos, guten Morgen Luang Prabang

Hier bin ich nun also, in dem oft als eine der schönsten Städte Laos bezeichneten Luang Prabang. Blöd nur, dass es früh um kurz nach 6 ist und ich keine Ahnung habe, wo sich mein Hostel befindet. Ok, ich hätte mir vielleicht auch die Offlinekarten laden sollen, aber wer denkt denn schon an sowas ^^

Was für ein Glück nur, dass ich mich vorher so gut informiert habe (ich hoffe, ihr spürt die Ironie in diesem Satz 😉 ).

Einfach mal drauf los laufen

Nun gut, herumstehen bringt auch nichts, ich weis zumindest die grobe Richtung, in die ich gehen muss. Also Rucksäcke aufgeschnallt und los geht’s. Nach ein paar Metern ist mir dann aufgefallen, dass mich ein paar andere aus dem Bus in einem guten Abstand begleiten. Denken die etwa, ich wüsste wo es hin geht? 😀

Zwischendurch lasse ich mich zurück fallen und frage sie, ob sie denn wüssten wo sie hin müssen. Die Antwort könnt ihr euch denken 😉 .

Nach vielen Fragen und ohne Antworten dann doch noch gefunden

An der vermeintlichen Hauptstraße, in deren Nähe sich mein Hostel befindet, frage ich mich bei den Einheimischen durch… wobei das zu viel gesagt ist. Ich stelle eine Frage auf englisch und schaue nur in ratlose Gesichter. So sehr ich es auch versuche, ich glaube die verstehen mich alle nicht 😀 .

Aber durch einen Zufall sehe ich dann doch noch das Schild mit dem Namen von meinem Hostel drauf. Also dem nach.

Dann Backpack abstellen, da ich ja noch viel früher ankam als erwartet und erstmal die Gegend erkunden… Aber halt, vorher noch das WiFi Passwort erfragen, dass ich auch noch die Offlinekarten laden kann. Ich kann euch hier übrigens MapsMe sehr empfehlen, das hat mich bisher gut ans Ziel gebracht 😉 .

Ein riesiger Fluss

Nach nur wenigen Metern die Straße hinab komme ich an einen riesigen Fluss. Das war doch der… wie hieß der gleich noch… Ahhh, der MeKong. Wow, ich kann euch sagen. Das ist mal ein wirklich breiter Fluss… Dagegen ist die Donau in Ingolstadt ein Bächlein.

Ich laufe dem MeKong ein Stück entlang und mache ein paar Fotos und biege dann wieder in die Stadtmitte ein. Hier erstmal einen Kaffee holen und dann weiter schauen.

Gibt’s hier WiFi?

Das ist jetzt erstmal das wichtigste, denn ich hab ja schließlich keine SIM-Karte… Also rein in das nächste Kaffee, einen Amerikano bestellt und um auch noch ein Frühstück zu haben noch eine gesunde Früchte-Joghurt-Bowl und dann schauen, wohin ich als nächstes gehe.

Schnell finde ich ein paar Ziele direkt in der Stadt. Das eine ein Tempel auf dem Berg inmitten der Stadt, das andere einer der ältesten Tempelanlagen hier. Schade nur, dass es nicht sonnig ist. Dann würde sich der Berg noch viel mehr lohnen.

Satt und voller Energie auf den Berg

Der Weg zum Mount Phousi

Nachdem ich ja nun die Offline-Karten habe, kann ich auch endlich mal Navigieren. Also nichts wie zu dem Berg und hoch. Auf dem Weg dahin laufe ich an kleinen Verkaufsständen – ähm, sagen wir Flächen auf dem Bürgersteig an der Straße, wo alles mögliche verkauft wird – vorbei. Dann rechts abbiegen und den Berg hinauf. Und nach wenigen Metern schon die ersten Frauen, die einem etwas andrehen wollen – kleine Spatzen, die man oben frei lassen soll.

