Die Villa Manuk

Das zweite Homestay, das Beate anbietet, ist die Villa Manuk. Hier gibt es insgesamt 4 Zimmer in einer unbeschreiblich schönen Anlage.
Die Villa Manuk ist zudem eine Eco-Lodge. Das bedeutet unter anderem, dass der wunderschöne Pool mit frischem, unbehandeltem Wasser aus den Bergen befüllt ist. Daher muss dieser auch einmal die Woche gereinigt werden und steht an diesem Tag dann auch nicht für das Planschvergnügen zur Verfügung. Auch wird auf die Umwelt geachtet, indem es z.B. keine Klimaanlagen gibt.

Die Angestelleten sind hier, wie auch im Studio@Warung Bambu, sehr freundlich und hilfsbereit und darum bemüht, dass ihr glücklich und zufrieden seid. Auch wenn es um das Essen geht, schmeckt es genauso gut wie im Warung (nur die Auswahl ist etwas geringer). Vermutlich haben die Angestellten aus der Villa Manuk die Kochkurs im Warung belegt 😉 .

Wo ist die Villa Manuk?

Inmitten von Reisfeldern und am Rand von Bergen findet man die äußerst schöne Eco-Lodge. Über kleine Straßen und durch kleine Dörfchen kommt man bis zur Villa.
Ihr werdet an der Straße herausgelassen (oder wenn ihr selber fahrt, dann könnt ihr mit dem Roller bis zum Eingang fahren) und lauft dann einen schmalen Weg bis zum Eingangstor.
Von außen lassen sich schon die schönen Gebäude und der sehr gut gepflegte Garten erkennen und dann kommt ihr auch schon in dieses Idyll.

Von hier aus könnt ihr übrigens auch sehr gut und angenehm die Sekumpul Wasserfälle besuchen.

Frühstück

Das Frühstück ist, wie in dem Warung Bambu, mehr als genug und wirklich sehr lecker. Kaffee oder Tee, frischen Saft, frische Früchte, Butter, selbstgemachte Marmelade und Brot… Alles leckere Sachen.
Serviert wird das Frühstück im Essensbereich. Dieser liegt direkt neben dem Pool und ist umgeben von Wasser und Pflanzen.

Mobilität

Wenn ihr einen Roller wollt (den wir natürlich immer gebraucht haben), dann sagt einfach vorher Bescheid und sie organisieren einen für euch. Dann könnt ihr von hier aus selbst die Umgebung erkunden, wie zum Beispiel die Sekumpul-Wasserfälle.

Es gibt auch Fahrräder (zumindest haben wir davon gelesen). Wer also lieber selbst strampelt, kann sich hier austoben.

Das Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist richtig groß und geräumig. Ein großes Bett mit Moskitonetz bildet den Mittelpunkt. Es gibt außerdem noch einen kleinen Arbeitsplatz und der Umwelt zuliebe einen Ventillator statt einer Klimaanlage.
Wasser gegen den Durst und ein Behälter für mitgebrachtes Essen sind auch da. Euer Obst und Co. solltet ihr wirklich lieber dort hinein legen, sonst fressen sich Ameisen und andere Insekten daran satt 🙂 .

Um eure Wertgegenstände zu sichern gibt es auch einen Safe an der Wand.

Das Bad

Das Openair-Bad ist ein echtes Highlight. Allein die dunklen Steine an der Wand mit den Figuren und die Einfassung des Waschbeckens sind schon ein Hingucker. Und da die Wände nicht bis ganz hoch zum Dach gehen, hat man einen schönen Ausblick in die Natur. Ihr solltet also beim Duschen nicht ganz so laut singen 😉 .

Außerdem ist noch ein Wäscheständer vorhanden, sodass ihr eure Wäsche trocknen könnt, insofern das Klima das zulässt 😉 .

Der Balkon

Von dem großen Balkon aus habt ihr einen atemberaubenden Ausblick in die Berge und auf die Reisfelder direkt hinter der Villa Manuk. Auch der Sonnenuntergang lässt sich von hier aus teilweise beobachten (bei uns hat der Sonnenuntergang die Berge in ein schönes Orange-rot getaucht).

Arbeiten ist auf dem Balkon auch sehr gut möglich, denn es gibt einen geräumigen Tisch mit zwei Stühlen. Und wenn man sich mal nur ausruhen möchte, dann kann man das entweder in dem Liegestuhl tun oder auf der Liege, die auch gut und gern als Schlafplatz genutzt werden kann (Vorsicht vor den Moskitos).

Für mehr Ruhe beim Arbeiten oder Ausruhen könnt ihr auch die Bambusrollos herunterlassen, die rings um den Balkon angebracht sind.

 

Der Pool

Der Pool ist ein weiteres Highlight der Villa Manuk. Eingefasst von schönen Pflanzen fließt hier natürliches Wasser aus den Bergen hinein, das auch durchaus etwas kühler sein kann 😉 .

Am Zugang zum Pool steht eine kleine Steinfigur. Rechts und links daneben befinden sich je zwei Liegen mit einem Tisch zum Entspannen und Getränke genießen.

 

 

Hinter dem Pool geht es übrigens zu dem Essenspavillon über ein kleine Brücke.

Der Garten

Sehr schön, gepflegt und groß ist auch der Garten. Die Wege werden von kleinen Steinplatten und den typischen runden Steinchen gebildet und es wachsen die verschiedensten Pflanzen. Unterhalb des Pools ist auch noch ein kleines „Häuschen“, unter dessen Dach man auch Schatten finden kann. Am atemberaubendsten ist aber der Blick vom Pool aus auf die Berge.

Um das Grundstück herum führt eine Mauer, die zu den Reisterassen (die, die man vom Balkon aus sieht) führt. Hier kann man auch mal ein paar Meter die schmalen Pfade zwischen den Reisfeldern entlang gehen.

In dem Wasser um den Essenspavillon herum befinden sich übrigens auch kleine Fische.

Neben dem zweiten Wohngebäude geht der Garten dann noch ein Stückchen weiter. Hier gibt es einen Massagebereich und daneben ein Ruhebereich zum Entspannen.

 

Ihr habt übrigens die Wahl zwischen zwei Gebäuden und da jeweils Unter- und Obergeschoss. Unser Zimmer war in der Villa Batu oben. Das andere Gebäude heißt Villa Bambu.

Villa Batu
Villa Bambu

Kontakt, Preise und Buchung

Uns hat die Nacht rund 47€ gekostet, das kann aber je nach Saison, Umrechnungskurs und Zimmerwahl natürlich variieren.

Ein Zimmer könnt über die Internetseite der Villa Manuk buchen oder über booking.com.

Ihr könnt euch bei booking.com über diesen Link 15 € sparen.

Roomtour Video

Unser Eindruck

Die Villa Manuk ist ein echtes Entspannungsparadies am Rande der Berge. Wenn man mal nicht raus möchte, findet man hier alles, was man zum Wohlfühlen braucht. Wir hatten auf unserer Reise leider nur Zeit für eine Übernachtung gehabt und wäre gern länger dort geblieben, auch um die Berge und die weitere Umgebung noch mehr zu erkunden.

 

 

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Die Villa Manuk, am Rande der Berge (Bali) – Roomtour

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