Mir gefällt das nicht, die armen Vögel werden immer wieder eingefangen und der doofe Touri kann dann bezahlen, um den wieder frei zu lassen. Entsprechend wimmle ich die Frauen ab und steige die Treppen weiter hinauf. Nach einigen Stufen kommt ein kleiner Stand, an dem man Eintritt bezahlen soll. Anschließend geht das Treppensteigen weiter.

Die letzten Stufen und der schöne Ausblick vom Mount Phousi

Oben angekommen und ein klein wenig außer Atem (ja, ich hätte auch langsamer laufen können 😀 ) sehe ich schon, dass sich der Aufstieg gelohnt hat. Klar, etwas diesig ist es leider, aber dennoch bin ich froh, diesen Ausblick haben zu können. In die eine Richtung habe ich einen wunderschönen Ausblick über den MeKong und in die andere Richtung kann ich fast über die ganze Stadt blicken und auf den kleinen Fluss Nam Khan, der den Berg zu einer Art Halbinsel einschließt. Wow, das ist mehr als nur ein Foto wert 😉 .

Nach einer Weile gehe ich dann den zweiten Weg, den ich hier aber nur durch Zufall entdeckt habe, hinab. Von hier aus leitet mich das Navi ziemlich direkt zu dem ältesten Tempel. Also immer dem Navi nach 🙂 .

Wo ist der Wat Xieng Thong

Entlang des kleinen Nam Khan River gibt es einiges zu sehen. Zum Beispiel windige wirkende Brücken, die für Touristen gebaut wurden. Und die Touristen müssen auch noch Geld bezahlen, um auf diesen wackeligen, wild zusammengeschusterten Holzbohlen entlang laufen zu dürfen – oder das Glück zu testen, dass die Brücke hält, je nachdem, wie man es sieht 😀 .

Außerdem gibt es noch einen schönen kleinen angelegten Park mit einem Restaurant. Und hier sagt mir das Navi plötzlich „Links abbiegen“. Eine breite Treppe mit ein paar Stufen später sehe ich den Tempel direkt vor mir und er ist… Irgendwie ist er etwas anders als die bisherigen Tempel, die ich gesehen habe. Was genau es ist, kann ich aber nicht so richtig sagen.

Spaziergang durch den Tempel

Die Anlage ist wirklich schön und wird gut in Schuss gehalten. Und ich denke auch, dass es der Baustil selbst ist, der den Tempel anders wirken lässt – älter. Man sieht die Holzbalken im inneren, wie das Dach aufgebaut ist und so weiter. Das ist es, was den Unterschied ausmacht, denn man sieht das den Gebäuden auch von außen an.

Die Anlage ist in zwei große Gebäude und zwei kleine aufgeteilt. Und ich kann auch noch beobachten, wie ein Hochzeitspärchen von einem Fotografen ihre Hochzeitsbilder machen lässt 🙂 . Das schöne daran ist, dass das Brautpaar traditionelle Gewänder an hat.

Es ist Nachmittag, also zurück ins Hostel

Und erstmal noch ein bisschen relaxen… und Kaffee trinken. Und die Bilder von der Kamera und der GoPro mal sichern 🙂

So verbringe ich dann noch den restlichen Nachmittag und warte auf den Abend, um endlich wieder in die Stadt selbst auf den Nachtmarkt gehen zu können. Vorher möchte ich aber mal den Sonnenuntergang über dem MeKong sehen. Also zuerst runter zum Fluss und – ich bin Sprachlos… Ich habe schon echt viele Sonnenuntergänge als den schönsten bezeichnet, aber der hier ist nochmal eine andere Liga.

Ich geniese den Sonnenuntergang und dann gehts auf den Nachtmarkt. Vorher nur noch kurz einen Teil der Technik zurück ins Hostel schaffen, schließlich kann und will ich nicht immer mit mehrern Kameras und Objektiven herumrennen 😀 .

Auf Essenssuche auf dem Nachtmarkt

Nun, nach einigen Kaffees und ein bisschen Recherche mit dem Notebook muss ich was gegen den Hunger tun. Also ab auf den Nachtmarkt und was zum Essen suchen. Und natürlich noch ein bisschen so durchschlendern, vielleicht entdecke ich ja noch was schönes und interessantes.

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Aber wie ich es schon vermutet habe: alles das gleiche wie auf den anderen Märkten. Tücher, kopierte Bilder, Schnitzereien, billiger Schmuck und so weiter.

Irgendwo dazwischen verbergen sich dann auch die kleinen Essensstände, die ich gesucht habe. Also erstmal alles anschauen und dann entscheiden. Letztendlich fällt meine Wahl auf einen kleinen Stand, an dem ich mir aus verschiedenen vegetarisches Sachen einen Teller zusammenstellen kann und das dann warm gemacht wird. Sehr lecker, auch wenn es ohne Fleisch ist 🙂 .

Zurück im Hostel fällt mir gerade noch rechtzeitig ein, dass ich morgen einen Roller brauche. Also schnell noch an der Rezeptzion einen Roller geordert, der abends dann auch noch gebracht wird. Ich bin etwas verblüfft, als mir das elektronische Schloss vorgeführt wird, dass ich unter allen Umständen überall beim Parken an die Bremsscheibe hängen soll. Ok, es scheint als haben die hier ein kleines Problem mit dem Diebstahl von Rollern. Na gut, also dann noch ein bisschen Videos auf dem Handy anschauen und der Abend geht herum.

Mit dem Roller zu ganz besonderen Wasserfällen

Es ist früh am Morgen und – ok, es ist um 8 😀 . Aber ich hatte  die Hoffnung, dass der Himmel aufklart. Leider es ist einfach nur bewölkt, keine Sonne und kein Stück vom blauen Himmel zu sehen. Naja, hilft ja nichts, denn ich hab nicht so viele Tage hier eingeplant. Daher auf zu meinem nächsten Ziel, einem bzw. einigen Wasserfällen hier in der Nähe. Mit dem Roller fahre ich also los und lasse mich vom Navi leiten bis zur ersten Baustelle. Und die Umfahrung ist ja mal der Hammer. Es ist eigentlich nicht mal ein Weg, zumindest war es keiner bevor die Autos und Roller hier entlang gefahren sind.

Ab der Baustelle geht’s aber gut voran. Am coolsten sind aber die Brücken, über die ich immer wieder fahren muss. Aus Holz gebaut, einspurig und nur wenig Vertrauenserweckend 😀 .

Aber das gehört dazu, daher nur schauen, dass ich nicht über herausstehende Nägel fahre und hoffen, dass das Navi mich richtig leitet.

Es geht bergauf und es geht bergab durch eine atemberaubend schön erhaltene Natur… Abgesehen von einigen Stellen wirkt sie fast unberührt. 

Angekommen bei den Wasserfällen

Ich werde nach der recht angenehmen Fahrt (entgegen dem, was man von anderen so liest) direkt auf einen Parkplatz gewunken. Ich habe noch nicht mal den Helm abgesetzt, da kommt schon einer und möchte Geld für die Parkgebühren haben – 5000 Kip. Anschließend befestige ich noch das elektronische Schloss und laufe los.

Der Eintritt kostet mich 20000 Kip und beinhaltet neben den Wasserfällen auch noch eine Bären-Auswilderungsstation. Ok, ich habe den Bären weniger Zeit gewidmet als andere, aber ich wollte ja auch wenig Leute bei den Wasserfällen haben. Daher zügig an dem Gehege vorbei.

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Ich höre das Wasser, ich sehe das Wasser und denke nur noch WOW

Schon unter dem Laufen direkt zu dem untersten Becken sehe ich schon die unbeschreiblich schöne Farbe des Wassers. Ein wunderschönes helles Grün bis leichtes Türkis. Es sieht einfach so Traumhaft aus… ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Jetzt verstehe ich auch, wieso einige schreiben: „Die schönsten Wasserfälle Asiens“. Ok, für mich sind es mit die schönsten, die ich bisher gesehen habe.

Ich laufe von dem untersten Becken eins weiter hoch und der WOW-Effekt wird nur noch größer. Wieder ein Wasserbecken und der Wasserfall, der das Becken füllt, ist dieses Mal höher. Ich stell also erstmal die Kamera auf und mache Langzeitbelichtungen. Nicht weil es so dunkel ist, sondern weil ich das fallende Wasser so schön cremig auf dem Bild haben will 😀 . Dabei bemerke ich, wie eine junge Frau, die scheinbar auch allein reist, sich auf einen hervorstehenden Stamm stellt und per Fernauslöser von sich selbst Bilder macht. Und direkt danach bemerke ich, dass sie auf meinem Bild auch mit drauf ist. Und ich liebe dieses Bild. Schade, dass ich ihr es nicht zusenden kann…

Mit jedem Meter, den ich weiter den ausgetrampelten Pfad neben den Becken hoch laufe entdecke ich neue kleine Becken und Wasserfälle, die von 10cm Höhe bis 3 Meter Höhe reichen. Und diese Farbe vom Wasser… Atemberaubend schön. Ich ärgere mich nur ein bisschen, dass es bewölkt ist und keine Sonne scheint. Und ich sehe immer wieder die junge Frau, die sich überall selbst fotografiert 😀 .

Oben angekommen, die Krönung des Weges – oder doch nicht?

Der größte Wasserfall verbirgt sich am ende des Trampelpfades. Hier wurden extra Brücken und ein Podest gebaut, sodass man ihn aus jedem Winkel betrachten kann. Nach ein paar Fotos und einigen Momenten, in denen ich den Anblick einfach nur genieße entdecke ich rechts und links neben dem Wasserfall je einen Pfad, der im Dschungel verschwindet. Und ich wäre nicht ich, wenn ich da nicht mal schauen würde, wo mich der Weg so hin führt.

Gesagt, getan. Und nach einigen schlecht in den Lehm gehauenen Stufen und viel matschigem und rutschigen Weg komme ich plötzlich oben am Wasserfall an.

Was ich von unten nicht gesehen habe: Hier oben sind weitere Becken in denen man auch baden darf. Und weil ich es noch nicht erwähnt habe: in fast allen Becken hier darf man baden 😉 .

Abgesehen von den Becken ist es aber leider fast nicht möglich, den Wasserfall von hier aus in einer ganz anderen Perspektive zu sehen. Alles abgesperrt und zugewachsen. Und gefährlich, denn alle paar Meter rutsche ich immer wieder mal ganz leicht weg. Na dann gehe ich mal wieder runter.

Auf der anderen Seite

Erst scheint mir der Weg deutlich einfacher zu sein. Aber schon nach einem kurzen Stück sehe ich, dass ich mich geirrt habe. Es führen nun zwar Stufen den Weg hinab, diese sind aber überflutet vom Wasser des Wasserfalls. Also Schuhe ausziehen und durch das kalte Wasser. Und nein, die Stufen sind nicht so glitschig wie sie aussehen.

Auf dem Weg hinab halte ich auch immer wieder mal an und mache noch hier ein Foto und da ein Foto und gönne mir noch ein Eis in dem Restaurant, dass ich beim hochlaufen irgendwie gar nicht wahr genommen habe.

Und plötzlich kam die Sonne

Ja, da war sie endlich, die Sonne. Und ich bin auch froh, so zeitig da gewesen zu sein, denn nu sind es schon deutlich mehr Touristen. Aber das, was ich mir von der Sonne erhofft habe, nämlich dass das Wasser noch klarer aussieht, stellt sich nicht ein. Im Gegenteil. Da, wo die Sonne hin scheint, wirkt das Wasser nun nicht mehr hell-türkis, sondern leicht bräunlich. Dann hab ich ja alles richtig gemacht und kann mich auf den Rückweg machen 🙂 .

Auf zum nächsten Wasserfall

Es ist ja noch Mittags, da kann ich mir ja noch einen Wasserfall deutlich näher an Luang Prabang anschauen. Also auf den Roller und los. Das Navi leitet mich den Großteil der gut 30 Kilometer zurück und dann soll ich abbiegen. Dass die Straße, so gut sie bisher war, nicht dem Standard hier entspricht, war mir schon klar. Aber dass der Weg zuerst in eine Schotterpiste übergeht und dann noch in einen kleinen Wanderpfad, das hab ich hier nicht erwartet. Aber ich kenn es ja von Asien mittlerweile, da wird der Weg nicht angezweifelt, sondern so weit gefahren, wie es der Roller schafft 😀 .

Von großer Erwartung zu leichter Enttäuschung

Nachdem ich nun beim Tad Thong Wasserfall wieder 20000 Kip Eintritt bezahlen durfte, habe ich schon ein paar Erwartungen an diesen Wasserfall. Zumal dieser bei Google 3 Markierte Punkte hat. Also gehe ich dem ersten Rauschen nach und freue mich, dass dieser kleine Wasserfall schon ein schönes Fotomotiv ist.

Dann folge ich mal den Steinplatten, die in den Wald verschwinden. Aber je weiter ich laufe, umso weniger Wasser wird es. Und wie ich es vermutet habe, waren die 20 Minuten Weg, der auch noch gut verwachsen ist, eher Sinnlos. Also zurück Richtung Roller und dann hoffen, dass ich bald wieder auf halbwegs annehmbaren Straßen fahren darf. Nachdem es jetzt auch schon Nachmittags ist, ist mein nächstes Ziel auch das Hostel.

Erneut Essenssuche und die Planung für den nächsten Tag

Es ist ja auch schon der letzte Tag hier. Klingt irgendwie lustig wenn man bedenkt, dass ich gestern erst angekommen bin 🙂 .

Also schaue ich noch schnell ab wann in der Regel die Taxifahrer unterwegs sind, denn ich muss gegen 7 in der Früh am Flughafen sein. Und dann geht’s zum Essen. Heute mal lieber was anderes, da die restlichen Stände auf dem Nachtmarkt jetzt nicht so interessant aussahen. Also suche ich mir ein kleines Restaurant direkt am MeKong (lustiger Weise ein Inder) und mache es mir gemütlich. So kann ich auch noch den Wunderschönen Sonnenuntergang nochmal sehen 😉 .

Ich muss nur ein bisschen mit dem Geld aufpassen, denn ich muss auch noch das Taxi zahlen und die Unterkunft. Nachdem ich dann die Karte habe verwerfe ich den Sparplan, schließlich gibt es ja auch noch ATMs hier 🙂 .

Wenn plötzlich alle ATMs nicht funktionieren

Ja, dann hat man ein Problem. Also ich in dem Fall. Da gönne ich mir mal ein bisschen mehr zum Abendessen, schon gehen alle ATMs nicht mehr, die ich auf anhieb gefunden habe. Selbst die anderen Touristen wissen nicht wieso. Also gut, MapsMe öffnen und alle ATMs anzeigen lassen. Und so klappere ich Einem nach dem Anderen ab. Und dazu muss ich sagen, die sind alle an der Hauptstraße, die nachts durch den Nachtmarkt blockiert und zugestellt ist. So dränge ich mich mal hier und mal da zwischen den Ständen durch bis ich zu einem komme, der endlich mal funktioniert. Ist auch bisher der erste ATM der Bank, den ich hier probiert habe. Aber so kann ich wenigstens nochmal genug Geld abheben.

Vielleicht doch lieber das Taxi bestellen?

Zurück im Hostel rede ich nochmal mit der Frau am Empfang und erfahre, dass am nächsten Tag, meinem Abflugtag, die Taxis nicht so in Massen unterwegs sein werden, da heute ein Fest hier ist wo alle etwas über den Durst trinken. Na so ein Mist, dann muss ich ein Taxi bestellen. Nachdem das dann noch geklappt hat, konnte ich auch meine Sachen zusammen packen, dass ich das nicht noch früh um 6 machen muss. Und dann geht es auch schon wieder raus aus Laos – zurück nach Thailand.

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Laos – Luang Prabang – Reisebericht 2018

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